Wir wollen mehr! Unter dieses oder ein durchaus ähnlich klingendes Motto könnten Detlef Dierks und Benjamin Dau ihr Engagement für den VfB Oldenburg stellen und das hat nur mittelbar mit Ergebnissen zu tun.

Benjamin Dau, im Immobilienbereich, und Detlef Dierks, als Gastronom unternehmerisch erfolgreich, engagieren sich als Wirtschaftspartner schon seit geraumer Zeit für den VfB Oldenburg. Doch bei ihrem Sponsoring wollen sie es nicht belassen. Aus diesem Grund haben sich Dau und Dierks bereit erklärt, den Wirtschaftspartnern des VfB eine Stimme zu geben. „Wir stehen ab sofort als Ansprechpartner und Vertreter aller Wirtschaftspartner zur Verfügung“, sagt Benjamin Dau. Sie wollen die Kommunikation zu den Verantwortlichen intensivieren, aber auch neue Ideen der Zusammenarbeit entwickeln und das Miteinander im Kreis der Wirtschaftspartner noch werthaltiger beleben.

„Wir glauben, dass wir aus den Partnerschaften noch mehr herausholen können, zum beidseitigen Gewinn, sowohl für den VfB als auch für uns Sponsoren“, betont Benjamin Dau. Dabei gelte es nicht allein, die geschäftlichen Beziehungen untereinander auszudehnen. „Wir möchten auch Aktionen durchführen, zum Beispiel gemeinsam zu Auswärtsspielen des VfB fahren, aber auch mal mit einer größeren Gruppe ein Bundesligaspiel besuchen“, sagt Detlef Dierks.  Die Idee zu den Sponsorensprechern kam während einer Sponsorenfahrt zum Auswärtsspiel nach Meppen in der vergangenen Saison zustande.

Beim VfB freut man sich über so viel Engagement. „Aus unserer Sicht ist es überragend und wir sind froh, dass Detlef und Benjamin unseren Partnern eine Stimme geben“, sagt Geschäftsführer Philipp Herrnberger. „Wir freuen uns über die Unterstützung aus dem Kreise unserer Partner und auf anregende aber auch kritische Diskussionen“. Das gemeinsame Miteinander stehe dabei noch am Anfang. „Es gibt keinen Plan A, wie die Zusammenarbeit aussehen soll. Wir wollen dies gemeinsam mit unseren Sponsorensprechern entwickeln und hoffen eine gute Akzeptanz bei allen anderen Partnern“, so Herrnberger weiter.