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RegionalligaLukowicz trifft beim 4:0 doppelt

28. November 2021
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Oldenburg. Pflicht erfüllt. Der VfB Oldenburg hat im vorletzten Heimspiel dieses Jahres einen deutlichen Sieg gefeiert. Vor 833 Fans besiegten die Blauen den Lüneburger SK Hansa mit 4:0. Maik Lukowicz, der gleich zwei Treffer erzielte, und Max Wegner stellten die Weichen bereits vor der Pause auf Sieg. In der zweiten Halbzeit legte Rafael Brand noch einen Treffer nach.

Bereits nach sechs Minuten lang der Ball erstmals im Tor von Roman Biryukov. Diesmal allerdings hatte der Torhüter der Gäste noch Glück, denn der gute Schiedsrichter Max Rosenthal hatte Maik Lukowicz im Abseits gesehen. Eine Szene, die einem Vorgeschmack dafür gleich kam, wie sich das Spiel entwickeln würde – nur in eine Richtung. Die Gäste mussten auf einige angeschlagene Spieler verzichten und das sollte sich alsbald auch auf der Anzeigetafel zeigen.

Nur zwei Minuten nach dem Abseitstreffer erspielten sich die Blauen ihre nächste Chance. Einmal mehr wurde der Ball schnell über die Außenbahn nach vorne gebracht, doch Ayodele Adetula scheiterte mit seinem Schuss am besten Lüneburger, Torhüter Roman Biryukov (8. Minute).

Drei Minuten später war der dann allerdings auch machtlos. Diesmal hatte Gazi Siala einen Angriff des VfB eingeleitet und der aufmerksame Maik Lukowicz traf letztlich zum 1:0. Die Gäste sahen in dieser Phase eine Angriffswelle nach der nächsten auf ihr Tor zurollen, doch es dauerte bis zur 20. Minute, ehe die Oldenburger abermals jubeln durften. Diesmal hatte Max Wegner ein Zuspiel von Ayodele Adetula veredelt.

Die Gäste-Trainer Rainer Zobel und Qendrim Xhafolli reagierten auf das einseitige Spiel früh mit einem ersten Wechsel. Constantin Jordanov, eher defensiv orientiert, kam für den offensiven Maximilian Zoch ins Spiel. Wirklich stabiler wurde die Lüneburger Deckung dadurch allerdings nicht, denn nur drei Minuten nach dem Tausch lag der Ball abermals im Netz. Erneut hatte Maik „Luko“ Lukowicz einen Angriff perfekt finalisiert.

Noch vor der Pause bekam Max Wegner ebenfalls die Chancen zum Doppelpack. Der Kapitän des VfB war von Stefan Wolk im Strafraum zu Fall gebracht worden und Schiedsrichter Rosenthal hatte sofort auf den Punkt gezeigt. Wegner selbst schnappte sich den Ball, scheiterte jedoch mit seinem halbhohen Schuss am glänzend reagierenden Biryukov (32.), der auch noch den Nachschuss von Adetula parieren konnte und schließlich Glück hatte, dass Dennis Engel den Ball an die Latte setzte.

Wenn man den Blauen nach dem Schlusspfiff einen Vorwurf machen wollte, so war es der Hinweis auf die mangelhafte Chancenauswertung, die nach dem Seitentausch eine deutliche Fortführung erfahren sollte. Trainer Dario Fossi hatte in der Pause gleich zweimal gewechselt. Diyar Saka und Rafael Brand waren für Dennis Engel und Maik Lukowicz ins Spiel gekommen, das sich unabhängig davon auch weiterhin fast nur in der Hälfte der Lüneburger abspielte.

Der VfB war immer dann gefährlich, wenn es schnell ging und oft war daran der emsige Diyar Saka beteiligt. Die erste und letztlich auch einzige echte Möglichkeit hatten dann allerdings die Gäste. Torjäger Malte Meyer kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, doch Pelle Boevink stand dem zehnten Saisontor des Angreifers im Weg (48.).

In der Folge nahmen die Blauen erneut den Taktstock dieses Spiel in die Hand und kamen zu einigen guten Möglichkeiten. Gazi Siala etwa zielte mit einem Kopfball etwas zu hoch (56.) und nach einem feinen Zuspiel von Rafael Brand kam Max Wegner einen Schritt zu spät (58.). So dauerte es bis zur 74. Minute, ehe die Fans nochmal jubeln durften. Affamefuna Ifeadigo, der für Wegner ins Spiel gekommen war, hatte Rafael Brand perfekt in Szene gesetzt und der konnte in bester Abstaubermanier auf 4:0 erhöhen (74.).

Es sollte der letzte Oldenburger Treffer in einer einseitigen Regionalliga-Begegnung bleiben, die vermutlich keinen nachhaltigen Wert haben wird, weil der VfB sich für die Meisterrunde qualifiziert hat, während die Gäste um den Klassenerhalt kämpfen werden.

VfB Oldenburg: 26 Pelle Boevink, 3 Marcel Appiah, 4 Leon Deichmann, 8 Robert Zietarski, 9 Max Wegner, 10 Gazi Siala, 11 Ayodele Adetula, 16 Maik Lukowicz, 21 Kai-Sotirios Kaissis, 22 Dennis Engel, 44 Nico Knystock
Trainer: Dario Fossi
Eingewechselt: 46. 7 Rafael Brand für Maik Lukowicz, 46. 27 Diyar Saka für Dennis Engel, 65. 30 Affamefuna-Michael Ifeadigo für Max Wegner, 79. 14 Tade Niehues für Ayodele Adetula

Lüneburger SK Hansa: 12 Roman Biryukov, 4 Arthur Filiminov, 6 Daniel Hefele, 7 Nico Hübner, 8 Stefan Wolk, 10 Marian Kunze, 17 Malte Meyer, 21 Yigit Yagmur, 22 Erjanik Ghubasaryan, 24 Lukas Pägelow, 29 Maximilian Zoch
Trainer: Qendrim Xhafolli
Eingewechselt: 23. 15 Constantin Jordanov für Maximilian Zoch, 83. 9 Sergej Litwinow für Yigit Yagmur, 85. 19 Sven Lendzewski für Nico Hübner

Tore: 1:0 Maik Lukowicz (12.); 2:0 Max Wegner (21.); 3:0 Maik Lukowicz (25.); 4:0 Rafael Brand (75.)
Schiedsrichter: Max Rosenthal (Lübeck) – Assistenten: Jannik Schneider (Kiel), Steffen Schulze (Schuby)
Zuschauer: 833 im Marschweg-Stadion
Gelbe Karte(n): – / Stefan Wolk (6.), Constantin Jordanov (2.)
Vergebener Elfmeter: Max Wegner (Foulelfmeter, 32., gehalten von Roman Biryukov) / –

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