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VereinOldenburger spielen leidenschaftlich

10. Januar 2016
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Am Ende hat es nicht zur Titelverteidigung gereicht. Höchst unglücklich unterlag die Tradtionsmannschaft des VfB Oldenburg beim Hallenfußball-Turnier der Öffentliche Versicherungen im Halbfinale dem späteren Sieger Werder Bremen mit 3:4.

Fünf Sekunden vor Schluss sah es noch so aus, als dürften sich knapp 4.800 Zuschauer in der großen EWE Arena über eine Verlängerung des interessantesten Spiels des Abends freuen. Dann allerdings kam es zu einer höchst strittigen Szene, an deren Ende das vorzeitge Aus der Oldenburger stehen sollte.

Zuvor hatten sich die Blauen mit einem klaren 7:4-Sieg über Galatasaray Istanbul und einer 3:6-Niederlage gegen Bayer Leverkusen für das Halbfinale qualifiziert. Die von Michael Richter gecoachte Mannschaft zeigte in beiden Spielen, dass sie in der Halle auch gegen die ehemaligen Bundesligastars gut mithalten kann. Ganz im Gegensatz zum Hamburger SV. Angetreten mit einer Mannschaft, deren Protagonisten kaum echten Kennern wirklich nachhaltig bekannt waren, waren die Hanseaten gegen Werder Bremen und Ajax Amsterdam chancenlos. Im Halbinale setzte sich schließlich Bayer gegen Ajax durch, während es die Oldenburger mit Bremen zu tun bekamen.

Hier ging es hin und her. Mehmet Koc hatte den VfB in Führung gebracht, der höchst rustikal auftretende Owomoyela das 1:1 markiert. Waldemar Kowalczyk traf nach feinem Doppelpaß mit Hakan Cengiz zum 2:1, doch umgehend kamen die Bremern zum Ausgleich. Der in Halbfinale überragende Kowalczyk sorgte anschließend für das 3:3, nachdem Ailton für Werder zwischenzeitlich zum 3:2 getroffen hatte. Die Fans hofften bereits auf eine Verlängerung, als doch noch die Entscheidung fallen sollte. Der Ball war zur Ecke für Werder über die Bande geflogen. Als Timo Ehle sich mühte, das Spielgerät zurück ins Feld zu befördern, lag dort bereits eine Kugel und Schiedsrichter Peter Hatzler wertete Ehles Tun als Unsportlichkeit. Das bedeutete eine Zwei-Minuten-Strafe für den Oldenburger. Der war selbst nicht auf dem Feld, deshalb musste Hakan Cengiz weichen.

„In Unterzahl ist eine Ecke dann nur schwer zu verteidigen“, ägerte sich Andreas Boll, der zuschauen musste, wie Ailton zum 4:3 traf und anschließend feierte, als habe er gerade das Siegtor im Champions-League-Finale erzielt. Während die Oldenburger sehr deutlich mit der Entscheidung von Hatzler haderten, freuten sich die Bremer über die Final-Einzug. Im Endspiel siegten sie schließlich glücklich mit 5:4 über Bayer Leverkusen, während der VfB im Neun-Meter-Schießen gegen Amsterdam mit 2:4 unterlag.

Trotz der Niederlage hat die Oldenburger Traditionsmannschaft des VfB einmal mehr toll vertreten. Das alles war allerdings schon sehr früh nur noch eine Nebensache, denn im Auftaktspiel hatte sich Oldenburgs Alexander Eckel schwer verletzt. Dr. Albrecht Glüse, der den VfB betreute, fürchtete, dass Eckel sich einen Achillessehnenriss zugezogen hat.

„Das hat uns alle getroffen. Einmal davon abgesehen, dass Alex uns sportlich natürlich gefehlt hat, ist es einfach total bitter, sich so unglücklich und noch dazu so schwer zu verletzen“, sagte Michael Richter.
Der VfB Oldenburg wünscht Alexander Eckel auch auf diesem Weg alles Gute und drückt die Daumen, dass er schnell wieder fit wird.

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