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RegionalligaSpannendes Duell mit dem Dauerrivalen

28. Februar 2020
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Oldenburg. Es ist eines der traditionsreichsten Duelle, das die Regionalliga Nord zu bieten hat. 23 Mal standen sich der VfB Oldenburg und der TSV Havelse in den vergangenen Jahren gegenüber. Am Sonntag, um 14 Uhr ist es erneut soweit. Bislang ist die Statistik ausgeglichen. Zehn Spiele haben die Kicker aus dem Garbsener Stadtteil gewonnen, zehn die Blauen, dreimal gab es keinen Sieger. Klingt nach besten Voraussetzungen für einen spannenden Fußball-Sonntag.

Die Tabelle weist den TSV Havelse derzeit auf Platz zehn aus. Sind die Rot-Weißen also nur Durchschnitt? Sicher nicht! „Havelse ist gerade auswärts eine Mannschaft gehobenen Regionalliga-Formats“, sagt Alexander Kiene. Der Trainer des VfB Oldenburg hat den TSV selbst schon angeleitet, kennt die Havelser bestens und untermauert seine Einschätzung mit allerlei Fakten.

Der Kern der Mannschaft spiele bereits seit Jahren zusammen. „Da sind noch genug Jungs dabei, die ich dort schon trainiert habe. Havelse hat eine gewachsene Mannschaftsstruktur, ist gut organisiert, physisch sehr robust, spiel- und kampfstark“, urteilt der Oldenburger Trainer. Vor allem auf fremdem Geläuf tun sich die Gäste aus der Hannoveraner Peripherie leicht. 20 ihrer 32 Punkte erspielte sich die Truppe von Trainer Jan Zimmer auswärts, punktete unter anderem beim BSV Rehden und siegte in Flensburg.

„Sie sind defensiv enorm stabil. Da ist viel Erfahrung am Ball“, sagt Kiene und denkt dabei an Kicker wie Jonas Sonnenberg oder Niklas Tasky, zwei Innenverteidiger mit Gardemaß von über 1,90 Meter. Taktgeber im Havelser Spiel sind allerdings der zweikampf- und kopfballstarke Noah Plume und Deniz Cicek, ein ganz feiner Kicker der Kategorie Spielmacher. „Er spielt tolle Bälle, sucht aber auch selbst den Abschluss“, erklärt der VfB-Trainer, der seine Mannschaft zudem eindringlich vor den schnellen Havelser Angreifern warnt. Yannik Jaeschke (11 Tore) und Torben Engelking (6 Tore) haben die Blauen bereits im Hinspiel durchaus vor Probleme gestellt.

Seinerzeit hieß es zur Pause bereits 3:0 für die Havelser, ehe der VfB nach dem Seitenwechsel mächtig aufdrehte, sich durch Tore von Ibo Temin und Jeffrey Volkmer auf 2:3 herankämpfte, ohne das Glück dann vollständig zwingen zu können.

Immerhin, die gute Leistung gegen einen starken BSV Rehden macht Mut. Zudem sorgt die personelle Situation für Zuversicht. Nahezu der komplette Kader konnte in dieser Woche die Übungen mitmachen, so dass Alex Kiene und sein Trainerteam in personeller und taktischer Hinsicht sicherlich wieder etwas austüfteln werden, um dem ewigen Rivalen die elfte Niederlage beizubringen.

Stand jetzt steht hinter der Austragung des Spiels noch ein Fragezeichen. Am Samstagnachmittag wird final darüber entschieden, ob auf dem Platz ein Spiel möglich ist.

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