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RegionalligaKurioser Treffer leitet Niederlage ein

29. März 2018
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Heimspiele sind momentan nicht die Sache des VfB Oldenburg. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ließ das Spiel der Heimelf fragende Gesichter beim Publikum zurück. Auch nach der 0:2-Niederlage gegen den Tabellennachbar aus Havelse waren sich die 903 Zuschauer nach Schlusspfiff einig, dass dieses wohl eines der schwächeren Spiele der Oldenburger war.

Die erste Halbzeit gestaltete sich ohne nennenswerte Höhepunkte. Der TSV begann mit mehr Spielanteilen und ließ wenig zu. Der VfB kam dann immer besser in die Partie und hatte im letzten Drittel der ersten Halbzeit deutlich mehr vom Spiel. Das machte Mut für die zweite Halbzeit, die auch anfangs nicht enttäuschte. Das Spiel wurde munterer und es gab Chancen auf beiden Seiten. Der Genickbruch für die Gastgeber ereignete sich in der 62. Minute als ein verlängerter Kopfball im hohen Bogen vor dem Oldenburger Tor herunterkam und Yannik Jaeschke den Ball aus den Händen von Keeper Hrvoje Bukovski über die Torlinie köpfte. Ein ebenso ärgerlicher wie kurioser Treffer, der auch auf den Rängen für Diskussionsstoff sorgen sollte. Schiedsrichter Simon Rott gab den Treffer.

Der VfB versuchte nun zurück ins Spiel zu kommen. Der eingewechselte Ibrahim Temin sollte neuen Schwung nach vorne bringen. Eine Großchance landete am Pfosten, eine weitere ging am langen Pfosten vorbei. Insgesamt war aber das Offensivspiel der ganzen Mannschaft zu harmlos. Die Zuspiele waren zu ungenau und hoffnungsvolle Angriffe fanden häufig in unnötigen Stockfehlern ihr jähes Ende.

Auch die Defensivarbeit ließ in dieser Phase des Spiels zu wünschen übrig. Während die Abwehr bei den zurückliegenden Auswärtsspielen einen maßgebenden Anteil an den bisher eingefahrenen Punkte hatte, war sie im heimischen Marschwegstadion kaum wiederzuerkennen. Die Abstände zu den Gegenspielern stimmten nicht und die angreifenden Spieler wurden nicht rechtzeitig angegangen. Gerade in der letzten Hälfte der zweiten Halbzeit hatte es den Anschein, dass die Havelser im Oldenburger Strafraum beliebig schalten und walten konnten. So auch in der 74. Minute als ein langer Freistoß in den Strafraum gebracht wurde und die Gäste den Ball scheinbar ungestört untereinander spielen konnten. Der Ball wurde schließlich zurück auf den Havelser Noah Plume gelegt, der ohne Mühen aus kurzer Distanz zum 0:2 einschießen konnte.

Nach dem Spiel machte Cheftrainer Stephan Ehlers aus seiner Enttäuschung kein Geheimnis. Er kritisierte insbesondere die großen Unterschiede im Auftreten bei Heim- und bei Auswärtsspielen. „Wir werden uns zusammenraufen, die Situation analysieren und darüber sprechen. Aufgrund der englischen Wochen haben wir bereits am Montag die Gelegenheit es besser zu machen“, sagte er im Hinblick auf das Spiel gegen Altona 93 am Ostermontag.

Fotos: 11Pics (Marco Zimmer)

 

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