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RegionalligaVereinVfB freut sich auf St. Pauli

12. Februar 2016
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Der eine oder andere Fußballfreund wird sicher schon mit dem Füßen scharren. Am Sonntag, 14. Februar, um 14 Uhr wollen die Blauen wieder gegen den Ball treten. Der VfB Oldenburg trifft im ersten Heimspiel des Jahres auf die Zweitvertretung des FC St. Pauli. Einfach wird das nicht. Grund genug, den Spieltag etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Ausgangslage: Der VfB hat sich an der Tabellenspitze einen kleinen Vorsprung erspielt und mit dem 5:1-Kantersieg beim SV Meppen fraglos die Konkurrenz geschockt. Ausruhen darf sich die Mannschaft darauf aber nicht, will heißen, dass es den Derbysieg ganz schnell abzuhaken gilt. Die Gäste kommen als Tabellenelfter ins Marschwegstadion und schauen aktuell noch mehr nach unten als nach oben.

Echte Nachwuchsschmiede: Mit der Nachwuchsarbeit meinen es die Paulianer ganz sicher ernst. Erfahrene Führungsspieler, die von anderen Vereinen dazugekauft wurden, sucht man hier vergebens. Die Verantwortlichen um Trainer Remigius Elert setzen vielmehr auf die eigenen Nachwuchskicker. Als im Sommer 13 Spieler den Club verlassen haben, wurde die entstandene Lücke vor allem mit Spielern aus der eigenen U19 gefüllt . Gleich sechs vormalige A-Jugendliche des FC St. Pauli fanden Aufnahme in den Kader, zwei weitere externe U19-Spieler wurden außerdem verpflichtet.

Torjäger: Den klassischen Top-Torjäger, auf den sich die Offensive fokussiert, sucht man bei den Braun-Weißen vergeblich. Nico Empen ist allerdings schon siebenmal erfolgreich gewesen und führt die interne Torjägerliste damit klar an.

Dauer(b)renner: Satte 28 Spieler hat Remigius Elert in dieser Saison schon eingesetzt. An einem kam er dabei nie vorbei. Jan-Marc Schneider ist der Dauer(b)renner im Kader und war in allen 20 Spielen am Ball. Ihm dicht auf den Fersen ist Torhüter Sven Brodersen, der 19 mal aufgeboten worden ist.

Auswärtsstark:
Die Hamburger Stadtteilkicker kommen auf fremden Grünflächen durchaus klar. Von zehn Spielen haben sie drei gewonnen und dreimal einen Punkt mitgenommen. Vier Auswärtsspiele gingen demzufolge verloren.

Problemzone: Ohne arrogant wirken zu wollen, erlauben wir uns mal die Analyse, dass die Kiez-Kicker das Toreschießen jetzt nicht gerade zur Profession gemacht haben. 27:37 Tore lasse vermuten, dass es in der Offensive noch ein wenig hakt.

Auftakt: Gegen den VfV Hildesheim sahen die Hamburger schon wie die sicheren Sieger aus. Mit 2:0 führte St. Pauli im ersten Spiel des Jahres, am Ende reichte es aber „nur“ zu einem 2:2.

Hinspiel: Am Ende war es eine knappe Kiste und so ein ganz klein wenig widersprechen wir der These, dass die Paulis nach vorne nicht die ganz große Gefahr ausstrahlen. Immerhin haben sie beim 2:3 im Hinspiel zwei Treffer gegen den VfB erzielt und das ist in dieser Saison ansonsten nur dem Lüneburger SK gelungen. Gut, die Zweite von Hannover 96 hat uns sogar vier Stück eingeschenkt, aber das haben wir eigentlich längst vergessen.

Alle fit: Das ist mal eine neue Situation für Dietmar Hirsch. Beim Training am vergangenen Mittwoch konnte er 22 Spieler begrüßen. Klingt so, als hätte unser Trainer die Qual der Wahl, denn nominieren darf er nur 16. „Es gibt schlimmere Probleme“, sagt Hirsch, der darauf hinweist, dass dem einen oder andere noch etwas Praxis fehlt. Wir werden an dieser Stelle wilde Spekulationen vermeiden und lassen uns mal überraschen, welche Elf am Sonntag beginnen wird.

Schiedsrichter: Viatcheslav Paltchikov ist ohne Frage ganz sicher ein netter Zeitgenosse. Allerdings ist seine Berufung für dieses Spiel vielleicht nicht das allerbeste Omen für den VfB. Fünf Spiele mit Oldenburger Beteiligung hat er in den vergangenen Jahren geleitet, keines konnten die Blauen gewinnen. Es ist an der Zeit, dass sich das ändert, am besten schon mit einem Sieg am Sonntag.

Blaupause

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Kartentauscher

Mit dem FC St. Pauli hat sich der VfB Oldenburg in den vergangenen Jahrzehnten viele spannende Duelle geliefert. Das wird auch am Sonntag, ab 14 Uhr, so sein, wenn die Blauen die Zweitvertretung des Kiezclubs im Marschwegstadion erwarten. Für Fußball-Nostalgiker und Kartensammler hat der VfB dabei eine kleine Überraschung vorbereitet.

Jeder Inhaber einer Eintrittskarte des Spiel VfB Oldenburg gegen den FC St. Pauli, die mindestens 15 Jahre alt ist, bekommt am Ticketschalter im Marschwegstadion eine Freikarte im Tausch. Hintergrund: Der VfB Oldenburg möchte nach Möglichkeit viele alte Eintrittskarten sammeln und in naher Zukunft ausstellen. Mehr wird jetzt noch nicht verraten.
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Vorverkauf für das Krombacher-Pokalspiel hat begonnen

Ab sofort können die Tickets für das NFV Krombacher Niedersachsen Pokalhalbfinale zwischen dem VfB Oldenburg und SV Drochtersen/Assel am 26.03.2016 um 15.00 Uhr
an allen Vorverkaufsstellen und auf der Geschäftsstelle des VfB Oldenburg erworben werden.

Alle Dauerkarteninhaber haben bis zum 21.02.2016 die Möglichkeit auf der Geschäftsstelle des VfB Oldenburg für ihren Dauerkartenplatz ein Ticket zu kaufen. Ab dem 22.02.2016
gehen die Tickets in den freien Verkauf.

Der VfB Oldenburg bietet für das Pokal Spiel auch die Möglichkeit die Tickets per Print@Home zu erwerben. Die Eintrittskarte kann direkt über das Internet heruntergeladen
und ausgedruckt werden.

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