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Krombacher-PokalVfB siegt souverän 5:1 in Lingen

22. Juli 2015
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Der VfB Oldenburg hat das erste Pflichtspiel des Jahres erfolgreich bestritten. In der ersten Runde des Krombacher-NFV-Pokals siegten die Blauen beim TuS Lingen mit 5:1. Vor 550 Zuschauern, darunter sicherlich 150 sangesfreudigen Oldenburgern, war der Erfolg auch in dieser Höhe verdient.

Trainer Predrag Uzelac musste auf Kamen Hadzhiev und Ivo Tomas verzichten. Die beiden Neuzugänge waren nicht spielberechtigt. Seit geraumer Zeit wartet man beim VfB auf die Freigabe durch die Verbände in Bulgarien und Kroatien. „Wir hoffen, dass es noch bis zum ersten Punktspiel klappt“, sagt VfB-Vorstand Gerd Meyer.
Die Anfangsformation des VfB bot auch deshalb wenig echte Überraschungen. Rechts verteidigte Dennis Engel, innen rückte Dominik Volkmer an die Seite von Franko Uzelac. Komplettiert wurde die Viererkette durch Miguel Canizales. Das Mittelfeld besetzten Alessandro Ficara, Florian Stütz, Marius Winkelmann und Thorsten Tönnies. Kifuta Kiala Makangu und Thomas Celik bildeten den Sturm.

Die laustarken Oldenburger Anhänger hatten sich gerade eingesungen, da lag der Ball bereits im Tor. Volkmer hatte Kifuta geschickt, der das Spielgerät geschickt über den herausstürzenden Roman Frik lupfte, nachsetzte und in die Mitte passte. Zwar konnte ein Lingener noch klären, doch Tönnies war zur Stelle und erzielte mit einem platzierten Schuss das 0:1 (5. Minute).

Ein Auftakt, wie er perfekter nicht hätte sein können, für die in blau-weiß gestreiften Trikots aufgelaufenen Oldenburger. Lange zehren konnten sie von ihrer Freude über die Führung allerdings nicht. Volkmer hatte im Mittelfeld einen Gegenspieler zu Fall gebracht und sah sich unmittelbar in einen Dialog mit Schiedsrichter Markus Büssing gezwungen. Dessen belehrende Ansprache ging allerdings im Jubel der Zuschauer unter. Lingen hatte das Plädoyer des Unparteiischen nämlich nicht abgewartet, sondern den Freistoß schnell ausgeführt und Kevin Landgraf hatte schließlich mit einem strammen Schuss ins lange Eck getroffen (10.).

Nur zwei Minuten später zielten die Gastgeber knapp über das Oldenburger Gehäuse. Lingen hatte jetzt sichtlich Mut geschöpft, die Oldenburger ihrerseits brauchten einige Minuten, um das Tun wieder in den Griff zu bekommen. Das allerdings gelang im zunehmenden Spielverlauf immer besser und sollte sich auch auszahlen. Zuvor allerdings mussten die Gäste kräftig schlucken und zwar ihren Ärger über einen verweigerten Elfmeter. Torhüter Frik hatte Tönnies im Kampf um den Ball rüde umgetreten, der zwingende Pfiff allerdings blieb aus.

Als sich die ersten Zuschauer bereits vor den Getränkeständen drängelten oder ihrem Wunsch nach frittierten Kartoffelstäbchen nachgegeben hatten, lag der Ball erneut im Tor. Nach einer Ecke von Ficara traf Kifuta mit dem Kopf zum 1:2 und krönte damit seine gefällige Leistung (38.). Ein Wirkungstreffer, denn nur zwei Minuten später jubelten erneut die Oldenburger. Nach einem feinen Kombination über Canizales und Celik war Ficara zur Stelle und erhöhte auf 1:3.

Nach dem Wechsel wurde mehr und mehr deutlich, dass die Lingener mit ihren Kräften am Ende waren. Der VfB wiederum tat lange nicht mehr als notwendig, verwaltete das Spiel allerdings klug. Mehr noch, in der Schlussphase erhöhten die Blauen durch Canizales (82.) und den eingewechselten Nils Laabs auf 1:5 (89.).

Der VfB hat den ersten Härtetest vor dem Punktspielauftakt gegen die U23 von Eintracht Braunschweig, am kommenden Sonntag, um 15 Uhr im Marschwegstadion, bestanden. Dabei überzeugten die Oldenburger mit einer konzentrierten Vorstellung. Der Schachzug von Predrag Uzelac, Dennis Engel als rechten Verteidiger aufzubieten, verdient ebenso Beachtung, wie etwa die gute Leistung von Dominik Volkmer, der auch die durchaus knifflige Phase nach dem Ausgleich abschütteln konnte und anschließend sehr souverän aufdribbelte.

Wie schon in der gesamten Vorbereitung setzte einmal mehr Thorsten Tönnies mit seiner Leistung ein Ausrufezeichen. Sehr zur Freude des Vorstands, der fast komplett angereist war, nutzte der Trainer den klaren Spielverlauf, um in der Schlussphase auch Jannik Vollmer und Kai-Sotorios Kaissis einige Spielminuten zu geben.

„Wir sind natürlich mehr als zufrieden. Die Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt und nie Zweifel aufkommen lassen, dass sie in die nächste Runde einziehen will. Darüber hinaus freut es uns natürlich sehr, dass wir heute mit einer sehr jungen Mannschaft und vielen Spielern, die schon in der Jugend in Oldenburg gespielt haben, so einen Erfolg feiern durften“, sagt Gerd Meyer.

Im Pokal geht es schon in der kommenden Woche weiter. Einen Erfolg des VfL Oldenburg beim Haselünner SV vorausgesetzt, kommt es am Mittwoch zum Stadtderby.

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