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RegionalligaVfB geht auf „Wolfsjagd“

3. Februar 2017
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„Wir wollen jedes Spiel gewinnen und wenn die Mannschaft das Potenzial abruft und mit der Leidenschaft spielt, wie im Training, dann können wir auch gegen jeden Gegner in der Regionalliga gewinnen“, sagt Dietmar Hirsch. Nach einer intensiven Vorbereitung ist der Cheftrainer des VfB Oldenburg mindestens so heiß auf den Start ins Fußballjahr 2017, wie seine Mannschaft. Am Sonntag, um 14 Uhr geht es los. Die Blauen gehen auf „Wolfsjagd“. Lupo Martini Wolfsburg kommt ins Marschwegstadion. Grund genug, den Gegner mal kurz unter die Lupe zu nehmen.

Der Verein: Lupo Martini Wolfsburg müssen wir an dieser Stelle eigentlich gar nicht mehr groß vorstellen. Der sympathische Verein wurde einst von italienischen Gastarbeitern gegründet und hat seine Wurzeln seitdem fein gepflegt. Die sportliche Geschichte ist fraglos beeindruckend. Die Wölfe sind aus der Bezirksliga in die Regionalliga marschiert, obwohl der Club im Schatten des Bundesligisten VfL nun auch nicht die ganz großen finanziellen Mittel hat.

Der Trainer: Seit der Saison 2003/2004 steht Francisco Coppi an der Seitenlinie des Aufsteigers. Kaum ein anderer Trainer verkörpert eine solche Erfolgsgeschichte, denn Coppi trat sein Amt an als die Wölfe noch Bezirksligist waren. Am Saisonende allerdings will der 48-jährige, der eine Siegesquote von 50 Prozent hat, Schluss machen. Der Nachfolger wurde bereits gefunden. Ex-Profi Detlev Dammeiner übernimmt das Traineramt.

Die Bilanz: Tabellenplatz 14 ist für einen Aufsteiger aktuell so schlecht nicht. Die Wolfsburger haben 20 Punkte auf dem Konto und nur 9 der 19 Spiele verloren. 5 Siege und 5 Unentschieden weist die Bilanz aus. Dabei überraschte Lupo Martini mit einem 3:1 über Havelse, einem 2:2 gegen Lübeck und einem 1:1 in Flensburg. Keine Frage, die Burschen können kicken.

Der Torjäger: Der Name ist für manchen Oldenburger noch Musik in den Ohren: Rizzo. Allerdings handelt es sich nicht um den ehemaligen VfB-Publikumsliebling Paolo, sondern um Andrea Rizzo, der seit Jahren zuverlässig trifft. Zehn der insgesamt zwanzig Wolfsburger Tore gehen allein auf sein Konto.

Die Auswärtsbilanz: 1-3-5, das ist jetzt nicht gerade Angst einflößend, aber immerhin deutet sich an, dass es für die Blauen kein Selbstgänger wird.

Das Hinspiel: Der VfB tat sich schwer, hatte bei hochsommerlichen Temperaturen alles abzurufen und in Andreas Pollasch einen Kunstschützen am Start. Mit einem Traumtor erzielte er das 0:1 und das brachten die Blauen letztlich auch sicher ins Ziel.

Die Form des VfB: Sollte gut sein, eine nachhaltig belastbare Aussage kann man schließlich nicht treffen. Witterungsbedingt konnte Dietmar Hirsch leider nicht so viele Testspiele absolvieren wie angedacht, allerdings zeigte die Mannschaft beim 1:1 in Wattenscheid schon eine ordentliche Form. Der Trainer ist deshalb zuversichtlich. „Wir haben sehr hart trainiert, die Mannschaft ist topfit und das muss sie am Sonntag zeigen“, sagt er.

Der Schiedsrichter: André Schönheit von Treubund Lüneburg wird das Spiel leiten. Ihm assistieren am Sonntag Mario Bernhardt und Kai Lüning. In dieser Saison hat der Schiedsrichter den VfB bereits beim 1:3 in Flensburg gepfiffen.

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