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RegionalligaVfB punktet auch in Hamburg

14. Mai 2016
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Auch im letzten Auswärtsspiel der Saison hat der VfB Oldenburg gepunktet. Vor 290 Zuschauern, darunter gut 80 VfB-Fans, kamen die Blauen bei der zweiten Mannschaft des Hamburger SV zu einem torlosen Unentschieden. „Ich bin zufrieden, die Jungs haben die Situation gut angenommen“, sagte Trainer Dietmar Hirsch nach dem Schlusspfiff.

Er bezog sich dabei auf die Tabelle. Nachdem der VfL Wolfsburg II bereits am Freitagabend beim BV Cloppenburg mit 3:0 gewonnen hatte, war für den VfB klar, dass es am Ende zum Sprung auf Platz eins nicht mehr reichen würde. Trotzdem zeigten die Oldenburger, von ihren Fans über 90 Minuten lautstark angetrieben, eine engagierte Leistung. Allein die Hamburger wollten sich so gar nicht in die Rolle des Punktelieferanten drängen lassen.

Zwar hatte der VfB optische Vorteile, die Gastgeber blieben über Konter aber durchaus gefährlich. Eines war beiden Mannschaften gemein. Sie kamen kaum zu wirklich guten Abschlusssituationen. Die erste Chance hatte dann allerdings der VfB. Nils Laabs zog aus spitzem Winkel ab, zielte aber daneben (16. Minute). Weil sich beide Mannschaften in der Folge neutralisierten, dauerte es bis in die Schlussphase der ersten Halbzeit, ehe es erneut gefährlich wurde. Die schönste Kombination des Spiels war ein Angriff des VfB. Ibrahim Temin und Nils Laabs spielten im höchsten Tempo einen feinen Doppelpass, doch statt selbst den Abschluss zu suchen, wollte Temin für Florian Stütz auflegen, so dass ein Hamburger Abwehrspieler in letzter Sekunde klären konnte (31.).

Auf der anderen Seite kam Dominik Jordan von der rechten Seite mit Tempo in den Strafraum, sein Schuss allerdings ging über das Tor von Dominik Kisiel. Die finale Möglichkeit vor der Pause hatte abermals die Blauen. Erneut war Ibrahim Temin mit viel Tempo am Ball, passte zu Thorsten Tönnies, doch dessen Schuss konnte ein Hamburger zur Ecke blocken (39.).

Nach einer guten Stunde wollte Dietmar Hirsch noch einen weiteren Akzent setzen und nahm ein Doppelwechsel vor. Kevin Samide und Marius Winkelmann kamen für Florian Stütz und Ibrahim Temin ins Spiel. Die Änderung zeigte durchaus Wirkung, denn die Oldenburger dominierten das Spiel jetzt deutlich, erhöhten den Druck, Chancen waren weiter Mangelware, weil die Hamburger defensiv sehr gut standen.

Der HSV hingegen kam durch Adel Sylvain Daouri zu einer weiteren Möglichkeit. Er zielte allerdings zu hoch (78.). Praktisch im Gegenzug wäre der VfB beinahe in Führung gegangen. Kamen Hadzhiev hatte einen Freistoss direkt geschossen, das Tor dabei jedoch um Zentimeter verfehlt (79.).

In der Schlussphase wurde es nochmal ruppig. Er holte sich Kerim Gemil Carolus im dritten Versuch eine gelbe Karte ab, dann kassierten auch noch Franko Uzelac und Dominik Volkmer einen Karton, weil sie sich deutlich über eine fragwürdige Entscheidung von Schiedsrichter Viatcheslav Paltchikov beschwerten. Die letzte Möglichkeit des Spiels hatte der HSV und die hatte es in sich, denn Nico Charrier kam frei zum Schuss, konnte Kisiel aber nicht überwinden (82.).

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