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RegionalligaVfB holt Punkt in Lüneburg

20. Oktober 2021
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Neetze. Der VfB Oldenburg hat die Hinrunde in der Fußball-Regionalliga ohne Niederlage absolviert. Im Nachholspiel beim Lüneburger SK Hansa kamen die Blauen unter den Augen von Ex-VfB-Trainer Dietmar Hirsch zu einem 1:1. Diyar Saka hatte die Gäste vor der Pause in Führung gebracht, Malte Meyer in der zweiten Halbzeit zum verdienten Ausgleich getroffen.

Auf gleich fünf Position hatte Dario Fossi seine Mannschaft vor dem Duell auf dem B-Platz des Stadions in Neetze verändert. Marco Schultz, Gazi Siala, Ayodele Adetula, Diyar Saka und Affamefuna-Michael Ifeadigo waren in die Startelf gerückt.

Bei trübem Flutlicht dauerte es sechs Minuten, ehe die Oldenburger zu ihrer Chance kamen. Nach einer Flanke von der linken Seite kam Ifeadigo zum Abschluss, doch sein Schuss konnte von der Abwehr geblockt werden. Welchen Verlauf das Spiel nehmen würde, ließ sich bereits früh prognostizieren. Die Gastgeber standen tief in der eigenen Hälfte, sichtlich darauf bedacht, mit Kontern für Gefahr zu sorgen. Eine Taktik, die nach zwölf Minuten fast aufgegangen wäre. Ein Rückpass von Marcel Appiah auf Pelle Boevink geriet etwas zu kurz, Abul Gafar Abdul Rauf reagierte schnell, war vor dem Oldenburger Verteidiger am Ball, brachte selbigen aber nicht im Tor unter.

Eine Szene, die durchaus das Zeug zur Warnung hatte, wenngleich das Spiel für den VfB wenig freudvoll, dafür aber durchaus schwierig war. An technisch feines Passspiel war auf dem schwierig zu bespielenden Rasen kaum möglich, dazu kam ein Gegner, der mit viel Leidenschaft und noch mehr Laufbereitschaft kaum Lücken öffnete.

Dennoch hieß es nach 22 Minuten 0:1. Diyar Saka hatte aus der Distanz trocken abgezogen, sein Schuss, zudem noch abgefälscht, fand den Weg ins Ziel und die abgezählten 71 Fans des VfB hatten Grund zur Freude.

Sechs Minuten vor der Pause stand der emsige Offensivspieler abermals im Blickpunkt. Eine Flanke von der linken Seite hatte Saka volley genommen, das Lüneburger Tor allerdings knapp verfehlt.

Nach dem Seitentausch bot sich den Gästen am Rande der Bande anfangs ein ähnliches Bild. Die Oldenburger hatten mehr vom Spiel, der LSK stand tief, stets bemüht, den entscheidenden Konter zu nutzen. Als Folge dessen spielte sich das Geschehen mehrheitlich zwischen den Strafräumen ab, viel zu selten jedoch kamen die Blauen zu gefährlichen Abschlüssen. Erst nach einer knappen Stunde musste sich Lüneburgs Schlussmann Roman Birjukov mächtig strecken, um einen Flankenschuss von ganz weit draußen, den Ifeadigo abgegeben hatte, noch über die Latte zu lenken. Das von den Gästen so sehr herbeigesehnte 0:2 wollte einfach nicht fallen.

Dario Fossi reagierte schließlich mit einem Doppelwechsel. Rafael Brand und Marten Schmidt kamen für Diyar Saka und Marco Schultz ins Spiel (63. Minute). Bei jetzt deutlich widriger werdenden Bedingungen, der Regen hatte stark zugenommen und am Himmel zeichneten sich stattliche Blitze ab, dauerte es weitere fast zehn Minuten, ehe es für den LSK nochmal brenzlig wurde. Brand hatte einen Freistoß aus mindestens 33 Metern Distanz stramm aufs Tor gezogen, doch Birjukov konnte im Nachfassen parieren.

Sechs Minuten vor Schluss hatte dann der kurz zuvor für Ayodele Adetula eingewechselte Max Wegner die Entscheidung auf dem Fuß. Allein sprintete er aufs Tor der Gastgeber zu, wollte Birjukov umdribbeln, doch der Torhüter machte sich ganz lang und schnappte Wegner dem Ball vom Fuß. Beinahe im Gegenzug sollte der Ball dann doch im Tor landen. Ein Lüneburger hatte abgezogen, der Ball klatschte gegen den Pfosten und Malte Meyer traf in sprichwörtlicher Abstaubermanier zum verdienten Ausgleich für die kampfstarken Lüneburger, die den Punkt nach dem Schlusspfiff wie einen Sieg feierten.

Lüneburger SK Hansa: 12 Roman Biryukov, 5 Eliezer Correia Cá, 6 Daniel Hefele, 7 Nico Hübner, 10 Marian Kunze, 15 Constantin Jordanov, 17 Malte Meyer, 19 Abdul Gafar Abdul Rauf, 22 Erjanik Ghubasaryan, 24 Lukas Pägelow, 33 Alessandro Otte
Trainer: Qendrim Xhafolli
Eingewechselt: 72. 9 Jonas Seidel für Abdul Gafar Abdul Rauf, 81. 21 Yigit Yagmur für Erjanik Ghubasaryan, 90. 29 Maximilian Zoch für Nico Hübner

VfB Oldenburg: 26 Pelle Boevink, 3 Marcel Appiah, 4 Leon Deichmann, 10 Gazi Siala, 11 Ayodele Adetula, 21 Kai-Sotirios Kaissis, 22 Dennis Engel, 23 Marco Schultz, 27 Diyar Saka, 30 Affamefuna-Michael Ifeadigo, 44 Nico Knystock
Trainer: Dario Fossi
Eingewechselt: 64. 7 Rafael Brand für Diyar Saka, 64. 13 Marten Schmidt für Marco Schultz, 81. 9 Max Wegner für Ayodele Adetula

Tore: 0:1 Diyar Saka (22.); 1:1 Malte Meyer (83.)
Schiedsrichter/in: Marius Schlüwe (Laatzen) – Assistenten: Jan Tschirschwitz (Hannover), Malte Quoos (Hannover)

Gelbe Karte(n): – / Marco Schultz, Dennis Engel (2.)

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