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Krombacher-PokalVfB unterliegt starken Rehdenern

16. August 2020
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Oldenburg. Der VfB Oldenburg hat das Finale im Krombacher-Landespokal verpasst. Die Blauen unterlagen im Halbfinale einem starken BSV Rehden mit 1:4.

Nach dem Schlusspfiff hätten die Gemütslage der Protagonisten unterschiedlicher kaum sein können. Auf der einen Seite tanzende und jubelnde Gäste, auf der anderen Seite eine vollkommen frustrierte Oldenburger Mannschaft. Dabei sah es nach wenigen Minuten so aus, als könne sich nach dem Schlusspfiff ein durchaus gegenteiliges Bild ergeben.

Bereits nach fünf Minuten lag der Ball erstmals im Tor der Gäste. Marten Schmidt hatte einem langen Pass nachgesetzt, sich im Strafraum den Ball erkämpft und war regelwidrig zu Fall gebracht worden. Mirko Schuster schnappte sich sofort die Kugel und traf, wie bereits im Punktspiel vor knapp sechs Monaten, sicher zur Führung.

Die Freude darüber war natürlich groß, denn die Führung sollte den Gastgebern eigentlich in die Karten spielen. Tatsächlich allerdings zeigten sich die sehr erfahren aufgestellten Gäste überhaupt nicht beeindruckt, sondern rissen das Spiel mehr und mehr an sich. Vor allem Addy-Waku Menga und Jaroslaw Lindner drückten dem Spiel ihren Stempel auf.

Rehden machte es durchaus einfach. Der Ball wurde lang nach vorne geschlagen, um die Oldenburger dann in deren Hälfte zu attackieren und Ballgewinne zu erzwingen. Der VfB wiederum setzte in dieser Phase auf Konter und hätte sogar erhöhen können. Raffael Brand war den Gästen auf der linken Seite entwischt und hatte, statt zu flanken, einfach mal abgezogen. Torhüter Lukas Godula wäre kaum noch an den Ball gekommen, hatte jedoch Glück, dass der Oldenburger den Kasten knapp verfehlte (15.).

Praktisch im Gegenzug sollte sich das rächen. Nach einer Flanke von der rechten Seite setzte ausgerechnet Menga an alter Wirkungsstätte einen perfekten Kopfball an und traf für VfB-Torhüter Pelle Boevink unhaltbar zum Ausgleich (17. Minute).

Es war ein Wirkungstreffer, denn während Rehden jetzt immer sicherer agierte, war der VfB sichtlich beeindruckt, obwohl Trainer Dario Fossi mit Patrick Posipal, Nico Matern und Gazi Siala viel Erfahrung im Mittelfeld aufgeboten hatte. Doch der Ausgleich gab den Gästen viel Schwung und das zeigte sich unmittelbar vor der Pause auch auf der Anzeigetafel. Emre Yesilova markierte das 1:2 (45.).

Dario Fossi reagierte auf den Rückstand mit einem Wechsel. Jakob Bookjans kam für den mit der gelben Karte belasteten Nico Matern ins Spiel. Kaum drin, hatte er direkt die Chance zum Ausgleich. Vom guten Dennis Engel angespielt, konnte Bookjans an der Strafraumgrenzen abziehen, bekam aber nicht genug Druck in den Schuss, um Godula zu überwinden.

Kurz darauf zeigte der Tscheche, dass er ein klasse Torhüter ist, denn erneut hatte Brand abgezogen und Godula zu einer Glanztat genötigt.

Der VfB war sichtlich bemüht, Druck zu machen, doch die Gäste ließen wenig zu und schlugen nach einer Stunde dann entscheidend zu. Der überragende Jaroslaw Lindner markierte nicht nur das 1:3, sondern eine knappe Minute später auch das 1:4. Das Spiel war entschieden. Der VfB kämpfte zwar bis zum Schluss, kam aber kaum noch zu gefährlichen Abschlüssen.

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