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RegionalligaVfB am Freitagabend vor schwerer Aufgabe

26. August 2021
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Hannover. Der Auftakt war ansprechend. Während der VfB Oldenburg mit einem 3:0-Sieg über Werder Bremen II in die neue Saison gestartet ist, hat Hannover 96 II mit einem 5:0-Erfolg beim SSV Jeddeloh ein Ausrufezeichen gesetzt. Im zweiten Spiel reichte es für den Zweitliga-Nachwuchs allerdings „nur“ zu einem 1:1 gegen Atlas Delmenhorst. Dennoch, auf die Blauen wartet am Freitagabend, um 18.30 Uhr eine schwere Aufgabe.

Im vor wenigen Jahren umgebauten Eilenriedestadion treffen die Schützlinge von Cheftrainer Dario Fossi übrigens auf einen guten Bekannten. Kevin Kalinowski, in den vergangenen zwei Spielzeiten noch für die Oldenburger am Ball, ist die Top-Verpflichtung der „Roten“. Der 27-Jährige ist jetzt auch sportlich in seine Heimatstadt zurückgekehrt und hat einen klaren Auftrag. „Kalli“ soll die junge Truppe von Trainer Christoph Dabrowski führen.

Dabei tritt der physisch starke Innenverteidiger in große Fußstapfen, denn lange Zeit war es am ehemaligen Nationalspieler Christian Schulz, der Deckung Halt zu geben und die zahlreichen Talente auf dem Rasen anzuleiten. Mittlerweile allerdings hat Schulz die Fußballschluffen an den berühmten Nagel gehängt und seine Karriere beendet.

Überhaupt hat im Kader der Hannoveraner ein personeller Umbruch stattgefunden. Die Verantwortlichen setzen noch konsequenter auf die Jugend, haben acht Neuzugänge aus der U19 in den Kader übernommen und darüber hinaus Erfahrung abgegeben. 13 Spieler, die unmittelbar zum Regionalligakader zählten, haben den Verein gewechselt. Hinzu kommt allerdings auch der eine oder andere Akteur, der nominell zum Profikader zählte, aber regelmäßig in der Zweiten gekickt hat. Das gilt vor allem für Niklas Tarnat. Der defensive Mittelfeldspieler hat in der Vorbereitung zwar immer mal wieder mit der Reserve trainiert und auch in Testspielen gegen den Ball getreten, zählt aber nicht mehr zum Kader.

Schnell, technisch stark, taktisch gut ausgebildet. Wenn man die jungen Roten beschreiben will, kann man durchaus ein Bild zeichnen, das so auf die meisten Nachwuchsmannschaften der Profivereine zutrifft. Kicken können die Burschen allesamt überdurchschnittlich gut, allein es fehlt ihnen die Erfahrung und auch nicht selten mangelt es an körperlicher Robustheit.

Ein Defizit, das Hannover nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Kalinowski auszugleichen versucht. Der vormalige Oldenburger verteidigt an der Seite des höchst talentierten Mannschaftskapitäns Pascal Schmedemann, der seinen neuen Defensiv-Partner physisch in nichts nachsteht.

Taktisch bevorzugt Christoph Dabrowski ein 4-4-2 mit einer Doppelsechs. Die bildeten gegen Atals Tim Wahlbrecht und Louis Oppie, beide mit 19 Jahren noch sehr jung. Offensiv setzt 96 auf Mick Gudra und den ehemaligen Jeddeloher Thilo Töpken, der bereits in guter Form ist und in beiden Spielen getroffen hat.

Während die Gastgeber im Spielfluss sind, musste der VfB am Wochenende zwangsweise pausieren. Das Spiel beim FC Oberneuland wurde auf Mittwoch, 8. September, 19.30 Uhr verlegt. Dario Fossi nutzte die Pause, um intensiv trainieren zu lassen. Hinzu kommt, dass die zuletzt angeschlagenen Dennis Engel und Rafael Brand ihre Verletzungen auskurieren konnten. Auch Neuzugang Marco Schultz ist mittlerweile in den Trainingsbetrieb eingestiegen.

Der VfB-Trainer hat also allerlei Optionen, wird aber sicher auch daran denken, dass bereits am Dienstag, um 17.45 Uhr das Pokalspiel gegen Eintracht Braunschweig angepfiffen wird (der Vorverkauf läuft). Priorität hat aber natürlich das Spiel beim Zweitliganachwuchs. Die Oldenburger werden alles tun, um dem gelungenen Auftakt einen weiteren Sieg folgen zu lassen. Zumindest die Statistik macht dabei durchaus Mut. Bei den letzten Gastspielen im Eilenriedestadion haben die Blauen immer Punkte mitgenommen.

Dario Fossi, Nico Knystock und Kai Kaissis sind übrigens auch am Samstag für den VfB „am Ball“, zumindest im übertragenen Sinn. Ab 12 Uhr sind die beiden Kicker zu Gast bei unserem Wirtschaftspartner Expert Bening. Im Elektrofachmarkt an der Emsstraße heißt es: „Jetzt lokal kaufen – bei den Markttagen im Technikmarkt“. Auf alle Kundinnen und Kunden warten nicht nur tolle Angebote, sondern noch viel mehr und auch unsere VfBer habe einige Überraschungen im Gepäck.

Hinweis: Wir hoffen natürlich, dass unsere Blauen am Freitagabend ein akustisches Heimspiel haben werden. Gästefans sind in Hannover zugelassen. Insgesamt stehen den VfBerinnen und VfBern 150 Karten für die Osttribüne zur Verfügung. Der Eintritt erfolgt über den Gästeeingang.
Hier gilt die 3-G-Regel, das heißt, wer ins Stadion möchte, muss genesen, geimpft oder negativ getestet sein. Am Eingang erfolgt eine Kontrolle. Bitte haltet auch ein Ausweisdokument bereit. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahre sind von der Verpflichtung der Testung ausgenommen. Haltet bitte am Eingang einen Abstand von 1,5 Metern ein. Außerdem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zwingend vorgeschrieben. Der Schutz darf erst nach Einnahme des Platzes abgenommen werden. Alle Gäste müssen sich zudem über die Luca App einchecken.

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