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RegionalligaDie gute Nachricht: Es wird angepfiffen

11. November 2016
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Schwups, da liegt der erste Schnee und schon sind sie da, die bösen Gedanken an einem Spielausfall. Warum? Weil wir ja gefühlt irgendwie immer beim TSV Havelse aufzudribbeln haben, wenn der Herbst schon lange mit dem Winter flirtet und dann stellt sich dort …

Die Platzfrage: Tiefer Boden ist zu erwarten, aber die gute Nachricht hauen wir mal direkt auf den Markt, denn es wird gespielt. Zwar hat es im Großraum Hannover kräftig geschneit, aber die weiße Pracht hat den Zweikampf mit der Sonne verloren und was im Schatten vor sich hingefroren hat, wurde runter gefegt.  Grund genug für den Blick auf …

Die Ausgangslage: Beide Mannschaften haben im Sommer einen personellen Umbruch vollzogen und das wirkt sich auf die Kontinuität des fußballerischen Tuns natürlich aus. Während unsere Jungs aus den letzten vier Spielen satte zehn Punkte geholt und sich dadurch auf Tabellenplatz fünf vorgekämpft haben,  wird Havelse als Tabellenachter notiert. Warum es noch nicht zu mehr gereicht hat? Das zeigt uns …

Die Statistik: 15 Spiele, fünf Siege, sieben Unentschieden, aber nur drei Niederlagen und das alles bei 24:18 Toren. Letzteres wiederum sorgt für die zulässige Spekulation, dass es im Havelser Angriff noch nicht ganz rund läuft. Erstaunlich, denn in Deniz Undav hat der TSV einen treffsicheren Schützen am Start, für den schon neun Tore notiert sind. Wer genauer hinschaut, stellt fest, dass die Mannschaft nicht konstant genug spielt. Dem guten Saisonstart mit drei Siegen aus den ersten vier Spielen folgte zuletzt …

Die Durststrecke: Nur eines der letzten neun Spiele hat Havelse gewonnen. Das allerdings in beeindruckender Manier, denn Eintracht Norderstedt wurde mit 4:0 nach Hause geschickt. Das hätte doch Selbstvertrauen geben müssen. Denkste, denn schon eine Woche später kassierte die Mannschaft von Alexander Kiene in Hildesheim eine 0:3-Klatsche. Sollte man das als Maßstab nehmen? Mit Sicherheit nicht. Der SV Meppen etwa hatte beim 2:2 in Havelse durchaus Glück und bei Weiche Flensburg erspielten sich die Rot-Weißen ein 1:1. Resultate, die ausreichen, um zu beeindrucken. Was dem TSV fehlt? Ganz einfach …

Die Konstanz: Die Mannschaft ist zwar erfahren besetzt, nach dem Umbruch im Sommer allerdings noch nicht konstant. 14 Spieler haben den Verein verlassen, darunter auch Leistungsträger, etwa Torhüter Alexander Meyer-Schade. 13 neue Kicker wurden in den Garbsener Stadtteil gelotst. Es dauert eben, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Das wissen wir Oldenburger ja gut genug. Schauen wir jetzt also mal auf …

Die Leistungsträger: Torhüter Morten Jensen hat bei Hannover 96 sogar Bundesliga-Erfahrung sammeln können. Zwar hat sich der Husumer letztlich auf Strecke nicht durchgesetzt, aber fraglos die Klasse, um Meyer-Schade vergessen zu machen. Immerhin arbeitete er auch in Kassel, Kiel oder Elversberg zumeist unter Profi-Bedingungen und ist natürlich in Havelse auf dem Weg zum Leistungsträger. Das gilt unstreitig für den bereits erwähnten Torjäger Deniz Undav, aber auch für Abwehrspieler Noah Plume. Er kam in allen 15 Havelser Punktspielen zum Einsatz und, aufgepaßt, der Mann ist torgefährlich. Drei Treffer sind für Plume bereits notiert. Auch Deniz Cicek oder Denis Kina sind unverzichtbar. Für einen anderen Kicker kann das noch gelten. Tom-Christian Merkens ist im Oktober zum TSV zurückgekehrt. Der Mittelfeldstratege wechselte vor drei Jahren aus Havelse zum VfL Osnabrück, hatte dort aber viel Verletzungspech. Ist Merkens fit, kann er zum Lenker des Havelser Spiels werden. Damit können wir dann auch schon zum Finale ansetzen und wagen …

Die Prognose: Einfach ist es für die Blauen in Havelse eigentlich nie. In den vergangenen Jahren hatten die Gastgeber zumeist auch einige Kicker am Start, die durchaus einen rustikalen Ball gespielt haben. Das schmeckte nicht jedem Oldenburger. Drei Spiele in Folge hat der VfB dort verloren. Der Negativtrend wurde erst in der vergangenen Saison gestoppt, als die Oldenburger beim 0:0 dem Sieg näher waren. Auch an diesem Sonntag wird unsere Mannschaft alles abrufen müssen, um die Punkte für sich zu gewinnen. Nachlässigkeiten, Unkonzentriertheiten, ein Wegziehen im Zweikampf, all das darf es nicht geben. Vielmehr müssen die Blauen von Beginn an so selbstbewusst auftreten, wie etwa in Meppen oder gegen Lüneburg und Wolfsburg, denn es ist an der Zeit, mal wieder in Havelse zu gewinnen.

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