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RegionalligaLetztes Heimspiel in diesem Jahr

10. Dezember 2021
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+++ Bitte beachten: Die ab dem 12. Dezember 2021 geltende Niedersächsische Corona-Verordnung schreibt unseren Zuschauern vor, auf dem gesamten Stadiongelände dauerhaft eine Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus zu tragen. +++

Oldenburg. Ein Kick steht noch an, dann werden die Fußballschluffen erstmal eingemottet. Am Sonntag, um 14 Uhr erwartet der VfB Oldenburg den HSC Hannover zum letzten Heimspiel in diesem Jahr. Der nächste Pflichtspielauftritt wird dann etwas auf sich warten lassen. Erst im März des neuen Jahres geht es weiter, in der Meisterrunde.
Mit wie vielen Punkten die Blauen starten werden, ist aktuell noch offen, denn das Rennen um die letzten freien Plätze ist spannend. Hannover 96 II, der SV Atlas Delmenhorst oder der SSV Jeddeloh II, aus diesem Trio werden es zwei Vereine schaffen.

Die Oldenburger können dem Tun ganz entspannt folgen, denn beeinflussen können sie es nicht. Es liegt allerdings auf der Hand, dass Dario Fossi und seine Mannschaft sicherlich dem SV Atlas die Daumen drücken, denn die Nachbarn von der Delme treffen auf Werder Bremen II und sollten sie gewinnen, hätten sie nicht nur die Meisterrunde erreicht, sondern zumindest eine starke Vorlage für den VfB geliefert.

Unsere Blauen hätten, einen Delmenhorster Sieg vorausgesetzt, am Sonntag dann noch die Chance, mit einem eigenen Sieg über den HSC Hannover die Staffelmeisterschaft zu gewinnen. Leichter gesagt als getan, denn die Gäste aus der Landeshauptstadt sind besonders motiviert. Martin Polomka, der langjährige Trainer des HSC, wird im Marschwegstadion letztmals für die Hannoveraner an der Seitenlinie stehen. Polomka hatte bereits vor Wochen erklärt, dass er seinen Posten zum Jahresende zur Verfügung stellen wird.

Das ist unstreitig ein Einschnitt für den Club von der Leine, denn Polomka war dort nicht nur Trainer, sondern in vielen Bereich höchst umtriebig. Er darf sich ohne Zweifel als „Vater des Erfolgs“ betiteln lassen und dass der HSC in der Regionalliga spielt, ist unstreitig ein Erfolg. Es ist übrigens noch gar nicht so lange her, dass einige im Club von der Teilnahme an der Meisterrunde träumten. Am Ende allerdings geht es für die Stadtteilkicker jetzt erst einmal darum, die Klasse zu halten. Mit einem Sieg in Oldenburg würden sie dafür unstreitig nochmal Selbstvertrauen sammeln.

Welches Potenzial die Mannschaft hat, wurde erst in der Vorwoche deutlich. Der Tabellenneunte besiegte durchaus unerwartet Atlas Delmenhorst mit 3:1. Die Oldenburger wiederum werden sich an das Hinspiel erinnern. Zwar dominierten die Blauen beim letztlich klaren 3:1-Sieg vor allem die erste Halbzeit, vergaßen dabei aber, den Sack zuzumachen und das hätte sich fast gerächt. Vor allem in kämpferischer Hinsicht haben die Hannoveraner in dieser Saison oft überzeugt. Das größte Manko der Polomka-Truppe ist die mangelnde Gefahr im Abschluss. In lediglich drei Spielen erzielte sie mehr als einen Treffer. Bester Torschütze ist Martin Wiederholt, der viermal erfolgreich war.

Der VfB ist im finalen Spiel des Jahres allerdings nicht ganz frei von Problemen. Mit Dennis Engel, Kai Kaissis und Robert Zietarski sind gleich drei Spieler aufgrund der fünften Gelben Karte gesperrt. Max Wegner ist krank, Noah Koch und Affamefuna-Michael Ifeadigo sind angeschlagen, zudem fallen Pascal Richter und Marco Schultz weiterhin verletzt aus. Dennoch wollen die Oldenburger das letzte Heimspiel natürlich unbedingt gewinnen und so ein Ausrufezeichen hinter die bislang so beeindruckend gute Saison setzen.

Schiedsrichter ist am Sonntag Hendrik Duschner. Ihn und seine Assistenten Cedric Philipp und Ralf Iwanowski heißen wir auf diesem Weg herzlich willkommen.

Für Fans gilt einmal mehr die 2-G-Regel für den Einlass ins Stadion. Außerdem muss auf dem gesamten Stadiongelände, auch auf den Steh- und Sitzplätzen, dauerhaft eine Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Wir freuen uns auf euren Besuch und hoffen einmal mehr auf lautstarke Unterstützung für unseren VfB Oldenburg.

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