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RegionalligaUnser neues Lieblingsergebnis

3. November 2016
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Der VfB Oldenburg hat ein neues Lieblingsergebnis. Spätestens mit dem dritten 1:0-Sieg in Folge steht eben dieses Resultat derart hoch im Kurs, dass wir gerne noch mehr davon in die Statistik aufnehmen würden. Leichter gesagt als getan, denn mit Eintracht Norderstedt wartet ein Gegner, der gehörig unter Druck steht. Das zumindest zeigt uns …

Die Bilanz: Norderstedt ist aktuell Tabellenvierzehnter. Drei Siege, vier Unentschieden, sieben Niederlagen bei einem Torverhältnis von 13:21. Das war sicher nicht die Ausbeute, die sich die Verantwortlichen erwartet hatten. Vielmehr war zu hören, dass die Mannschaft stark genug sei, um einen gehobenen einstelligen Tabellenplatz erspielen zu können. Doch seit Saisonbeginn läuft es nicht wirklich rund bei den Kickern aus der Hamburger Peripherie. Die Automatismen im Fußball sind fast überall gleich und es folgte …

Die Trainerfrage: Thomas Seeliger hatte in den vergangenen Jahren durchaus erfolgreich in Norderstedt gearbeitet. Der ehemalige Profi hatte seiner Mannschaft eine klare Handschrift verpaßt, defensiv kompakt, körperlich stark, rustikal. Weil seine Kicker in dieser Saison allerdings hinter den Erwartungen geblieben sind, musste Seeliger gehen. Ein Nachfolger wurde in den eigenen Reihen gefunden. Der langjähriger Magdeburger Torhüter Dirk Heyne, zuvor im Nachwuchsbereich der Norderstedter engagiert, hat das Traineramt übernommen. Jetzt hoffen sie in Norderstedt auf …

Die Wende: Bislang allerdings ist eben die noch nicht gelungen. Bis zum sechsten Spieltag gaben sich bei der Eintracht Niederlage und Siege wöchentlich die Klinke in die Hand. Mittlerweile ist die Mannschaft seit acht Spieltagen ohne Sieg. In vier der letzten fünf Spiele haben die Norderstedter keinen eigenen Treffer erzielt, aber Achtung, in Lüneburg punktete die Eintracht mit einem 0:0 und gegen Meppen erkämpfte sich die Mannschaft immerhin ein 3:3, obwohl sie zur Pause bereits mit 0:2 zurück gelegen hatte. Zuletzt allerdings hieß es 0:4 in Havelse. Genug der Zahlen? Mitnichten, werfen wir doch mal einen Blick auf …

Die Personalstatistik: 25 Spieler haben in dieser Saison bereits das Trikot der Norderstedter getragen. Dauer(b)renner sind dabei Jan Lüneburg (14 Einsätze), Felix Drinkuth (14), Deran Toksöz (14) und Marin Mandic (13). Na klar, diese vier sind auch …

Die Leistungsträger: Das gilt allen voran für Lüneburg. Der wuchtige Angreifer hat in dieser Saison bereits viermal getroffen. Mit jeweils drei Toren folgen in der internen Liste Linus Meyer und Felix Drinkuth, der im Sommer von Eintracht Braunschweig II nach Norderstedt gekommen ist. Angesichts der durchwachsenen Bilanz könnte man dazu neigen, den Gegner zu unterschätzen, doch das verbietet sich. Ein Vergnügen ist es in Norderstedt selten, das zeigt sich beim Blick auf …

Die Stärken: Robust, lauffreudig, kampfstark. Norderstedt bringt seit Jahren eine gute Portion Physis auf den Rasen. Wer dort gewinnen will, muss den Kampf annehmen und auch Nehmerqualitäten zeigen. Dem VfB ist das übrigens bemerkenswert gut gelungen, das zeigt …

Die Historie: Sechs Spiele gab es zwischen Norderstedt und dem VfB Oldenburg, fünfmal gingen die Blauen daraus als Sieger hervor. Beeindruckend ist dabei aus Sicht unserer Mannschaft …

Die Auswärtsbilanz: Drei Spiele, drei Siege, das ist einfach makellos und sollte auch so bleiben. Wagen wir uns als an …

Die Prognose: Der VfB wird kämpferisch erneut alles abrufen und seine eigene Schmerzgrenze neu ausloten müssen. Norderstedt steht nach der Durststrecke gehörig unter Druck, zumal die Mannschaft in Havelse deutlich verloren hat. Selbstvertrauen hat die Eintracht zuletzt sicher nicht im Übermaß getankt. Anders der VfB. Die Oldenburger haben nicht nur drei Spiele in Folge gewonnen, sondern dabei die ganze Bandbreite ihres Leistungsvermögen abgerufen. Beim Sieg über Wolfsburg überzeugte die Mannschaft mit einer tollen Einstellung, paarte die mit viel Einsatz und Zweikampfstärke.

Beim Sieg in Meppen demonstrierte unsere Truppe, dass sie sich richtig gut entwickelt hat und mittlerweile sehr gut zu verteidigen versteht. Beim Sieg über Lüneburg zeigte der VfB dann seine vielleicht beste Saisonleistung. Auch wenn wir das 1:0 als famoses Ergebnis unbedingt zu schätzen wissen, hätte der Sieg durchaus auch höher ausfallen können, vielleicht müssen.

Die Einstellung war, wie immer, top, allein der Abschluss war nicht optimal. Hier geht sicher mehr. Festzuhalten bleibt aber auch, dass die vielen Chancen keinesfalls Zufallsprodukte, sondern vielmehr klug erspielt waren. Hinzu kommt, dass unsere Mannschaft auch die personellen Rückschläge allesamt weggesteckt hat. Kann sie an diese Leistungen anknüpfen, ist fraglos auch in Norderstedt ein Sieg drin.

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