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AllgemeinRegionalligaHuder Junge kommt aus Dänemark – Justin Plautz wird Oldenburger

17. Januar 2020

Oldenburg. Aus dem hohen Norden zurück in die Heimat, zumindest bis zum Sommer. Justin Plautz spielt bis zum Ende der laufenden Saison für den VfB Oldenburg. Der bald 21-jährige wird den Konkurrenzkampf verschärfen. 

Der technisch versierte Blondschopf ist in der Region bestens bekannt. Justin Plautz stammt aus Hude und kickte in der frühen Jugend im Trikot des FCH. Doch bereits vor neun Jahren wurde Werder Bremen auf Plautz aufmerksam und holte den talentierten Fußballer an die Weser.  Bei den Bremern durchlief er anschließend alle Jugendmannschaften, zählte in der U17- und der U19 zum Stammpersonal in der Jugend-Bundesliga und wurde folgerichtig auch in den Kader der Bremer U23 übernommen. 

Mit konstant guten Leistungen hatte der Linksfuß sich allerdings auch in den Fokus der Konkurrenz gespielt. Der SC Paderborn etwa hatte Interesse an einer Verpflichtung des gelernten Linksverteidigers, der von Werder Bremen allerdings zum dänischen Erstligisten SönderjyskE Elitesport nach Haderslev transferiert wurde. Beim derzeitigen Tabellenelften wurde Plautz bislang allerdings meist in der Reserve eingesetzt, war lediglich im Pokal über 90 Minuten für die Himmelblauen am Ball. 

Mit dem Ziel, mehr Spielpraxis auf gutem Niveau zu erhalten, kommt Justin Plautz deshalb jetzt zum VfB Oldenburg. Die Blauen konnten ihn bis zum Sommer ausleihen. Stand jetzt, wird er dann zu SönderjykE zurückkehren, denn Glen Riddersholm, Cheftrainer der Dänen, traut dem jungen Fußballer nach wie vor zu, den Sprung in seinen Erstligakader durchaus zu schaffen.

„Die besondere Situation von Justin in SönderjyskE hat uns die Möglichkeit gegeben, ihn jetzt für den VfB zu gewinnen. Er ist technisch versiert, schnell, aber auch zweikampfstark, so dass wir überzeugt sind, dass Justin uns in der Abwehr oder im defensiven Mittelfeld sofort weiterhelfen kann“, sagt Jürgen Hahn, sportlicher Leiter der Oldenburger. 

Aus diesem Grund denkt man bei den Blauen durchaus über das Saisonende hinaus. „SönderjyskE hat natürlich den ersten Zugriff, aber sollte es möglich sein, würden wir mit Justin gerne länger zusammenarbeiten. Wir sehen bei ihm viel Potenzial. Er kann auf verschiedenen Positionen spielen, ist also flexibel einsetzbar und zudem stammt er aus der Region. In der Summe wäre das für den VfB wirklich sehr interessant“, sagt VfB-Sportvorstand Andreas Boll.

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