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RegionalligaSpannung ist sicher garantiert

29. Oktober 2021
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Den Start in die neue Saison haben die Fußballer der zweiten Mannschaft von Hannover 96 direkt einmal mit einem satten Ausrufezeichen versehen. Beim SSV Jeddeloh II siegten die „Roten“ am ersten Spieltag mit 5:0. Ein Erfolg, der sehr früh deutlich gemacht hat, dass die Mannschaft von Christoph Dabrowski in dieser Spielzeit zu den top Vertretern in der Regionalliga zählen würde. Das haben sie auch im zweiten Spiel gezeigt, allerdings verloren. 0:1 hieß es gegen lange in Unterzahl spielende Oldenburger. Am Samstag, um 14 Uhr, treffen beide Mannschaften erneut aufeinander. Spannung ist sicher garantiert.

Seit dem Auftaktsieg sind vier weitere Erfolge hinzugekommen, einmal trennten die Hannoveraner sich unentschieden, aber fünf Spiele haben sie auch verloren. Eine Bilanz, die mittlerweile deutlich macht, dass es der jungen Mannschaft vor allem an Konstanz mangelt.

Einem zweifellos überraschenden 0:1 beim FC Oberneuland ließen die Jungsprofis vier Siege in Serie folgen. Am vergangenen Spieltag hieß es 2:0 gegen den zuvor erstarkten SSV Jeddeloh II. Dann allerdings kam nicht ein weiterer Punkt hinzu. Bei Atlas Delmenhorst unterlagen die Hannoveraner mit 0:1 und das Nachholspiel bei Werder Bremen II ging mit demselben Ergebnis verloren. Hannover in der Krise? Eher nicht, es sind durchaus typische Leistungsschwankungen einer Nachwuchsmannschaft.

Spielerisch zählt Hannover sicher zu den besten Mannschaften der Liga. Alle Spieler sind technisch perfekt geschult, taktisch gut ausgebildet und natürlich getrieben vom Ehrgeiz, den Sprung zu den Profis zu schaffen. Dem Ex-VfBer Kevin Kalinowski wird das mittelfristig durchaus zugetraut. Der körperlich starke Innenverteidiger trainierte bereits mit den Profis und kommt deshalb nicht regelmäßig in der zweiten Mannschaft zum Einsatz.

Ganz anders als etwa Jan-Erik Eichhorn und Pascal Schmedemann. Eichhorn, linker Verteidiger, und Schmedemann, Innenverteidiger und Mannschaftskapitän, sind aus der Startformation nicht wegzudenken. Beide gelten als unverzichtbar.

Absoluter Leistungsträger der Nachwuchstruppe ist zudem Moussa Doumbouya. Der wuchtige, schnelle Angreifer hat der Oldenburger Verteidigung bereits im Hinspiel, das die Blauen glücklich mit 1:0 gewannen, alles abverlangt. Sechs Treffer gehen bereits auf das Konto von Doumbouya, den nicht wenige Beobachter perspektivisch auch im Profikader sehen. Zweitbester Torschütze ist übrigens Thilo Töpken, der zweimal getroffen hat.

Auf den VfB wartet ein spielstarker Gegner, dessen Formation immer auch mal wieder durch Profis verstärkt wird. So kamen etwa Hendrick Weydandt oder Tom Trybull bereits zu Kurzzeiteinsätzen in der Reserve. Im Hinspiel erkämpften sich die Oldenburger einen 1:0-Sieg, spielten dabei lange in Unterzahl und hatten letztlich das Glück des Tüchtigen. Das wird auch diesmal wohl nötig sein, wenn die Punkte beim VfB bleiben sollen.

Abzuwarten bleibt außerdem, mit welcher Formation Christoph Dabrowski antreten wird. In Bremen etwa fehlten neben dem gesperrten Schmedemann auch Kalinowski und Doumbouya in der Anfangself. Am Samstag ist mit Verstärkung von den Profis auch nicht zwingend zu rechnen, denn die spielen zeitgleich gegen Erzgebirge Aue und das dürfte Priorität haben.

Wer den VfB am Samstagnachmittag mit dem Anpfiff vertreten wird, ist durchaus ähnlich offen, denn unser Cheftrainer Dario Fossi hat in den vergangenen Wochen recht konsequent immer wieder mit personellen Änderungen überrascht, die sind auch in diesem wichtigen Spiel nicht ausgeschlossen.

Fakt ist, ein Sieg des VfB würde vermutlich bedeuten, dass die Oldenburger sechs Punkte mit in die Aufstiegsrunde nehmen, die vermutlich beide Mannschaften erreichen werden. Darüber hinaus wollen die Blauen natürlich die aktuelle Serie von elf Spielen ohne Niederlage ausbauen.

Schiedsrichter ist am Samstag der Sportkamerad Jost Steenken. Ihm assistieren Felix Bahr und Tobias Waldmann.

Die Kassen öffnen um 12.30 Uhr. Es gilt auch weiterhin die 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet). Darüber hinaus sind alle Zuschauerinnen und Zuschauer auch weiterhin aufgefordert, bis zur Einnahme ihres Platzes einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

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