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RegionalligaVfB geht im Torwarttraining neue Wege

6. September 2014
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Auf der Position des Torwarttrainers geht der VfB Oldenburg neue Wege. Nach vielen erfolgreichen Jahren beenden der VfB Oldenburg und Harald Witt die gemeinsame Zusammenarbeit.

„Wir haben uns vor Saisonbeginn mit Kristian Arambasic zusammengesetzt und uns zum Thema Torwarttrainer ausgetauscht. Dort haben wir vereinbart, dass er und Harald Witt sich zunächst einmal kennenlernen sollen, um dann später zu entscheiden, wie die weitere Zusammenarbeit aussehen soll.

Gemeinsam haben Trainer und Vorstand jetzt entschieden, dass es sinnvoll wäre, auf der Position des Torwarttrainers eine Veränderung vorzunehmen und so einen neuen Weg zu beschreiten“, erklärt VfB-Vorstand Wilfried Barysch.

„Ich habe nach der Entscheidung gute und sachliche Gespräche mit Harald Witt geführt. Wir gehen im Guten auseinander“, so Barysch weiter. Das zeigt sich schon darin, dass Harald Witt am Sonntag, beim Spiel gegen den Goslarer SC, im Stadion sein will.

Harald Witt war seit 2006 Torwarttrainer beim VfB. Er betreute u.a. VfB-Torwartgrößen wie Marco Elia, Dennis Evers, Rene Damerow, Christian Meyer und die beiden aktuellen Torhüter Jannik Zohrabian und Mansur Faqiryar. Der VfB Oldenburg wird Harald Witt für seine Verdienste um den Verein immer dankbar sein. Ob als Torwart zwischen den Pfosten oder als Torwarttrainer. Harald Witt blickt auf viele bewegende und erfolgreiche Jahre beim VfB zurück.

Ein Nachfolger für Harald Witt steht noch nicht fest. Erste Gespräche wurden aber bereits geführt.

Den Gerüchten, dass der ehemalige Schützling von Harald Witt, Mansur Faqiryar, als Stammtorwart zurückgestuft wird, erteilt Arambasic derweil eine klare Absage.

„Mansur ist die Nummer eins, aber wir haben in Jannick Zohrabian einen weiteren starken Torhüter, der auch in dieser Saison gezeigt hat, dass wir ihm voll vertrauen können. Bislang war Mansur leider ein wenig vom Pech verfolgt und konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht so trainieren und spielen, wie wir uns das gewünscht hätten. Er wird uns demnächst außerdem für drei Wochen fehlen, da er zur afghanischen Nationalmannschaft reist und anschließend wieder der wichtige Teil unserer Mannschaft sein wird, der er seit Jahren ist“, sagt Cheftrainer Kristian Arambasic.

Der Vorstand zeigt sich darüber hinaus Selbstkritisch, was die Kommunikation in dieser Frage betrifft. „Rückblickend hätten wir dieses Thema offensiver vertreten können, allerdings war es unsere Intention, dass nach dieser Entscheidung der Fokus klar auf das Spiel gegen den Goslarer SC gelegt wird. Wir hoffen, dass die Fans, unsere Mannschaft am Sonntag wie gewohnt lautstark unterstützen.“

Der Vorstand

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