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RegionalligaDer Meister wartet

2. Oktober 2014
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Wirklich leichte Spiele gibt es für den VfB Oldenburg in dieser Regionalliga-Saison fraglos nicht. Zu den anspruchsvollsten Aufgaben zählt aber ganz ohne Zweifel ein Spiel beim Titelverteidiger, der U23 des VfL Wolfsburg. Eben dort müssen die Blauen am Samstag antreten. Los geht es im ehemaligen Bundesliga-Stadion am Elsterweg um 16.30 Uhr. Wir haben uns den Gegner einmal etwas genauer angeschaut.

VfL WolfsburgSituation: Die Wolfsburger sind mittlerweile Tabellenzweiter. Sechs Siege, ein Unentschieden, aber auch schon drei Niederlagen weist die Statistik aus. Beeindruckend war dabei zweifelsfrei ein 7:2-Erfolg über den Goslarer Sport Club. Dabei lagen die Wölfe bereits nach einer guten Viertelstunde mit 5:0 in Front. Auch der TSV Havelse war beim 0:4 in Wolfsburg chancenlos. In Meppen, beim 1:3, konnten der Bundesliga-Nachwuchs aber ebenso wenig punkten, wie beim 0:1 auf der Lübecker Lohmühle.

Trainerwechsel: Valérien Ismaël hat ein Angebot des 1. FC Nürnberg angenommen und die Wolfsburger im Sommer verlassen. Für den Meistermachen kam ein anderer Titelgewinner. Die Grün-Weißen holten Thomas Brdaric, der zuvor zwar mit der TSG Neustrelitz ebenfalls die Regionalliga-Meiserschaft gewonnen hatte, in der Relegation zur dritten Liga aber auch gescheitert ist.

Angriffslustig: Die Stärke der Wolfsburger ist vor allem das Spiel nach vorn. 23 Treffer hat die U23 erzielt. Nur die U23 des Hamburger SV, die 32 Tore auf dem Konto hat, war diesbezüglich erfolgreicher. Dabei fällt auf, dass der herausragende Torjäger fehlt. Vielmehr verteilen sich die Treffer auf verschiedene Spieler. Die interne Torjägerliste führt Amin Affane mit sechs Treffern an. Dragan Erkic war viermal erfolgreich.

Erfahrung und Talent: Fast schon traditionell kann der VfL Wolfsburg aus einem schier unendlichen Potenzial junger, talentierter Kicker schöpfen. Auch in diesem Jahr wurden vier Spieler aus der eigenen U19 in den Regionalligakader übernommen. Hinzu kam der begabte Albion Avdijaj, ein junger Angreifer aus Zürich. Die finanziellen Möglichkeiten des Werksvereins lassen es außerdem zu, dass der Trainer immer wieder auch erfahrene Profis verpflichten kann. Ioannis Masmanidis ist ein eben solcher Akteur. Der Mittelfeldspieler war bereits für den Karlsruher SC am Ball, spielte beim 1. FC Nürnberg, bei Bayer Leverkusen sowie Proficlubs in Belgien und Griechenland.

Rückschau: In der vergangenen Saison lieferte der VfB den Wolfburgern zwei Duelle auf Augenhöhe. Im Hinspiel siegten die Blauen relativ glücklich mit 2:1. Im Rückspiel ließen die Verantwortlich aus der Automobilstadt dann nichts unversucht. Der Platz wurde intensiv gewässert, obwohl es vor dem Anpfiff stark geregnet hatte. Fußballerisch standen die Wölfe tief, versuchten über Konter zum Erfolg zu kommen und profitierten von Schiedsrichterentscheidungen, die beim VfB für ganz viel schlechte Laune sorgten. Am Ende hieß es 2:2.

Entscheidende Faktoren:
Viel wird davon abhängen, ob es den Blauen gelingt, den Wolfsburgern die Spielfreude zu nehmen. Der VfB muss defensiv mindestens so kompromisslos spielen, wie in Flensburg, vielleicht noch eine Schippe drauflegen. Dazu gilt es im Angriff immer wieder Akzente zu setzen und die Chancen so effektiv zu nutzen, wie beim Auswärtssieg im hohen Norden. Spielt die Mannschaft taktisch genauso diszipliniert, wie beim ETSV, ist auch in Wolfsburg etwas drin.

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