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RegionalligaStarker Aufsteiger! Große Kulisse?

24. Oktober 2015
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Es ist fraglos eine heikle Aufgabe, die den VfB Oldenburg am Sonntag erwartet. Mit dem SV Drochtersen/Assel wird eine Mannschaft im Marschwegstadion vorstellig, die, bei allem Respekt, den ganz großen Namen nicht hat. Sehrwohl kann der Aufsteiger allerdings einen richtig guten Ball spielen und will das ab 14 Uhr beweisen.

Die Ausgangslage ist eindeutig. Der VfB geht als Favorit ins Spiel. Klar, die Blauen sind immerhin Tabellenführer und wollen das möglichst auch bleiben. Die Gäste kommen mit breiter Brust und würden sicher auch einen Punkt als Erfolg verbuchen.

Die personelle Situation ist auf Oldenburger Seite entspannt. Trainer Dietmar Hirsch kann erneut aus dem Vollen schöpfen und wird erfreut zur Kenntnis nehmen, dass Florian Stütz nach überstandener Gelb-Sperre wieder Dienst tun kann. Stütz, bester Vorlagengeber des VfB, dürfte in die Startelf zurückkehren und im zentralen Mittelfeld eine entscheidende Rolle spielen. Wer für „Stützer“ Platz machen muss, bleibt ersteinmal Spekulation. In der vergangenen Woche hatte Dietmar Hirsch sich für eine Variante mit Thorsten Tönnies im Zentrum entschieden und dessen Job auf der linken Außenbahn an Ibrahim Temin übertragen. Die Gäste ihrerseits werden auf Finn-Patrick Gierke verzichten müssen, der sich noch nicht ganz von einer Muskelverletzung erholt hat. Auch Sven Sören Zöpfgen steht aufgrund einer Fußverletzung nicht zur Verfügung.

Die letzten Spiele waren erfolgreich. Zugegeben, für den Aufsteiger aus dem Kehdinger Land gilt das nicht wirklich, denn der Aufsteiger musste im Spiel gegen den VfB Lübeck eine 1:4-Niederlage akzeptieren und beendete damit eine Serie von sechs Spielen ohne Niederlage. Der VfB hingegen hat in dieser Serie überhaupt erst einmal verloren. Am zweiten Spieltag unterlagen die Oldenburger bei der U23 von Hannover 96. Seitdem ist die Mannschaft ungeschlagen und tankt von Woche zu Woche mehr Selbstvertrauen. Aus den Spielen bei den Meisterschaftsanwärtern in Wolfsburg und Flensburg holte der VfB vier von sechs Punkten und auch dem Druck, vor mehr als 3.700 Zuschauern gegen den BV Cloppenburg zu spielen, haben die Blauen standgehalten.

Auswärts haben die Gäste schon gewildert. Um es mal weniger plakativ auszudrücken, sei ein Hinweis auf die Statistik erlaubt. Zehn Zähler haben die Kehdinger bereits in fremden Stadien erbeutet, unter anderem in Rehden und Havelse gewonnen.

Ein Oldenburger trägt das falsche Trikot. Die Rede ist natürlich von Matti Grahle. In der Jugend war er für den VfB am Ball, spielte in der vergangenen Saison für den Lüneburger SK und wechselte im Sommer zum SV Drochtersen/Assel. Hier ist Grahle auf der linken Abwehrseite nicht wegzudenken. Klar, dass er in seiner Heimat ausgesprochen motiviert auflaufen wird.

Nach dem Aufstieg gab es übrigens kaum Veränderungen. Die Verantwortlichen arbeiten seit vielen Jahren mit großer Konstanz am sportlichen Erfolg. Die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen wurde mehrfach gezielt verstärkt, ohne nach dem Sprung in die Regionalliga das Personal nachhaltig zu wechseln. Tabellenplatz sechs spricht fraglos dafür, dass in Drochtersen so viel nicht falsch gemacht worden ist. Mit Alexander Neumann, mit sechs Treffern bester Torschütze der Gäste, haben sie zudem einen sehr torgefährlichen Angreifer in der Mannschaft. Auch der körperlich robuste Danny-Torben Kühn ist ein Stürmer, der für jeden Gegner gefährlich werden kann. Eine Erfahrung, der der VfB bereits gemacht hat, als Kühn noch für Teutonia Uelzen gespielt hat. Das Torverhältnis von 16:17 läßt dennoch vermuten, dass die Kehdinger im Spiel nach vorn ihre Probleme haben.

Eine große Kulisse wird am Sonntag erneut erwartet. Mit mindestens 2.500 Zuschauern rechnet VfB-Sportvorstand Gerd Meyer. Die Stadionkassen öffnen bereits um 12.30 Uhr. VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger hofft, dass die Zuschauer möglichst früh kommen oder sich idealerweise ihre Karten bereits im Vorverkauf sichern und es so an den Kassen nicht zu Engpässen kommen wird.

Foto: 261Pix

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