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RegionalligaAuftakt beim Titelaspiranten

27. Juli 2018
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Oldenburg. Es geht wieder los, die Sommerpause hat ein Ende. Beim VfB Lübeck beginnt für den VfB Oldenburg die neue Saison. Das ist doch direkt mal gleichzusetzen mit einem Sprung ins kalte Wasser, um die Schwimmfähigkeit einem echten Stresstest zu unterziehen. Denn während unsere Blauen mit einem weitgehend neuformierten Kader am Start sind, haben die Gastgeber ihre eingespielte Truppe gezielt verstärkt. Angepfiffen wird am Samstag, um 14 Uhr, im altehrwürdigen Stadion auf der Lohmühle.

Die Ziele der beiden Traditionsmannschaften könnten unterschiedlicher kaum sein. Während der VfB Oldenburg zu allererst drauf bedacht ist, seine Fans mit leidenschaftlichem Fußball zu begeistern und jeden Kontakt zum Tabellenkeller zu vermeiden, greifen die Lübecker, 1919 gegründet, im Jubiläumsjahr nach dem Titel. Man wolle Meister werden, erklärt Sportdirektor Stefan Schnoor ohne Umschweife. Der Aufstieg ist das Ziel der Hanseaten, die damit ihren 100. Geburtstag krönen wollen. Um die ambitionierten Pläne in die Tat umzusetzen, wurde der Kader gezielt verstärkt.

Einer der Wunschkandidaten des Sportdirektors war dabei ein alter Bekannter des blau-weißen VfB, denn die Lübecker haben Daniel Franziskus unter Vertrag genommen. In den vergangenen zwei Jahren zählte „Franz“ in Oldenburg zu den Leistungsträgern, jetzt wechselte er Bundesland und Verein. In der Marzipanstadt ist Franziskus bereits heimisch geworden. „Ich fühle mich wohl. Wir haben eine richtig gute Truppe“, sagt er und betont, sich sehr auf das Duell mit seinem Ex-Club zu freuen. „Ich habe noch gute Kontakte nach Oldenburg, aber in den 90 Minuten hat die Freundschaft Pause“, erklärt der Offensivspieler lachend.

Während Franziskus die Lübecker Offensive belegen soll, wurde mit Tommy Gruppe ein erfahrener Abwehrrecke von Hansa Rostock geholt. Er dürfte, neben dem Ex-Oldenburger Daniel Halke, zur zweiten Abwehrsäule der Grün-Weißen werden. Mit Kresimir Matovina und Patrick Hobsch wurden zwei weitere Spieler verpflichtet, die eine ordentliche Portion Erfahrung mitbringen. Hobsch allerdings wird am Samstag fehlen. Er hat sich eine Schambeinverletzung zugezogen. Da verwundert es nicht, dass die Lübecker nach weiteren Verstärkungen fahnden.

Die Truppe ist gleichwohl auch ohne eine solche stark aufgestellt. Stefan Richter etwa sorgt für Torgefahr und mit Deichmann, Thiel, Hoins oder Mende hat der gastgebende VfB im Mittelfeld enorme Klasse im Kader, die in der Vorbereitung bereits deutlich wurde. Gegen Borussia Mönchengladbach oder den 1. FC Magdeburg haben die Lübecker deutlich gemacht, dass ihre Ambitionen berechtigt sind.

Und sonst? Bei den Blauen gibt es einige Fragezeichen, da sich potenzielle Leistungsträger mit Verletzungen plagen. Ahmet Saglam etwa ist nach einer längeren Trainingspause erst in dieser Woche wieder eingestiegen, auch Süleyman Celikyurt ist angeschlagen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Mit 2.000 Zuschauern rechnen die Lübecker am Samstagnachmittag, wenn um 14 Uhr endlich die neue Saison beginnt.

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