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Regionalliga„Serientäter“ kommen an den Marschweg

18. April 2016
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Als VfBer hat man es dieser Tage wahrlich nicht ganz leicht. Zwei Niederlagen in der Liga drücken doch ganz nachhaltig aufs Gemüt, da muss man ja auch gar keine anderen Geschichten erzählen oder? Grund genug, die Wende zur guten Laune zur erzwingen, am besten mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den VfV Borussia Hildesheim am Dienstag, ab 18.15 Uhr.

Der Trainer:
An der Seitenlinie steht beim VfV ein alter Bekannter, Jürgen Stoffregen. Mit dem engagierten Hannoveraner hat der VfB schon so machen Wettstreit hinter sich gebracht, auf dem Platz, aber durchaus auch an der Seitenlinie. Der erfahrene Trainer ist unstreitig einer der Väter des Hildesheimer Erfolges. Unter seiner Regie gelang dem Traditionsvereins der Aufstieg in die Regionalliga.

Die Zuschauergunst: Jahrelang fristete der VfV in Hildesheim ein Schattendasein. Die Fußballfreunde schauten eher nach Hannover oder Braunschweig, vielleicht sogar Wolfsburg, aber eher weniger beim eigenen Verein vorbei. Das hat sich geändert. Die Mannschaft spielte sich mit dem Aufstieg in die Gunst der Fans und die honorieren den Regionalliga-Fußball nachhaltig. Fast 1.400 Zuschauer besuchen im Durchschnitt die Heimspiele. Das bedeutet Platz zwei in der Zuschauertabelle.

Die Entwicklung: Zu Beginn der Winterpause sah es noch so aus, als müsse die Borussia ganz kräftig um den Klassenerhalt zittern. Seitdem hat sich allerdings einiges getan und das positiv. Hildesheim ist bis auf Tabellenplatz zehn geklettert, hat mittlerweile 36 Punkte auf dem Konto und zudem ein passables Torverhältnis von 38:39. Hinzu kommt, dass der VfV zum Teil bis zu drei Spiele weniger ausgetragen hat, als die direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Schon jetzt zeigt sich, dass die Süd-Niedersachsen auch in der kommenden Saison in der Regionalliga spielen werden. Möglich wurde das durch eine ganz starke Serie im Jahr 2016. Die Mannschaft ist seit elf Spielen unbesiegt, hat zuletzt fünfmal in Folge kein Gegentor kassiert und vier der fünf letzten Spiele zu Null gewonnen.

Die Abwehrstärke: Jürgen Stoffregen ist es gelungen, seiner Mannschaft beeindruckende defensive Stabiltät zu vermitteln. Dazu beigetragen hat fraglos ein kluger Transfer, die Verpflichtung von Gerrit Golombek. Der vormalige Goslarer kam im Winter nach Hildesheim und ist mit seiner großen Erfahrung ein Stabilisator der Mannschaft. Neben Golombek zählen auch Torhüter Nils Zumbeel, der übrigens in allen 26 Spielen zwischen den Pfosten gestanden hat, und Abwehrchef Christoph Lange zu den Stützen. In Sommer-Verpflichtung Jane Zlatkov haben die Hildesheimer fraglos auch einen guten Transfer für ihre Offensiv gemacht. Siebenmal hat er bereits getroffen. Angeführt wird die interne Torschützenliste allerdings noch von zwei anderen Kickern. Omar Fahmy und Dominic Hartmann waren je achtmal erfolgreich.

Das Hinspiel: Der VfB siegte seinerzeit in Hildesheim mit 1:0. Kifuta Kiala Makangu erzielte den Siegtreffer für die Blauen, die diesen Erfolg im Rückspiel natürlich gerne wiederholen wollen.

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