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RegionalligaVfB verliert in Drochtersen

9. Oktober 2016
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Drochtersen. Nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den VfB Lübeck verpasst es der VfB Oldenburg nachzulegen und muss sich mit 1:2 gegen die SV Drochtersen/Assel geschlagen geben. „Wir haben momentan zwei Gesichter – eins zuhause und eins auswärts“, kommentiert Sportdirektor Ralf Voigt die aktuelle Liga.

Der Blick auf die Tabelle ließ bereits vor dem Spiel erwarten, dass es in der Partie gegen . Drochtersen/Assel kein Schützenfest – ganz gleich in welche Richtung – geben wird: Mit lediglich fünf selbsterzielten Treffern in den ersten zehn Partien trug D/A in dieser Rubrik die Rote Laterne in der Regionalliga Nord mit sich herum Ebenso wichtig ist es aber zu erwähnen, dass die Kehdinger mit lediglich sechs Gegentreffern zugleich auch die beste Defensive der L.iga stellten. Quintessenz dieser Torarmut: Bereits drei Partien des amtierenden NFV-Pokalsiegers in dieser Saison endeten mit 0:0.

Mit diesem Ergebnis und dem damit verbundenen Punktgewinn wäre der VfB nach einer schwachen Leistung im Endeffekt absolut zufrieden gewesen, doch bereits die Anfangsphase ließ vermuten, dass eine Aufbesserung des Punktekontos heute ein schwieriges Unterfangen darstellt. Die Blauen kamen so gar nicht in der Partie und überließen den Gastgebern viel zu einfach den Ball. Diese erspielten sich zwar auch keine zwingenden Chancen, gingen in der 25. Minute aber dennoch verdient in Führung: Ein Freistoß aus zentraler Position von Florian Nagel landete zunächst noch in der Mauer, doch der Nachschuss von Jannes Elfers aus rund 20 Metern trudelte in die lange Ecke.

Für einen Hallo-Wach-Effekt sorgte der Rückstand beim VfB allerdings nicht. Das Team agierte weiterhin fahrig, sodass Drochtersen lediglich auf die steten individuellen Fehler des VfB warten musste. Aus einem solchen resultierte dann auch das 0:2 in der 35. Minute, als Muhittin Bastürk im Aufbauspiel gegen den Ex-Oldenburger Marius Winkelmann den Ball vertändelte. D/A schaltete gut um, kombinierte sich schnurstracks durch die VfB-Defensive und Alexander Neumann vollstreckte sicher.

Fazit: So einfach kann Fußball sein. Die VfB-Anhänger mussten derweil bis zur 42. Minute auf die erste gefährliche Torannäherung der Blauen warten. Den Freistoß von Daniel Franziskus parierte Patrick Siefkes im Tor der Hausherren allerdings sicher. Somit ging es mit 0:2 in die Pause

Der zweite Durchgang begann für den amtierenden Vizemeister dann etwas besser, zumal Jasper Gooßen in Minute 51 nach einer selten dämlichen Tätlichkeit gegen Thorsten Tönnies die Rote Karte erhielt und vorzeitig duschen ging. Lediglich zwei Minuten später näherte der VfB sich dem gegnerischen Tor gefährlich, doch die gute Hereingabe von Tönnies verpasste Christoher Kramer knapp.

Besser lief es dann in der 56. Minute, als Neumann sich gegen Ibrahim Temin nur noch mit einen Foul zu helfen wusste. Franziskus trat zu seiner Spezialdisziplin an und versenkte den Freistoß aus knapp 22 Metern im Drochterser Tor. Doch auch nach dem Anschlusstreffer gelang es dem VfB nicht, zwingend auf den Ausgleich (oder gar mehr) zu drücken und sich Chancen zu erspielen.

Wirklich gefährlich wurde es erst in der 80. Minute wieder, als Conrad Azong nach einer Flanke des eingewechselten Marc Meunier zu einer guten Kopfballgelegenheit kam, die Siefkes zur Ecke entschärfen konnte. Diese brachte allerdings ebenso wenig ein wie der Eckball in der 93. Minute, nach dem Frederik Lach per Kopf noch einmal die Gelegenheit hatte, zumindest einen Punkt mit nach Oldenburg zu nehmen.

Dass dieser am Ende allerdings durchaus schmeichelhaft gewesen wäre, sieht auch VfB-Sportdirektor Ralf Voigt so: „Das war heute eine enttäuschende Leistung und eine verdiente Niederlage. Es gab Szenen im Spiel, die einfach schlimm sind und über die wir mit unseren Spielern sprechen müssen. Zudem muss von unseren Führungsspielern in solchen Spielen mehr zu sehen sein. Wir haben momentan zwei Gesichter – eins zuhause und eins auswärts.“

Bleibt zu hoffen, dass am kommenden Wochenende gegen den VfL Wolfsburg II wieder das Heimgesicht zu sehen ist, das uns zuletzt gegen den VfB Lübeck so gut gefallen hat.

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