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RegionalligaAusrutscher leitet Niederlage ein

28. April 2018
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Norderstedt. Der VfB Oldenburg hängt auch nach 29 Spielen weiter im Tabellenkeller fest. Beim FC St. Pauli II unterlagen die Blauen mit 1:3.

Wirklich mit Fortuna im Bunde sind die Oldenburger in dieser Saison nicht. Nach fünf Minuten schickte Ahmet Saglam einen Freisto? in den Strafraum, Hugo Magouhi schraubte sich in die Luft, doch sein Kopfball klatsche an die Latte. Pech für den VfB, der das Spiel dann allerdings durchaus im Griff hatte, wenngleich Torchancen echten Seltenheitswert hatten.

Die spielerisch guten Gastgeber fanden eigentlich kein Mittel, um die sichere VfB-Deckung in Schwierigkeiten zu bringen und ausgerechnet in dieser Phase mutierten die Gäste zum Steigbügelhalter. Freddy Lach rutschte auf dem glatten Rasen aus, Sirlord Conteh nutzte diesen Lapsus und traf zum 1:0 für St. Pauli (30. Minute).

Ein echter Wirkungstreffer, denn während die Oldenburger noch mit ihrem Schicksal haderten, rauschte der Ball bereits wieder ins Zentrum, wurde von einem Hamburger mit dem Kopf verlängert und am langen Pfosten hatte Ersin Zehir keine Mühe, auf 2:0 zu erhöhen (33.).

Allein die blau-weiße Fangemeinde traf in dieser Phase des Spiels noch den richtigen Ton, feuerte den VfB unermüdlich an. Doch beim VfB wollten an diesem Samstagnachmittag wenig zusammen passen. Trainer Stephan Ehlers reagierte mit einem Wechsel und brachte mit Beginn der zweiten Halbzeit Ibrahim Temin für Gazi Siala.

Die Marschroute war klar, die Oldenburger drängten auf ein schnelles Anschlusstor. Doch es dauerte bis Mitte der zweiten Halbzeit, ehe die Blauen ihre erste gute Chance hatte. Nach einer feinen Kombination mit Temin kam Magouhi zum Schuss, der allerdings ganz knapp zur Ecke abgefälscht wurde (67.).

Drei Minuten später durften die Blauen dann endlich jubeln. Daniel Franziskus hatte auf 1:2 verkürzt. Sollte hier noch mehr möglich sein? Nein! Obwohl mit Marcel Lück noch eine frische Offensivkraft ins Spiel kam, kamen die Oldenburger so gut wie gar nicht mehr gefährlich vor das Hamburger Tor.

Die Gastgeber dagegen agierten total abgezockt, nahmen sich bei jedem Pfiff von Schiedsrichter Patrick Schwengers viel Zeit, ließen sich nach Foulspielen lange behandeln und war am Ende so clever, einen Konter in der Nachspielzeit zu nutzen. Erneut durfte sich Silord Conteh als Torschütze feiern lassen, während die Oldenburger vollkommen frustriert zu Boden sanken.

FC St. Pauli II: Marvin Zimmermann – Fynn Rocktäschel, Joël Keller, Ersin Zehir, Irwin Pfeiffer (86. Dario Kovacic), Ryo Miyaichi (13. Sirlord Conteh), Brian Lukas Koglin, Seung-Won Lee, Christian Viet, Florian Carstens, Maurice Litka (80. Michael Ambrosius)
Trainer: Joachim Philipkowski

VfB Oldenburg: Fabian Klinkmann – Leon Lingerski (81. Süleyman Celikyurt), Frederik Lach, Gazi Siala (46. Ibrahim Temin), Daniel Franziskus, Kifuta Kiala Makangu (68. Marcel Lück), Laurel Aug, Pascal Richter, Thorsten Tönnies, Ahmet Saglam, Hugo Magouhi
Trainer: Stephan Ehlers

Tore: 1:0 Sirlord Conteh (30.); 2:0 Ersin Zehir (33.); 2:1 Ibrahim Temin (71.); 3:1 Sirlord Conteh (90+2.)

Schiedsrichter/in: Patrick Schwengers – Assistenten: Yannick Meyer, Malte Gerhardt

Gelbe Karte: – / Gazi Siala (2.), Hugo Magouhi (6.), Daniel Franziskus (7.), Thorsten Tönnies (3.), Laurel Aug (4.)

 

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