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Krombacher-PokalVfB erreicht das Pokal-Halbfinale

9. September 2015
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Der VfB Oldenburg steht im Halbfinale des Krombacher-NFV-Pokals. Der Regionalligist setzte sich am Mittwochabend beim Oberligisten Lupo Martini Wolfsburg verdient mit 2:1 durch und hofft jetzt auch Losglück.

Trainer Predrag Uzelac schenkte jener Startformation das Vertrauen, die zuletzt in der Liga von Sieg zu Sieg geeilt war und auch im kleinen Wolfsburger Stadion waren die Blauen schnell auf Kurs. Nach einem feinen Zuspiel des sehr agilen Kifuta Kiala Makangu, der nicht selbst den Abschluss suchte, sondern geschickt auflegte, brachte Marius Winkelmann den VfB früh in Führung (17. Minute).

Das 0:1 gab den Oldenburgern natürlich noch mehr Sicherheit. Die Gäste waren spielbestimmend, allerdings offenbarte die Mannschaft durchaus Schwächen im Abschluss. Eine deutlichere Führung wäre möglich gewesen, hätte etwa Thorsten Tönnies mehr Schussglück gehabt.

In der Schlussphase der ersten Halbzeit setzte es noch einen personellen Nackenschlag. Ivo Tomas musste mit Oberschenkelbeschwerden ausgewechselt werden und jetzt zog Predrag Uzelac einen überraschenden Joker. Der erst in der vergangenen Woche verpflichtete Jordan Pretrov kam ins Spiel (38.).

Auch die taktische Ausrichtung wurde verändert. Petrov rückte nach außen, Kifuta in die Mitte.

Als kaum noch damit zu rechnen war, drehten die Wolfsburger auf und kamen in der Nachspielzeit noch zu zwei guten Chancen. Allerdings zeigte Dominik Kisiel einmal mehr seine Klasse und sicherte so das 0:1 für den VfB, der noch 45 Minuten zu überstehen hatte.

Das Unterfangen „Halbfinal-Einzug“ sollte allerdings kurz nach dem Wiederanpfiff ins Wanken geraten. Der VfB stand anfänglich sehr tief, wollte jetzt mit langen Bälle und Kontern zum Erfolg kommen. Wolfsburg erhöhte den Druck und kam schließlich durch Zevrotic zum Ausgleich. Einen Schuss hatte Kisiel noch parieren können, gegen den Nachschuss war er dann aber machtlos (49.).

Der VfB zeigte sich allerdings unbeeindruckt. Die Oldenburger rissen das Kommando auf dem Rasen sofort wieder an sich, erhöhten die Schlagzahl und kamen ihrerseits zu Chancen.

Nach einer guten Stunde war es dann so weit. Tönnies setzte sich auf der linken Seite durch, flankte in den Strafraum und dort schraubte sich der kleine Jordan Petrov im Stile von Miroslav Klose in die Luft und traf mit dem Kopf zum 1:2 (57.).

Die Oldenburger wollten jetzt mehr und blieben dran. Allein sie trafen das Tor nicht. Nach einem Freistoß von Florian Stütz hatte Kamen Hadzhiev mit einem Kopfball Pech (61.). In einem jetzt ruppiger werdenden Spiel hätte auch Tönnies noch erhöhen können, am Ende allerdings blieb es beim verdienten Oldenburger Sieg.

Gerd Meyer, Sportvorstand VfB Oldenburg: „Das war heute ein klassischer Arbeitssieg. Wir haben gut begonnen und sind verdient in Führung gegangen. Nach der Pause waren wir einmal unaufmerksam und haben den Ausgleich kassiert. Danach hat die Mannschaft aber sehr gut reagiert und sich den Siegtreffer erarbeitet. Jetzt hoffen wir auf etwas Losglück.“

Foto: 261Pix

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