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RegionalligaDominik Kisiel bleibt in der „zweiten Heimat“

29. Mai 2021
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Oldenburg. Dreimal ist Oldenburger Recht, heißt es. Da überrascht es dann auch eher wenig, dass Dominik Kisiel diese Regel lebt. Zum dritten Mal hat der mittlerweile 31-jährige Torhüter einen Vertrag beim VfB Oldenburg unterschrieben und das hat nicht nur sportliche Gründe. „Oldenburg ist meine zweite Heimat geworden“, sagt er.

Seine Wurzeln hat Dominik Kisiel im polnischen Belchatow und nach wie vor ist er regelmäßig in unserem Nachbarland. „Wir haben dort ja unsere Familie“, sagt er, betont aber zugleich, dass er sich an der Hunte „unheimlich wohl fühlt und deshalb habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, Oldenburg zu verlassen“. Mit 31 Jahren ist Kisiel im besten Torwartalter. Obschon er sich in der Baubranche längst ein berufliches Standbein aufgebaut hat, will er so lange wie möglich Fußball spielen. „Und das am liebsten noch viele Jahre beim VfB Oldenburg.“ 101 Spiele hat „Domi“ mittlerweile für den VfB bestritten. Weitere sollen folgen.

Die Blauen sind „sein“ Verein geworden. Unterbrochen von einem zweijährigen Engagement bei Viktoria Berlin steht Dominik Kisiel mittlerweile seit fünf Jahren bei den Oldenburgern unter Vertrag und ist dabei ehrgeizig wie an seinem ersten Tag. „Ich will natürlich immer gewinnen und ich möchte mit dem VfB noch aufsteigen“, sagt der Torhüter, der in der vergangenen Saison mit Pelle Boevink und Dario Reuter ein starkes Trio gebildet hat. „Im Tor waren wir wirklich sehr gut aufgestellt“, sagt er selbstbewusst.

Allein die Pandemie trübt die gute Laune des Routiniers. „Monatelang nicht trainieren und spielen zu dürfen, das Warten, die Hoffnung, die sich dann doch nicht erfüllt hat, das hat schon an den Nerven gezerrt“, gibt Kisiel Einblick in sein Seelenleben. Langweilig sei ihm allerdings nie geworden, schließlich bereichert Sohnemann Julian das Familienglück und fordert sein Recht beim Papa. Noch kann der sich dem Nachwuchs voll und ganz widmen, wenngleich der Torhüter natürlich auch während der kurzen Sommerpause an sich arbeitet. „Ich fühle mich so fit wie selten zuvor und kann gar nicht abwarten, dass wir wieder spielen und zwar vor unseren großartigen Fans.“

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