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RegionalligaVfB feiert wichtigen Sieg

19. April 2015
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Tabellenführer liegen dem VfB Oldenburg einfach. Zwei Wochen nach dem Sieg über den damaligen Liga-Primus VfL Wolfsburg haben die Blauen nachgelegt. Vor 1.245 Zuschauern besiegte der VfB die als Tabellenerster angereiste U23 von Werder Bremen hoch verdient mit 1:0.

Aus der starken Oldenburger Mannschaft einen Protagonisten hervorzuheben, wäre an diesem Sonntag schlicht ungerecht und nicht zutreffend. Die Blauen haben kollektiv überzeugt und sich diese ungemein wichtigen drei Punkte mehr als verdient. Jonas Erwig-Drüpel, in seinem bisher besten Spiel für den VfB, erzielte den Siegtreffer in der 65. Minute. Einen Makel gab es gleichwohl, denn die besseren Oldenburger hätten höher gewinnen müssen.

Trainer Predrag Uzelac hatte seine Elf im Vergleich zur Vorwoche auf zwei Postionen verändert. Nils Laabs wurde durch Rückkehrer Pierre Merkel ersetzt und an der Seite von Franko Uzelac verteidigte Moritz Steidten. Karlis Plendiskis stand nicht zur Verfügung.

Es entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Oldenburger allerdings auch zu Torchancen kamen. Die beste Möglichkeit hatte Merkel in der 32. Minute. Der unermüdlich rackernde Angreifer stürmte alleine aufs Tor zu, konnte den besten Bremer, Torhüter Raif Husic, aber nicht überwinden.

Der VfB, spätestens nach der 30. Minute Herr im Haus, drängte weiter auf die Führung. Die Bremer dagegen fanden kein echtes Mittel, um die sich gut verschiebende Oldenburger Deckung zu knacken. Allein am Abschluss haperte es. Nach einem überragenden Pass von Florian Stütz, genau in die Schnittstelle der Abwehr, war Marcel Gottschling durch, doch erneut parierte Husic (38. Minute).
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Werder auf der Suche nach einem Plan, der VfB dagegen ordentlich, teils filigran und immer im hohen Tempo. Es dauerte allerdings bis zur 65. Minute, ehe sich die Überlegenheit endlich auch auf der Anzeigetafel zeigte. Der eingewechselte Kifuta Kiala Makangu hatte für Erwig-Drüpel aufgelegt und der Blondschopf zum 1:0 vollendet. Zuvor wollten die Fans bereits verzweifeln, weil Gottschling und Merkel, wie in Halbzeit eins, beste Möglichkeiten ausgelassen hatten.

Jetzt endlich lag der VfB vorn und sollte die Führung auch nicht mehr abgeben. Die Bremer hatten sogar Glück, dass Merkel unmittelbar nach dem 1:0 den finalen Knockout verpaßte. Das Auslassen weiterer guter Chancen fiel aber nicht mehr ins Gewicht, denn der VfB stand auch defensiv überaus stabil und brachte die Führung souverän über die Zeit.

Am Ende stand ein total verdienter Erfolg. „Wir haben als Mannschaft überzeugt. Das war enorm wichtig, zumal die Konkurrenz ja auch gewonnen hat. Die Jungs finden sich immer mehr, ich bin zuversichtlich, auch für das Spiel in Cloppenburg“, sagte Julian Lüttmann, der sportliche Leiter des VfB.

Während VfB-Trainer Predrag Uzelac von seiner Mannschaft total begeistert war, zeigte sich Gäste-Trainer Alex Nouri enttäuscht. „Die Jungs haben das super gemacht, es war ein perfektes Spiel von uns“, meinte der VfB-Trainer. Nouri stimmte dem zu. „Der Sieg ist verdient und hätte höher ausfallen können. Wir haben heute keine Mittel gefunden. Ich hoffe, der VfB kommt schnell da unten raus“, sagte der Bremer Trainer.

Zahlen, Daten & Fakten

VfB Oldenburg: Dominik Kisiel – Christopher Braun, Moritz Steidten, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies (90. Maycoll Canizales-Smith) – Florian Stütz, C. Mohamed Aidara – Jonas Erwig-Drüppel, Marcel Gottschling (85. Marius Winkelmann), Alessandro Ficara (59. Kiala Makangu Kifuta) – Pierre Merkel
Trainer: Predrag Uzelac

SV Werder Bremen II: Raif Husic – Torben Rehfeldt, Leon Guwara (88. Herbert Bockhorn), Marnon Busch, Patrick Mainka, Julian von Haacke (53. Maik Lukowicz), Lukas Fröde, Maximilian Eggestein, Onur Capin (53. Marcel Hilßner), Florian Grillitsch, Max Wegner
Trainer: Alexander Nouri

Tore: 1:0 Jonas Erwig-Drüppel (65.)
Schiedsrichter/in: Markus Büsing (SV Hellern) – Assistenten: Steffen Geismann (FC Lindau-Harz), Benjamin Schmidt (Spvgg Laatzen)

Zuschauer: 1245

Gelbe Karte: – / Lukas Fröde (5., gesperrt)

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