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RegionalligaDie Lüneburger kommen mit viel Selbstvertrauen

11. September 2015
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Nach dem Pokalsieg ist vor dem Punktspiel. Nur drei Tage lang konnten sich die Kicker des VfB Oldenburg nach ihrem 2:1-Pokalsieg in Wolfsburg erholen, denn bereits am Sonntag, um 15 Uhr geht es in der Regionalliga gegen den Lüneburger SK Hansa wieder um Punkte.

Die Aufgabe für die Blauen ist eine durchaus anspruchsvolle. Die Gäste kommen mit der Empfehlung von fünf Spielen ohne Niederlage und einer entsprechenden Menge Selbstvertrauen im Gepäck ins Marschwegstadion. Nach sieben Spielen haben die Lüneburger bereits 10 Punkt auf dem Konto. Lediglich eine Begegnung ging verloren, viermal teilten sie sich mit den Kontrahenten die Punkte.

Die durchaus gefällige Bilanz ist unstreitig auch eine überraschende. Trainer Elard Ostermann musste nach dem Ende der vergangenen Saison, die mit dem Klassenerhalt glücklich endete, zuschauen, wie sich seine Mannschaft praktisch in alle Winde zerstreute. Insgesamt 16 Spielen haben den LSK verlassen. 19 neue Kicker wurden in die Heide geholt. Ein Neuanfang stand also bevor, zumal natürlich auch fast alle Leistungsträger, angefangen bei den ehemaligen Oldenburger Matti Grahle und Muhamed Alawie, neue sportliche Herausforderungen gesucht hatten.

Der ehemalige Bundesliga-Profi zeigte sich davon allerdings gänzlich unbeeindruckt, tat den Wandel als Teil des Geschäfts fast wie selbstverständlich ab und suchte sich neue Spieler zusammen. Dass Ostermann eben diese schnell zu einer Einheit geformt hat, spricht fraglos für den Trainer.

Der LSK dieser Saison präsentiert sich als defensiv stark, sehr kompakt und durchaus auch effizient. Hannover 96 und der TSV Havelse, beide vor Saisonbeginn sicherlich stärker eingeschätzt, wissen was gemeint ist. Sie unterlagen den Lüneburger jeweils 0:1. Die aktuelle Serie des LSK mutet fraglos zum Schmunzeln an. 3:3, 2:2 und 1:1 lauteten die letzten Resultate der Mannschaft, die offensiv sicher noch stärker spielen kann, als sie es bislang gezeigt hat.

Klar ist aber auch, der VfB muss sich auf einen schwer zu spielenden Gegner einstellen, der nicht nur abwehrstark ist, sondern auf gefällig und gefährlich zu kontern versteht. Bereits in der vergangenen Saison hatte der VfB zwei schwere Spiele gegen den LSK, konnte zuhause allerdings gewinnen und aus der Heide zumindest einen Punkt mitnehmen.

Offen ist, ob und in welchem Umfang VfB-Trainer Predrag Uzelac umstellen wird. Ivo Tomas hat sich im Pokalspiel am Oberschenkel verletzt, sollte allerdings zum Kader zählen. Erfreulich ist derweil, dass Alessandro Ficara wieder fit ist. Er trainiert bereits seit Dienstag mit der Mannschaft und hofft natürlich auf einen Einsatz von Beginn an.

Wer den VfB-Trainer kennt, weiß allerdings auch, dass der immer für eine Überraschung gut ist. Dass etwa Neuzugang Jordan Petrov in Wolfsburg als erster eingewechselt werden würde, war so kaum zu erwarten. Immerhin, er dankte es mit einer guten Vorstellung und einem beeindruckenden Kopfballtreffer. Gut möglich, dass der Mittelfeldspieler schon am Sonntag die nächste Chance bekommt.

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