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RegionalligaZweite Runde im Krombacher-Pokal

21. Juli 2017
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Oldenburg. Nach dem Derbysieg ist vor dem Achtelfinale. Am Sonntag, ab 15 Uhr, kämpft der VfB Oldenurg bei SC Spelle/Venhaus um den Einzug in die nächste Runde des Krombacher-Niedersachsenpokals. Vor der Reise ins Emsland haben wir den nächsten Gegner ein klein wenig unter die Lupe genommen.

Jetzt wollen wir auch gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. Unsere Blauen sind am Sonntag der Favorit. Aber Vorsicht, Spelle ist alles andere als ein williges Opfer. Die Schwarz-Weißen zählen zu den Top-Teams in der Oberliga und sind ohne Frage ein gefährlicher Gegner. Zudem übrigens einer mit Insiderwissen, denn zu den Neuzugängen des SCSV zählt mit Moritz Waldow auch ein Spieler, der in der vergangenen Saison noch mit der Zitrone auf dem Trikot gespielt hat.

Trainer: Sebastian Röttger hat das Sagen an der Seitenlinie. Der 40-jährige ist ein erfahrener Trainer, hat unter anderem als Fußballer für den VfL Herzlake, den FC Schüttorf und Eintracht Rheine sowie den SV Meppen gekickt. Dort war er bereits als Trainer der U19 erfolgreich.

Leistungsträger: Das trifft ohne Zweifel auf Sascha Wald zu. Der 26-jährige hat in 110 Oberligaspielen satte 74 Tore geschossen, wirbelt in der Regel durchs offensive Mittelfeld und kann jede Abwehrreihe vor Probleme stellen.

Stärken: Jede Menge! Der Tabellendritte der vergangenen Saison erzielte 70 Treffer und stellte damit den zweibesten Angriff der Oberliga. Nur 36 Gegentore, ebenfalls der zweibeste Wert der Liga, machen deutlich, dass die Speller den Laden hinten dicht bekommen.

Erste Runde: Die Schwarz-Weißen, Durchschnittsalter 23 Jahre, haben sich beim BV Cloppenburg mit 2:0 durchgesetzt. Hoff und Ahrens erzielten die Treffer für die klar überlegenen Speller, die am 12. August gegen Wunstorf in die neue Saison starten.

Historie: Der VfB ist gegen Spelle noch ungeschlagen. In den Spielzeiten 2005 bis 2007 standen sich beide Vereine in der damaligen Oberliga-West gegenüber. Zwei Siege und zwei Unentschieden lautet die Bilanz aus Sicht der Blauen. Wollen die auf Nummer sicher gehen, verpflichten sie umgehend Marcel Salomo. Schon dessen Namensnennung lässt in Spelle so manches Nackenhaar in die Höhe schrecken, denn „Sale“ erzielte in den vier Spielen seinerzeit vier Tore.

Fazit: Der VfB muss den Gegner ernst nehmen, sich konzentrieren und mit der gleichen Einstellung ins Spiel gehen, wie gegen Meppen. Dann, aber auch nur dann, wird er sicher in die nächste Runde einziehen. Läßt die Mannschaft in ihrer Einstellung aber auch nur einen Hauch nach, wird es ganz schwer.

Update: Eine schlechte Nachricht erreichte die Redaktion am späten Nachmittag. Unser Innenverteidiger Erdem Bastürk hat sich beim Derbysieg gegen den SV Meppen eine Fußverletzung zugezogen. Einer ersten Diagnose zufolge ist ein Zeh gebrochen und er muss bis zu vier Wochen ausfallen. „Erdem wird nochmal untersucht, wir hoffen natürlich, dass er schneller wieder fit ist“, sagt Sportdirektor Ralf Voigt.

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