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Krombacher-PokalVfB zieht ins Viertelfinale ein

12. August 2015
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Der VfB Oldenburg hat das Viertelfinale im Krombacher-NFV-Pokalerreicht. Vor 1.725 Zuschauern siegten die Blauen im Oldenburger Stadtderby beim VfL mit 3:0 und wurden ihrer Favoritenrolle damit in jeder Hinsicht gerecht. In der nächsten Runde muss der VfB beim Oberligisten Lupo Martini Wolfsburg antreten.

Im Vorfeld war viel über das Derby geschrieben worden und natürlich wurde spekuliert, dass der Favorit auf dem Kunstrasen an der Alexanderstraße straucheln könnte. Die Gastgeber ihrerseits hatten sich Mut gemacht, sehr deutlich bekundet, ihrer Außenseiterchance nutzen und sich in das Spiel hineinkämpfen zu wollen. Doch vor einer stimmungsvollen Kulisse, die mehrheitlich den Gästen die Daumen drückte, sollte sich ein ganz anderes Spiel entwickeln und das war letztlich sehr schnell entschieden.

VfB-Trainer Predrag Uzelac vertraute jener Anfangself, die am vergangenen Sonntag den TSV Havelse so eindrucksvoll mit 4:0 aus dem Marschwegstadion geschossen hatte und er tat gut daran. Die Blauen begannen konzentriert und durften bereits nach sechs Minuten jubeln. Der erneut starke Kifuta hatte Thorsten Tönnies in Szene gesetzt und gegen dessen feinen Schuss war VfL-Torhüter Jannik Zohrabian machtlos.

Keine Minute später durften die Blauen den zweiten Treffer feiern. Diesmal hatte sich Miguel Canizales auf der linken Seite durchgesetzt, perfekt in die Mitte gespielt und erneut war der Mannschaftskapitän zur Stelle und erhöhte auf 0:2.

Natürlich war das ein Schock für den VfL, der sich allerdings nicht hängen ließ, sondern durchaus um den Anschluss bemüht war. Weil der VfB früh mindestens einen Gang zurückschaltete, kamen die Grünen besser ins Spiel und hatten durchaus ihre Möglichkeiten. Doch Thore Sikken und André Jädtke ließen diese ungenutzt. Da auch Tönnies eine Möglichkeit für den VfB vergab, blieb es beim 0:2.

Kifuta, Temin und Winkelmann hätten früh den Deckel drauf machen können, doch weil sie ihre Chancen kurz nach dem Wiederbeginn nicht nutzen, köchelte das Pokal-Süppchen weiter offen vor sich hin, um im kulinarischen Bild zu bleiben.

Der VfL war durchaus bemüht, fand aber keine wirklichen Lücken in der Abwehr des VfB, der wiederum zu wenig tat, um hier früh das dritte oder vierte Tor zu erzielen. Darüber hinaus hatten die Gäste in Dominik Kisiel einen stets aufmerksamen Torhüter, der die beste Chance der Gastgeber durch André Jädtke vereitelte (70.).

Neun Minuten später war das Spiel entschieden. Der eingewechselte Pascal Steinwender war in den Strafraum eingedrungen, scheiterte mit seinem Schuss aber an „Zorro“, doch der Ball sprang zurück ins Feld und Kifuta konnte in Torjägermanier das 0:3 machen.

Am Ende war es ein klarer und ebenso verdienter, wie ungefährdeter Sieg des VfB, der einmal mehr gezeigt hat, wer die fußballerische Nummer eins in Oldenburg ist. Den kampfstarken Gastgebern gebührt ein Kompliment, da sie nie aufgesteckt haben. Ein Dankeschön des VfB Oldenburg gilt seinen Fans, die die Mannschaft auch in diesem Spiel lautstark unterstützt haben.

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