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RegionalligaVfB feiert 2:0-Sieg über Hildesheim

19. April 2016
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Der VfB Oldenburg ist wieder in der Spur. Vor 1.458 Zuschauer besiegten die Blauen an einem bitterkalten Dienstagabend den VfV Borussia 06 Hildesheim mit 2:0. Ibrahim „Ibo“ Temin war mit zwei Treffern der umjubelte Held beim verdienten Sieger.

Trainer Dietmar Hirsch hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel beim BV Cloppenburg gleich auf fünf Positionen verändert und, so viel sei vorweggenommen, die Änderungen machten sich bezahlt. Gegen die körperlich robusten Hildesheimer, die mit der Empfehlung von elf Spielen ohne Niederlage nach Oldenburg gekommen waren, durfte Joshua Adomako diesmal als linker Verteidiger ran. Dominik Volkmer verteidigte nach überstandener Gelb-Sperre innen, Florian Stütz sollte im Mittelfeld die Fäden ziehen, Ibo Temin über die rechte Offensivseite Druck machen und zentral stürmte Ivo Tomas.

Die Blauen waren von Beginn an die dominante Mannschaften und kamen schon in der Anfangsphase zu ersten Möglichkeiten, doch weder Kamen Hadzhiev (3. Minute), noch Tönnies (4.) nutzten selbige zum Torerfolg. Die beste Chance der Anfangsphase hatte allerdings Ibo Temin. In der 9. Minute war er nach einem ganz feinen Pass von Stütz zu schnell für Gegenspieler Sotiris Panagiotidis, zielte aber knapp am Tor vorbei.

Die Gäste hatten im ersten Drittel des Spiels wenig zu bestellen, was dem durchaus schwungvollen Vortrag der Oldenburger geschuldet war. Ausgerechnet nach dem Führungstreffer sollte sich das aber ändern. Adomaka hatte sich links durchgesetzt du in die Mitte gepaßt. Tomas nutzte die Vorlage zum Abschluss, doch Torhüter Nils Zumbeel konnte noch parieren. Allerdings stand Temin beim Abpraller richtig und traf zur verdienten Führung (25.).

In der Folge waren es aber nicht etwa die Blauen, sondern die Hildesheimer, die jetzt viel offensiven Druck ausübten. Der VfB stand sehr tief, konnte sich nur noch selten befreien und kam kaum zu Kontern. Zweimal wurde es auch gefährlich. Erst hatte Dominik Kisiel durchaus sein Können aufzubieten, um einen Freistoß von Niklas Teichgräber zu parieren (26.) und unmittelbar danach hätte Marvin Ibekwe freistehend das 1:1 erzielen können. Es dauerte einige Zeit, ehe der VfB das Spiel wieder besser in den Griff bekam.

Nach dem Seitentausch waren die Gäste durchaus bemüht, offensive Akzente zu setzen, doch wirklich zwingend war das Hildesheimer Tun nicht. Der VfB seinerseits ließ das Spiel eine knappe Viertelstunde laufen, legte dann allerdings den Schalter um und erhöhte die Schlagzahl.

Dazu trugen fraglos auch die Wechsel von Dietmar Hirsch bei, der nach einer guten Stunde Lavdrim Ebipi für Dennis Engel gebracht hatte und kurz darauf Temin den verdienten Applaus bescherte. Zuvor allerdings hatte der noch durchaus filigran zum 2:0 getroffen. Nach einem langen Ball von Dominik Kisiel zog Temin abermals das Tempo an und stürmte dem Hildesheimer Tor entgegen. Zumbeel hatte offenbar mit einem Schuss aufs kurze Ecke gerechnet, doch Temin schlenzte den Ball ins lange Eck (67.). Kurz darauf war das Spiel für ihn zuende und er wurde unter dem Beifall der Fans gegen Alessandro Ficara ausgetauscht.

Während die Gäste nochmal auf den Anschluss drängten, ergaben sich für die lauffreudigen, weiter hoch verteidigenden Oldenburger noch gute Konterchancen, doch am Ende blieb es beim 2:0.
Jürgen Stoffregen, Trainer VfV Hildesheim: Wir waren heute nette Gäste, aber das soll den verdienten Oldenburger Sieg nicht schmälern. Beim 1:0 schauen wir zu und warten ab, ob der Ball ins Aus geht und mit dem 2:0 war das Spiel dann entschieden. Wir sind noch nicht durch, brauchen sicher noch sechs Punkte.

Dietmar Hirsch: Ich bin natürlich sehr zufrieden heute. Es war eine schwierige Situation, auch wegen des Gegners, der nach elf Spielen ohne Niederlage natürlich sehr selbstbewusst war. Es hat heute nicht alles geklappt, auch weil natürlich das Selbstvertrauen schon etwas gelitten hat, aber trotzdem haben wir richtig gut gespielt, den Gegner konsequent vom Tor weggehalten. Ich bin heute richtig stolz auf die Jungs. Wir werden alles tun, uns zerreißen, um Wolfsburg noch abzufangen.
Thorsten Tönnies: Das war ein ganz wichtiger Sieg für uns. Wir bleiben dran.

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