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RegionalligaEs soll endlich losgehen

8. März 2018
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Oldenburg. Die Null muss stehen. Diese Direktive, einst vom niederländischen Fußballweisen Huub Stevens ausgerufen, kann man beim nächsten Gegner des VfB Oldenburg wohl nicht mehr hören. Aus gutem Grund. Warum, das lest ihr in unserer Vorschau zum 26. Spieltag, der die Blauen zum VfV Borussia 06 Hildesheim führt.

Rahmenbedingungen: Ja, es soll wirklich gespielt werden! Die Hildesheimer Verantwortlichen lassen in dieser Woche nichts unversucht, um den Rasen im Friedrich-Ebert-Stadion in einen bespielbaren Zustand zu bringen. Dem Vernehmen nach ist der Frost raus aus dem Geläuf. Selbiges sollte direkt gewalzt werden, so dass den Protagonisten in ihren kurzen Hosen ein zwar tiefer, aber für die Austragung des sportlichen Wettstreits geeigneter Untergrund zur Verfügung stehen wird.

Ausgangslage: Beide Mannschaften stecken im Tabellenkeller fest, die Gastgeber sogar noch ein wenig mehr. Das Spiel als Kellerduell zu titulieren klingt zwar wenig schmeichelhaft, ist aber leider zutreffend.

Statistik: Einige Zahlen sollen nicht unerwähnt bleiben. 19 Spiele hat der VfV Hildesheim bislang absolvieren können, aus eben diesen überschaubare 12 Punkte generiert. Das reicht aktuell nur zu Tabellenplatz 17. Der VfB Oldenburg hat zwar nur einen Zähler mehr auf dem Konto, allerdings auch vier Spiele weniger ausgetragen und zurzeit den 14. Tabellenplatz inne. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften torlos.

Stärken und Schwächen: Tore sind das Salz in der Suppe. Ja, wir werden nicht müde, hier direkt die nächste Fußballweisheit zu strapazieren, denn wenn diese stimmt, schmeckt die Suppe der Hildesheimer hoffentlich noch länger fad. 13 Mal stand die Null beim VfV – allerdings auf der Offensivseite. Denn in 13 von 19 Ligaspielen haben die Hildesheimer keinen Treffer erzielen können. Die Frage nach der größten Schwäche der Südniedersachsen wäre damit also beantwortet.

Beim 0:0 in Oldenburg zeigte sich allerdings auch, dass die Mannschaft von Trainer Jörg Goslar kompakt steht, im Defensivverhalten klug verschiebt und dem Gegner nicht ganz so viele Chancen bietet.

Vor allem auswärts haben die Rot-Weißen in dieser Saison überzeugt und fleißig gepunktet. 1:0-Sieg in Flensburg, 3:0 in Altona sowie 0:0 auch in Lübeck und Drochtersen und zudem 2:2 beim HSV II. Das war einfach stark.

Weniger gelingt dem Tabellensiebzehnten zuhause. Von sechs Heimspielen hat der VfV fünf verloren, nur gegen Rehden einen Zähler behalten und insgesamt lediglich zwei Tore erzielt, aber immerhin zehn kassiert. Das sollte dem VfB Hoffnung und Mut machen.

Personalien: Bester Torschütze der Hildesheimer ist mit drei Treffern Mame Mbar Diouf. Zu den Leistungsträgern zählen neben Torhüter Nils Zumbeel auch der erfahrene Ex-Profi Sofien Chahed, Mannschaftskapitän und Taktgeber im defensiven Mittelfeld, sowie Routinier Christoph Lange, Verteidiger Yannik Schulze oder Mittelfeldspieler Luis-Prior Bautista. Verzichten muss Jörg Goslar dagegen auf Ante Blazevic. Er kassierte beim 0:2 gegen Hannover 96 II die rote Karte.

Beim VfB Oldenburg wird weiterhin Kifuta Kiala Makangu ausfallen. Auch Leon Lingerski, der seit einiger Zeit wieder im Training ist, kann noch nicht spielen. Offen ist, ob Süleyman Celikyurt bis zum Sonntag fit genug ist, um Dienst tun zu können.

Ergebnisse 2018: Der VfB hat bekanntlich erst ein Spiel bestritten und dabei unglücklich 0:1 gegen den Lüneburger SK verloren. Die Hildesheimer durften im Februar bereits zweimal ran, unterlagen Wolfsburg II mit 0:3 und Hannover 96 II mit 0:2.

Trainer-Prognose: „Wir wollen natürlich drei Punkte mitnehmen. Die Stimmung ist gut, die Mannschaft trainiert intensiv und ist fokussiert. Wir sind, das merkt man, breiter aufgestellt als in der Hinrunde. Der Konkurrenzkampf nimmt zu. Hildesheim hat mehr Druck als wir. Sie müssen gewinnen und können sicher nicht zu defensiv agieren. Taktisch sind wir gut eingestellt, jetzt muss sich zeigen, dass die Jungs unsere Idee auch umsetzen. Ich bin sehr zuversichtlich“, sagt Stephan Ehlers.

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