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RegionalligaGebrauchter Tag für den VfB

3. August 2014

Nach dem der VfB am Mittwochabend noch den BV Cloppenburg im Pokal besiegt hatte, kassierte die Mannschaft von Kristian Arambasic am Sonntagnachmittag eine 2:0 Niederlage in Neumünster.

Arambasic hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Pokalspiel auf einer Position geändert. Für Paul Kosenkow spielte Marcel Gottschling.

Von Beginn an drückten die Gastgeber den VfB in die eigene Hälfte. Bereits nach 30 Sekunden musste Uzelac einen Schuss im letzten Moment blocken. Der VfB war bemüht, fand aber nur selten ein Mittel gegen die schnellen Neumünsteraner.

Nach gut zehn Minuten musste Zohrabian sein ganzes Können aufbieten um einen wuchtigen Schuss von Kramer zu entschärfen. Kramer konnte von der Abwehr zuvor nicht gebremst werden.

Es dauerte bis zur 19. Minute, ehe der VfB das erste Mal gefährlich vor das Tor kam. Nach einem Freistoß von Zengin, verpasste Steidten per Kopf denkbar knapp.

Neumünster verlegte sich aufs Kontern und hatte damit durchaus Erfolg. Nach 21 Minuten flog eine scharfe Hereingabe durch den VfB-Strafraum, fand aber keinen Abnehmer. Nur eine Minute später konnten die Gastgeber dann jubeln. Nach einem Konter über die linke Seite, ließ Bento Uzelac aussteigen und Zohrabian mit seinem Schuss keine Chance.

Sechs Minuten später hätte der VfB fast den Ausgleich geschossen. Zengin war auf der rechten Seite in den VfR-Strafraum eingedrungen und hatte Ball auf die lange Ecke gezogen. Das Spielgerät überlegte es sich aber nochmal anders und flog nicht ins Tor, sondern Millimeter am Pfosten vorbei.

Arambasic reagierte, brachte mit Mo Aidara für Colin Heins einen neuen Mann für die Zentrale. Ein Wechsel, der durchaus Wirkung hatte, denn der VfB stand im Zentrum nun deutlich sicherer.
Bis zur Pause sollte aber nichts mehr passieren. Tönnies wurde zwar noch ein den Strafraum geschickt, konnte den Ball aber nicht mehr erreichen. Stattdessen machte er Bekanntschaft mit VFR-Torwart Springer, der ihn fair, aber rustikal von den Beinen holte.

Zur zweiten Hälfte brachte Arambasic Samide für Tönnies. Den erhofften Effekt brachte der Wechsel zunächst jedoch nicht. Die erste Chance im zweiten Durchgang hatten erneut die Gastgeber. Abou-Khalil zog aus gut zehn Metern ab. Zohrabian setzt zum Flug an und entschärfte den Ball mit einer tollen Parade. Nur wenige Minuten später stand Zohrabian erneut im Mittelpunkt. Dieses Mal entschärfte er einen Schuss von Bento.

Arambasic musste erneut reagieren und brachte mit Merkel für Laabs einen neuen Stürmer. Zunächst sollten aber die Gastgeber zu einer weiteren Chance kommen. Zohrabian konnte sich erneut auszeichnen, bevor Bento aus einem Meter am Pfosten scheiterte.

Die Partie hätte womöglich einen anderen Verlauf genommen, wenn Schiedsrichter Hass nach 63. Minuten auf Handelfmeter für den VfB entschieden hätte. Zengin wollte den Ball im Strafraum in die Mitte flanken, als ein Abwehrspieler des VfR Neumünster den Arm ausfuhr. Der fällige Pfiff blieb aber aus. Der VfB stemmte sich gegen die Niederlage und setzte vor 703 Zuschauern alles auf eine Karte.

Neumünster nutzt die offensive Spielweise in der Schlussphase und konnte nach 81 Minuten durch Bento auf 2:0 erhöhen. Danach passierte nicht mehr viel und der VfB musste ohne Punkte wieder nach Hause fahren.

Kristian Arambasic: „Das war ein gebrauchter Tag, den wir schnell abhaken müssen. Wir haben von Beginn an nicht ins Spiel gefunden und waren einfach zu weit von unseren Gegenspielern entfernt. Das müssen wir besser machen. Ich habe vor dem Spiel noch vor Bento gewarnt. An seinen zwei Toren hat man deutlich gesehen, wie gefährlich er ist. Unsere vollste Konzentration gilt nun dem Pokalspiel in Jeddeloh.“

VfR Neumünster:
Ole Springer – Nils Winter, Bodo Bönigk, Jakob Olthoff, Patrick Nagel – Siim Tenno, Reio Laabus (84. Felix Schlagelambers) – Kevin Ingreso, Emanuel Bento (88. Kevin Zschimmer), Abdel Abou Khalil (79. Ermir Zekiri) – Christopher Kramer
Trainer: Uwe Erkenbrecher

VfB Oldenburg:
Jannik Zohrabian – Christopher Braun, Moritz Steidten, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies (46. Kevin Samide) – Colin Heins (31. C. Mohamed Aidara) – Malte Grashoff, Serhan Zengin, Marcel Gottschling, Maycoll Canizales-Smith – Nils Laabs (56. Pierre Merkel)
Trainer: Kristian Arambasic

Tore: 1:0 Emanuel Bento (21.); 2:0 Emanuel Bento (81.)

Schiedsrichter/in:
Marcel Hass (TuS Osdorf) – Assistenten: Thomas Bauer (Rahlstedter SC), Kevin Rosin (SV Lieth)

Zuschauer:
703

Gelbe Karte:
Patrick Nagel / Malte Grashoff, Pierre Merkel

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