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RegionalligaSpitzenspiel im Marschwegstadion

21. August 2015
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Wer hätte das gedacht, die Regionalliga geht in den fünften Spieltag und der VfB Oldenburg hat direkt einmal eine Hauptrolle in einem Spitzenspiel inne. Im Oldenburger Marschwegstadion treffen die Blauen, Tabellenzweiter, am Sonntag, um 15 Uhr auf den BSV Rehden, der ungeschlagen auf Tabellenplatz fünf residiert.

Der Oldenburger Erfolg ist unstreitig eine schöne Überraschung, immerhin gab es im Sommer dann doch wieder einen größeren Umbruch und die Verantwortlichen setzen konsequent auf junges Personal.
Rehden liefert in Teilen das Gegenspiel. Klar, auch die Schwarz-Weißen habe talentierte Kicker am Start, die so lange noch nicht im Seniorenbereich gegen den Ball treten. Das Stammpersonal allerdings weist schon eine stattliche Portion Erfahrung auf. Diese gepaart mit fußballerischer Klasse hat in der Konsequenz ein erfolgreiches Ergebnis.

Grund genug, den Gegner mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Das haben wir getan und sind deshalb sicher, dass unsere Blauen am Sonntag eine erstklassige Leistung abliefern müssen, um die drei Punkte in Oldenburg zu behalten.

Der Start: Ist dem BSV unstreitig gelungen, auch weil im Sommer ein ganz abgezockter Torjäger in den Landkreis Diepholz geholt wurde. Vom BV Cloppenburg wechselte Andreas Gerdes-Wurpts zum BSV und zeigte gleich mal, dass er nach wie vor einen trefflichen Torriecher hat. Im Auftaktspiel gegen den TSV Havelse erzielte „AGW“ das 1:1 und eine Woche später brachte er seine Mannschaft bei der U23 des FC St. Pauli in Führung. Auch hier hieß es am Ende 1:1. Es folgte ein 2:0-Sieg in Hildesheim und am vergangenen Sonntag wurde der VfB Lübeck mit 3:0 verputzt.

Das Personal: Obwohl in der Sommerpause acht neue Kicker angestellt worden sind, geben beim BSV vor allem altbewährte Kräfte den Ton an. Stefan Heyken und Michael Wessel stellen eine Innenverteidigung, die nur schwer zu knacken ist. Die beiden körperlich sehr robusten Abwehrrecken sind mit 32 und 28 Jahren zudem sehr erfahren, rücken bei Standardsituationen gerne auch mal mit nach vorn und sorgen so für Gefahr. In Milos Mandic haben sie zudem einen Fänger hinter sich, der unstreitig zu den besseren in der Liga zählt. Ebenfalls bewährt und trotz seiner schon 33 Jahre nicht wegzudenken ist Viktor Pekrul, der die rechte Seite beackert. Dass die Rehdener in vier Spielen nur zwei Gegentore kassiert haben, ist alles andere als Zufall.

Im Mittelfeld geben Kevin Artmann und Matthias Tietz den Ton an. Vor allem Artmann, der in seiner Laufbahn oft verletzt war, sich aber immer wieder zurückgekämpft hat, ist unverzichtbar für das Rehdener Spiel.

Die Offensive: Einmal davon abgesehen, dass Routinier AGW zuletzt angeschlagen zuschauen musste, aber zum Spiel beim VfB wieder fit sein dürfte, heißt der Dreh- und Angelpunkt der Rehdener Offensive in dieser Saison Abu Bakarr Kargbo. Der 23-jährige ist schnell unterwegs und noch torgefährlicher geworden. Ihn wird der VfB in den Griff bekommen müssen. Wieder am Ball ist derweil auch Danny Arend, ein Dampfmacher, der sowohl im Angriff, wie im Mittelfeld spielen kann.
Fazit: Auf den VfB wartet eine schwere Aufgabe. Rehden stellt eine erfahrene, körperlich starke, robuste Mannschaft, die durchaus zur Spitzengruppe der Regionalliga zu zählen ist.

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