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RegionalligaVfB gewinnt 4:1 beim BSV Rehden

4. Dezember 2021
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Rehden. Im letzten Auswärtsspiel des Jahres hat der VfB Oldenburg nochmal ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Vor 500 Fans gewannen die Blauen beim BSV Rehden mit 4:1. Der deutliche Sieg war nicht nur verdient, er hätte sogar noch deutlich höher ausfallen können.

Die Oldenburger machten von Beginn an deutlich, dass sie dieses Spiel ernst nehmen würden und unbedingt gewinnen wollen. Bereits nach acht Minuten hatten die Blauen die erste Chance. Der einmal mehr starke Nico Knystock hatte auf Ayodele Adetula durchgesteckt, dessen scharfes Zuspiel ins Zentrum ein Abwehrspieler allerdings zur Ecke klären konnte.

Der Schrecken saß den Gastgebern, die zwingend drei Punkte holen mussten, um noch in den Kampf um einen Platz in der Meisterrunde eingreifen zu können, noch in den Trikots, da rauschte der Ball bereits wieder in den Strafraum. Dennis Engel hatte die Ecke derart perfekt gespielt, dass Robert Zietarski den Ball zum 0:1 im Tor unterbringen konnte.

Die zahlreichen und einmal mehr sangesfreudigen VfB-Fans feierten die Führung nach, da schaute bereits das 0:2 zur Tür hinein. Erneut hatte Engel einen Eckball derart gekonnt serviert, dass diesmal Leon Deichmann zum Kopfball kam, das Tor aber ganz knapp verfehlte (11. Minute).

Die Gastgeber ihrerseits fanden lange Zeit gar keinen Zugriff, selbst die eine oder andere Kontermöglichkeit blieb ungenutzt, weil der VfB nicht nur offensiven Druck machte, sondern auch in der Deckung überaus aufmerksam spielte.

Torchancen gab es deshalb in dieser Phase fast ausnahmslos für die Oldenburger, die nach 33 Minuten auf 0:2 erhöhten. Maik Lukowicz hatte den emsigen Ayodele Adetula in Szene gesetzt und der erhöhte für seine Mannschaft (33.). Das allerdings sollte nur eine Momentaufnahme sein, denn einen Fehler später hieß es nur noch 1:2. Kamer Krasniqi, der schon im Hinspiel getroffen hatte, nutzte eine Unaufmerksamkeit des VfB zum Anschluss.

Ein Schock für den VfB? Nein. Statt sich beeindruckt zu zeigen, erhöhten die Gäste erneut die Schlagzahl und hätten noch vor der Pause ein weiteres Tor erzielen können. Nach einer feinen Kombination über Nico Knystock und Ayodele Adetula kam Affamefuna-Michael Ifeadio frei zum Abschluss, zielte jedoch knapp daneben (39.).

Nach dem Wiederanpfiff hatte es für einige Minuten den Anschein, als könnten die Gastgeber sich in dieses Spiel hineinkämpfen. Rehden versuchte Druck zu machen, die Oldenburger in deren Hälfte einzuschnüren, doch dem VfB gelang es relativ leicht, sich zu befreien und erneut war es eine Ecke von Dennis Engel, auf die eine Vorentscheidung folgen sollte. Wieder war Leon Deichmann zur Stelle, dessen Kopfball noch abgeblockt werden konnte, doch in bester Torjägermanier war der Oldenburger Verteidiger abermals reaktionsschnell und traf zum 1:3 (55.).

Während die VfB-Fans das Spiel ihrer Mannschaft mit Wechselgesängen belohnten, ging bei den Gastgebern in der Folge wenig zusammen. Allein Kamer Krasniqi stemmte sich mit Macht gegen die drohende Niederlage, war aber weitestgehend allein auf sich gestellt. Trainer Andreas Golombek nahm im Spielverlauf zwar vier Wechsel vor, doch alle Umstellungen verpufften.

Für die Entscheidung sorgte schließlich Affamefuna-Michael Ifeadio. Von Ayodele Adetula in Szene gesetzt, belohnte sich der einsatzfreudige Oldenburger Stürmer mit einem Treffer zum 1:4 (68.), ehe er für Rafael Brand Platz machen durfte. Zuvor war bereits Kai Kaissis für Maik Lukowicz ins Spiel gekommen (63.) und auch er sollte noch eine spektakuläre Szene haben, denn ein Schuss des Mittelfeldspielers klatschte an die Latte (74.).

Kurz darauf durfte dann Thade Niehues für Ayodele Adetula ins Spiel und auch er hätte sich beinahe in die Torschützenliste eingetragen. Gazi Siala hatte ihm den Ball in den Lauf gespielt und aus dem Vollsprint heraus hatte Niehaus abgezogen, jedoch ein Stück zu weit nach rechts gezielt. Am Ende allerdings stand auch so ein ungefährdeter Sieg der Blauen, die damit auswärts ungeschlagen bleiben und lediglich bei Werder Bremen II und dem SSV Jeddeloh II nicht gewonnen haben.

BSV Rehden: 1 Maciej Czyzniewski, 2 Julijan Popovic, 3 Daniel Haritonov, 5 Serkan Temin, 6 Jan Roschlaub, 8 Bocar Djumo, 10 Kamer Krasniqi, 19 Josip Tomic, 20 Kevin Coleman, 25 Angelos Argyris, 30 Michael Seaton
Trainer: Andreas Golombek
Eingewechselt: 73. 16 David Kinner für Josip Tomic, 83. 7 Niklas Kiene für Angelos Argyris, 83. 13 Addy-Waku Menga für Bocar Djumo, 83. 26 Alexander Nandzik für Michael Seaton

VfB Oldenburg: 26 Pelle Boevink, 3 Marcel Appiah, 4 Leon Deichmann, 8 Robert Zietarski, 10 Gazi Siala, 11 Ayodele Adetula, 13 Marten Schmidt, 16 Maik Lukowicz, 22 Dennis Engel, 30 Affamefuna-Michael Ifeadigo, 44 Nico Knystock
Trainer: Dario Fossi
Eingewechselt: 63. 21 Kai-Sotirios Kaissis für Maik Lukowicz, 73. 7 Rafael Brand für Affamefuna-Michael Ifeadigo, 80. 14 Tade Niehues für Ayodele Adetula, 83. 27 Diyar Saka für Dennis Engel

Tore: 0:1 Robert Zietarski (9.); 0:2 Ayodele Adetula (33.); 1:2 Kamer Krasniqi (35.); 1:3 Leon Deichmann (55.); 1:4 Affamefuna-Michael Ifeadigo (68.)

Schiedsrichter:
Lasse Holst (Hamburg) – Assistenten: Furkan Cevdet Vardar (Hamburg), Florian Schwarze (Hamburg)

Zuschauer: 500 in den Waldsportstätten

Gelbe Karten: Daniel Haritonov (3.), Josip Tomic (3.), Kevin Coleman (3.), Bocar Djumo (4.) / Kai-Sotirios Kaissis (5., gesperrt), Nico Knystock (2.), Robert Zietarski (5., gesperrt), Dennis Engel (5., gesperrt)

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