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RegionalligaVereinVfB wehrt sich gegen rassistische Beleidigungen

10. April 2016
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Diskriminierung und Rassismus haben beim VfB Oldenburg keinen Platz – weder auf dem Rasen, noch auf den Rängen. Diese grundsätzliche Haltung ist auch in der Vereinssatzung dokumentiert. Aus diesem Grund ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der VfB Oldenburg diesbezügliches Fehlverhalten anspricht und öffentlich macht.

Im Spiel des VfB gegen den VfL Wolfsburg II ist der Oldenburger Kifuta Kiala Makangu wiederholt verbal angegangen und rassistisch beleidigt und beschimpft worden.

„Das kann ich nicht unkommentiert lassen. Dagegen wehren wir uns. Das darf einfach nicht sein“, sagt VfB-Trainer Dietmar Hirsch.

Keinesfalls solle der Eindruck entstehen, er sei ein schlechter Verlierer, betont er ausdrücklich.

„Das hat nichts, gar nichts, mit der Niederlage zu tun. Ich kann sehr wohl verlieren und wir als VfB Oldenburg können verlieren, aber wir werden nicht hinnehmen, wenn es zu solchen verbalen Entgleisungen kommt, übrigens auch gegen mich und zwar von Offiziellen des VfL Wolfsburg“, so Hirsch. Aus Sicht des VfB Oldenburg ist der Verband gefordert, den Sachverhalt kritisch zu prüfen.

Dass von Wolfsburger Seite die Kritik abgetan wird und man auf spielbedingte Emotionen verweist, wird der VfB Oldenburg nicht akzeptieren.

„Diese Aussagen gehen komplett an den Fakten vorbei und sollen lediglich dazu dienen, das Wolfsburger Fehlverhalten zu verharmlosen, aber dagegen werden wir uns ganz klar verwehren“, sagt VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger.

Mit großem Befremden nimmt der VfB außerdem zur Kenntnis, dass Schiedsrichter Malte Göttsch, der das Spiel geleitet hat, öffentlich seine Sympathie für den VfL Wolfsburg bekundet. Selbiges hat er öffentlich im Internet dargestellt.

„Vor diesem Hintergrund muss man ganz klar hinterfragen, wie es sein kann, dass Herr Göttsch als Schiedsrichter für dieses Spiel angesetzt worden ist. Zu seiner Leistung möchte ich mich da gar nicht weiter äußern. Es waren aber Entscheidungen dabei, die vor diesem Hintergrund ein Geschmäckle haben“, sagt Philipp Herrnberger.

In jedem Fall hat der VfB Oldenburg diesen Sachverhalt bereits kritisch beim Verband angemerkt.

„Es geht letztlich auch um die Glaubwürdigkeit unseres Sports und ich muss ehrlich sagen, dass mir persönlich der Spaß am Fußball genommen wird, wenn so etwas keine Konsequenzen hat“, so Herrnberger weiter.

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