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RegionalligaSpitzenspiel im Marschwegstadion

8. April 2016
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Der Spielplaner dürfte sich die Hände reiben, denn der Spannungsfaktor ist ein ganz feiner. Immerhin treffen am 28. Spieltag der Regionalliga-Nord die beiden Top-Mannschaften aufeinander. Der VfB Oldenburg erwartet den VfL Wolfsburg II und zudem eine tolle Kulisse. Grund genug, nochmal die eine oder andere Zeile über den Gegner der Blauen zu notieren.

Druck: Na klar, die Wolfsburger wollen aufsteigen. Warum sonst hätten sie im Sommer einen abermaligen Trainerwechsel vollziehen sollen. Valérien Ismaël kam zurück, nachdem er beim 1. FC Nürnberg nicht glücklich geworden war und vorzeitig hatte gehen müssen. Dem ehemaligen Profi steht ein ganz feines Ensemble zur Verfügung. Zahlreiche Talente, teils sogar aus der eigenen Nachwuchsschmiede, aber auch erfahrene Kicker. Doch die Souveränität vergangener Tage ging den Wolfsburgern diesmal ab. Mit zwei Punkten Rückstand hetzten sie dem VfB hinterher, der zudem im Spiel gegen Hildesheim nochmals nachlegen kann. Verlieren dürfen die Gäste in Oldenburg sicher nicht.

Star: Das gilt in erster Linie Valérien Ismaël. Der Trainer hat als Profi einige Titel eingesackt, kickte für Bremen, die Bayern und in Wolfsburg. Die zweite Mannschaft aus der VW-Stadt führte der gebürtige Franzose vor drei Jahren zum Titel, nicht aber zum Aufstieg. Die Grün-Weißen scheiterten in der Relegation.

Stärken: Das ist unstreitig die hohe spielerische Klasse der Mannschaft. Ob jung oder reif, fein kicken können sie alle, in Wolfsburg. Vor allem offensiv hat die Mannschaft einiges zu bieten. 66 Treffer haben die Wolfsburger bereits erzielt, das ist der Bestwert in der Liga. Allerdings reichte die Offensivstärke „nur“ zu 55 Punkten und Platz zwei.

Schwächen: Vielleicht ist ein Mangel an Konstanz erkennbar, denn die Wolfsburger haben zumeist dann Punkte liegen lassen, wenn nicht damit zu rechnen war, etwa zuhause gegen Braunschweig oder beim Hamburger SV.

Leistungsträger: Da könnten wir jetzt eine ganze Reihe nennen. Natürlich, Torjäger Dino Medjedovic zählt dazu. Stattliche 15 Tore gehen in dieser Saison auf sein Konto. Der Ungar Gergely Boból weiß auch wo das Tor steht, was durch zehn Treffer zu belegen wäre. Er kam im Sommer von Honved Budapest. Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft ist der routinierte Bastian Schulz, der nach der Saison zum VfL Osnabrück wechseln wird. Sebastian Wimmer, von Austria Wien gekommen, ist eher nicht verzichtbar. Das gilt auch für Abwehrchef Julian Klammt.

Nachwuchs: Der VfL Wolfsburg macht unstreitig richtig gute Jugendarbeit. Allein es ist der Eindruck entstanden, dass man nicht immer die Früchte dieser Arbeit ernten kann. Vier Spieler aus der U19 wurden im Sommer für die Regionalliga berufen. Eine wirkliche Rolle spielen sie kaum. Thore Dengler wechselte unmittelbar zu Eintracht Northeim, Etchi brachte es auf zwölf Teilzeiteinsätze, Ghandour durfte lediglich viermal ran, Lohmann stand lediglich dreimal im Kader, kam aber nicht an den Ball.

Statistik: Der VfL hat 27 Spiele absolviert, deren 18 gewonnen. Viermal ging es unentschieden aus, fünfmal haben die Wolfsburger verloren. Insgesamt 19 Spieler sind bis jetzt eingesetzt worden, darunter einmal auch der Schweizer Nationaltorhüter Diego Benaglio.

Hinspiel: Angefeuert von mehr als 200 Fans siegten die Oldenburger im schmucken neuen Stadion mit 2:0. Kamen Hadzhiev traft mit dem Kopf zum 0:1, Florian Stütz erhöhte auf 0:2.

Fazit: Es treffen unstreitig die beiden besten und sicher auch konstantesten Mannschaften aufeinander. Ein klarer Favorit ist nicht zwingend auszumachen. Für den VfB spricht natürlich der Heimvorteil, zudem scheint die Situation für die Oldenburger einfacher zu sein, da sie die Tabellen mit einem Vorsprung anführen.

Wichtiger Hinweis: Die Kassen öffnen an diesem Tag bereits eine Stunde eher. Ab 12.30 Uhr können Tickets für das Spiel erworben werden. Alternativ können Tickets auch via Online-Ticket erworben werden

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