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Krombacher-PokalDuell der Serientäter

25. März 2016
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Einmal noch schlafen, dann ist es so weit. Der VfB Oldenburg hat die Chance, das erste Ziel dieser Saison zu erreichen. Im Krombacher-NFV-Pokal treffen die Blauen im Halbfinale auf den SV Drochtersen/Assel. Der Kampf um den Einzug ins Endspiel und damit verbunden um die Teilnahme am DFB-Pokal, ist ein Duell der Serientäter. Eine kurze Vorschau:

Der Gegner: Seit zehn Spielen sind die Kicker aus dem Kehdinger Land ungeschlagen. Vielmal spielte die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen zuletzt zu Null. Klingt gut, ist beeindruckend und macht deutlich, dass am Samstag keine Laufkundschaft im Marschwegstadion aufdribbelt, sondern ein richtig starker Gegner. Der platzt übrigens fast vor Selbstvertrauen. Glaubt ihr nicht? Dann werft mal einen Blick auf die Homepage von D/A, denn dort erklären die Spieler, warum sie ins Finale einziehen werden. In der Liga ist Drochtersen aktuell Tabellenvierter.

Der Spielstil: Beim 1:1 im Ligaspiel konnte der geneigte Oldenburger Fußballfreund bereits sehen, warum sich die Gegner mit dem Aufsteiger durchaus schwer tun. Einmal davon abgesehen, dass die Verantwortlichen in Drochtersen seit Jahren individuell begabte Fußball versammeln, ist es ihnen auch gelungen, einen kompakten Mannschaftsverbund zu schaffen. Die Kehdinger agieren beeindruckend kompakt, arbeiten im Kollektiv gegen den Ball und verstehen es, gezielt zu kontern.

Die Leistungsträger:
Man könnte einige benennen, angefangen etwa bei Thomas Johrden, dem Abwehrchef. Der allerdings wird in Oldenburg wohl passen müssen. Im Fachblatt Kicker ist notiert, dass der ehemalige Heeslinger an einem Muskelfaserriss leidet. Verzichten muss D/A offenbar auch auf Stefan Wolk, der sich einen Außenbandriss zugezogen hat. Als verletzt wird auch Alexander Neumann notiert, mit acht Treffern übrigens der beste Torschütze seiner Mannschaft. Der Angreifer stand allerdings im letzten Punktspiel schon wieder im Kader, in dem ein ehemaliger Oldenburger unverzichtbar geworden ist. Matti Grahle, im Sommer aus Lüneburg gekommen, war in allen 23 Saisonspielen am Ball. Mit Danny-Torben Kühn haben wir im Hinspiel ja schon unsere Erfahrungen gemacht. Der flinke Angreifer hat in der Liga zwar erst dreimal getroffen, ist aber als ständiger Unruheherd wertzuschätzen. Florian Nagel ist mit fünf Toren zweitbester Schütze seiner Mannschaft. Der Mittelfeldspieler gilt nicht nur deshalb als gesetzt. Einen guten Griff hat Trainer Maaßen im Sommer zudem mit der Verpflichtung von Torhüter Patrick Siefkes getan, der aus Nordhausen nach Drochtersen gewechselt ist.

Die Auswärtsstärke: Der Aufsteiger präsentiert sich in der Fremde überraschend stark und hat in der Liga lediglich zweimal verloren. Fünf Auswärtsspiele wurden gewonnen, zweimal wurde gepunktet, beim 1:1 in Wolfsburg und beim 1:1 in Oldenburg.

Die Unterstützung: Natürlich hat der VfB Oldenburg ein Heimspiel und unsere fantastischen Fans werden fraglos alles geben, aber über einen Mangel an Unterstützung muss sich auch der Gegner nicht beklagen. Von mehr als 1.000 Fans ist die Rede, dass sie D/A ins Marschwegstadion begleiten wollen.

Die Einschätzung: Der Gegner macht sich Mut, spricht davon, dass der VfB mehr Druck und man selbst den Finaleinzug verdient habe. Letzteres darf man als Blauer unbedingt auch für sich in Anspruch nehmen, immerhin sind wir in den vergangenen Jahren zweimal unglücklich im Halbfinale gescheitert, will sagen: Wir sind diesmal dran. Druck haben unstreitig beide Mannschaften, denn es gilt ein tolles Ziel zu erreichen. Während Drochtersen es in der Liga allerdings entspannt angehen kann, weil der Klassenerhalt längst sicher ist und man keinen Lizenzantrag für die 3. Liga gestellt hat, muss der VfB eine Doppelbelastung wegstecken. An das Nachholspiel am Montag, beim BSV Rehden, wird aber noch kein Gedanke verschwendet. Klar, es wird nicht einfach, aber in dieser Saison haben die Blauen in allen Top-Spielen ganz starke Leistungen gezeigt. Defensiv steht der VfB Oldenburg seit Monaten beeindruckend sicher. Unsere Mannschaft hat Selbstvertrauen und weiß, was sie kann. Das Spiel gegen Goslar war zudem ein Wachrüttler. Hinterher waren sich alle einig, gegen D/A muss eine Steigerung her und die wird es geben. Der VfB will unbedingt ins Endspiel, will das erste große Ziel der Saison erreichen und sich weiteren Schwung für den Titelkampf holen. Auf geht’s Jungs, macht das Endspiel klar, für euch, für uns, für Oldenburg!

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