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RegionalligaFür Zwietracht sorgen

10. April 2018
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Oldenburg. Es geht weiter Schlag auf Schlag. Kaum ist das Spiel gegen den VfL Wolfsburg II zuende, richtet sich die Konzentration der Blauen bereits auf den nächsten Gegner. Erneut ist es die Reserve einer Profitruppe. Am Mittwoch, um 19 Uhr, will der VfB Oldenburg bei Eintracht Braunschweig II für Zwietracht sorgen. Grund genug, den Gegner mal zu „beschnuppern“.

Tabelle: Auf Tabellenplatz elf werden die Braunschweiger aktuell notiert. Aus 26 Spielen haben die „Löwen“ 31 Punkte geholt. Acht Spiele wurden gewonnen, sieben unentschieden gespielt und elf verloren. Zuhause fällt die Ausbeute vergleichbar aus. Es gab fünf Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen bei 23:23 Toren. Nebenbei soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Eintracht immerhin schon 26 Spiele bestreiten durfte. So oft waren sonst nur Hannover 96 II, Eutin, Norderstedt und der Hamburger SV II am Ball.

Trend: In diesem Jahr läuft es für die Truppe von Trainer Henning Bürger, der die Nachwuchsformation schon seit 2011 anleitet, nicht wirklich rund. Lediglich ein Spiel, 1:0 gegen Altona 93, haben die Braunschweiger gewonnen. Die letzten vier Spiele hingegen hat die Eintracht verloren und zwar immer mit zwei Toren Unterschied. Am vergangenen Sonntag unterlagen die Jung-Profis in Hildesheim mit 0:2.

Statistik: Insgesamt 29 Spieler hat Henning Bürger in dieser Saison schon eingesetzt. Zwölf von ihnen durften sich als Torschützen feiern lassen. Treffsicherster Spieler ist Ahmet Canbaz. Er hat zehn Tore erzielt. Unbedingt mitteilenswert ist natürlich der Hinweis auf Co-Trainer Deniz Dogan. Der wird im Oktober junge 39 und hat noch immer Lust, gegen den Ball zutreten. 15 Spiele hat der Routinier in dieser Saison absolviert. In Hildesheim war er nicht dabei, zuvor allerdings hat Dogan dreimal über 90 Minuten gespielt. Das Hinspiel ging mit 2:1 an die Eintracht. Tietz und Frank trafen seinerzeit für die Gäste, Daniel Franziskus konnte für uns nur noch verkürzen.

Leistungsträger: Klar, da schaut man zuerst mal auf den Torjäger. Ahmet Canbaz ist flink unterwegs, kann im offensiven Mittelfeld und auf der Außenbahn spielen. Zehn Treffer hat der 19-jährige bereits erzielt. Im internen Ranking folgt ihm Deniz Undav. Der ehemalige Havelser hat aufgrund einer Schienbeinverletzung lange gefehlt, war zuletzt aber wieder regelmäßig dabei und hat auch schon sechsmal getroffen. Stürmer Maik Lukowicz, fünfmal erfolgreich, zählt ebenso zu den Stammspielern, wie Verteidiger Eric Henschel oder Torhüter Yannik Bangsow, der 22 Einsätze über 90 Minuten hinter sich hat.

Stärken und Schwächen: Zweitvertretungen eint, dass sie zumeist recht jung und dementsprechend unerfahren unterwegs sind. Im Sommer wurde der Braunschweiger Kader ganz schön umgekrempelt. 14 neue Spieler kamen hinzu und immerhin deren acht stammten aus der eigenen U19. Der Mangel an Erfahrung mag eine Schwäche sein, die taktisch gute Ausbildung, kombiniert mit spielerischer Klasse, ist ganz sicher eine Stärke. Hinzu kommt die individuelle Qualität. Ein fitter Deniz Undav zählt ohne Zweifel zu den Topstürmern der Liga. Quentin Forley ist ebenso ein Gewinn für die Eintracht und der bereits aufgezählte Canbaz kaum zu bändigen.

Unsere: Das Spiel gegen den VfL Wolfsburg II war mal wieder nichts für schwache Nerven. Immerhin, das happy end war ein echter Energiebringer für den Wochenstart und allemal mehr als verdient. Wer glaubt, in Braunschweig werde es einfacher, liegt allerdings gewaltig daneben. Einmal davon abgesehen, dass die Eintracht über viel fußballerische Klasse verfügt, stehen hinter unserer Aufstellung jede Menge Fragezeichen. Dino Fazlic etwa hadert noch immer mit seiner Verletzung und droht abermals auszufallen. Ob Daniel Franzikus und Thorsten Tönnies bis zum Anpfiff spielfähig sein werden? Bei Hrvoje Bukovski hoffen wir, dass er die Fahrt in die Löwenstadt mitmachen kann. Auch Süleyman Celikyurt wird einiger Pflege bedürfen, um den strapazierten Körper wieder in Spiellaune zu bringen. Wir könnten die Aufzählung hier noch fortsetzen, aber hey, warum?

Unsere Mannschaft hat gegen Wolfsburg eine leidenschaftliche Vorstellung gezeigt und die (zu wenigen) Zuschauer auf jeden Fall mitgerissen. Genauso einsatzfreudig, genauso kämpferisch, genauso überzeugt und genauso zielstrebig müssen wir auch in Braunschweig spielen, dann sollte sich die Fahrt lohnen.

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