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Krombacher-PokalNervenstarker VfB erreicht das Achtelfinale

31. Juli 2014
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Die Cloppenburger „Time Partner Arena“ hat ihren Ruf als Lieblingsspielstätte des VfB Oldenburg manifestiert. Seit 2003 sind die Blauen dort ungeschlagen.

Am Mittwochabend mussten sie allerdings das Elfmeterschießen bemühen, um durch einen 7:5-Sieg beim BV Cloppenburg das Achtelfinale im Krombacher-NFV-Pokal zu erreichen.

Trainer Kristian Arambasic hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen die U23 von Hannover 96 auf mehreren Positionen verändert. Im linken Mittelfeld durfte Thorsten Tönnies beginnen, rechts Paul Kosenkow. Im zentralen Mittelfeld stand Colin Heins an der Seite von Malte Grafhoff.

Veränderungen, die sich beinahe schon sehr früh ausgezahlt hätten. Nach einem Pass von Heins kam Nils Laabs zum Abschluss, zielte aber knapp daneben (6. Minute).

Der VfB dominierte die Anfangsphase, war optisch überlegen, ohne sich aber zwingende Chancen zu erspielen. Die Gastgeber versuchten aus einer massierten Deckung ihre zwei Spitzen, Tim Wernke und Jonas Wangler, in Szene zu setzen. Doch allen voran Moritz Steidten räumte an alter Wirkungsstätte beeindruckend ab.
Es dauerte bis zur 28. Minute, ehe die Oldenburger erneut gefährlich wurden. Nach einem Foul am starken Thörsten Tönnies zirkelte Serhan Zengin einen Freistoss in die Mitte und der aufgerückte Malte Grashoff traf in Torjägermanier zum 0:1.

Kurz darauf hätten die Blauen sogar auf 0:2 erhöhen können. Nach einer Flanke des agilen Zengin kam Heins zum Abschluss, scheiterte aber am letztlich besten Cloppenburger, Torhüter Sigi John (35.). Zwar waren die Gastgeber nach dem Rückstand stärker geworden, es dauerte jedoch bis in die Schlussphase der ersten Halbzeit, ehe Tim Werken die erste echte Cloppenburger Chance hatte.

Vollkommen frei stehend zielte der Torjäger allerdings daneben (40.).
Die Oldenburger kamen unverändert aus der Kabine, die BVC-Trainer Jörg-Uwe Klütz und Mario Neumann hatten dagegen reagiert. Christian Hegerfeld musste raus, Torjäger Andreas Gerdes-Wurpts kam neu ins Spiel und das zahlte sich auch aus.

Nach einem kapitalen Schnitzer von Malte Grashoff lochte der 34-jährige ganz trocken zum 1:1 ein (58.). Ein Schock für den VfB? Mitnichten! Die Blauen schlugen in Person von Serhan Zengin eiskalt zurück. Aus gut zwanzig Metern traf der fast im Gegenzug zum 1:2. Dabei hatte er Glück, dass sein schöner Schuss für John noch unhaltbar abgefälscht wurde (61.).

Die Oldenburger hatten das Spiel jetzt im Griff, kamen durch einen erneuten Distanzschuss von Zengin zur nächsten Chance (65.) und drängten auf die vorzeitige Entscheidung. Selbige hatte schließlich Nils Laabs auf dem Fuß. Der Kapitän, von Tönnies schön in Szene gesetzt, scheiterte jedoch am erneut stark reagierenden John (73.).
Während sich die lautstarken VfB-Fans unter den offiziell 1.025 Zuschauern noch die Haare raufte, ob der ausgelassenen Möglichkeit. konterte der BVC. Jonas Wangler dribbelte um die komplette Abwehr herum, wußte dann wohl nicht mehr wohin mit dem Spielgerät und lupfte selbiges ins lange Ecke (75.).

Kristian Arambasic reagierte mit einem weiteren Wechsel. Neuzugang Pierre Merkel kam für Heins. Während sich der „Kanzler“, wie Merkel in Oldenburg bereits gerufen wird, sofort in die Spitze orientierte, rückte Laabs ins Mittelfeld zurück.

Tatsächlich sollten die Blauen auch noch eine große Chance zum Sieg bekommen. Merkel legte für Laabs auf, doch der wurde in allerletzter Sekunde von einem Abwehrspieler abgeblockt (92.).

Das Elfmeterschießen musste entscheiden.
Grashoff brachte den VfB in Führung, Gerdes-Wurpts verwandelte für den BVC.

Auch Zengin traf ganz trocken zum 3:4, während Daniel Olthoff den Ball über die Latte trat.

In der Folge verwandelten Merkel und Uzelac für den VfB, Thomes und Krumland trafen für den BVC.

Jetzt hatte Nils Laabs, im Spiel nicht gerade mit dem Abschlussglück im Bunde, die Chance zum Sieg und er nutzte sie nervenstark.

VfB Oldenburg: Zohrabian – Braun, Uzelac, Steidten, Canizales – Kosenkow (58. Gottschling), Grashoff, Heins (80. Merkel), Tönnies, Zengin – Laabs

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