RegionalligaFans sind ein wichtiger Faktor

22. April 2022
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Oldenburg. Die Serie ist beeindruckend. 13 Punkte hat der SC Weiche Flensburg aus bislang fünf Spielen der Meisterrunde geholt. Wenn am Sonntag, um 15 Uhr, das Spitzenspiel zwischen dem VfB Oldenburg und dem Tabellenzweiten angepfiffen wird, dürften die Gäste viel Selbstvertrauen mitbringen. Dessen mangelt es allerdings auch bei den Blauen nicht, die eine Rekordkulisse erwarten.

Knapp 3.900 Fans passierten am vergangenen Montag die Stadiontore, als der VfB Lübeck in Oldenburg zu Gast war. An diesem Sonntag könnte sogar die Marke von 4.000 Fans erreicht werden, immerhin stehen sich die beiden besten Mannschaften der aktuellen Wertung gegenüber. Wirklich überraschen kann das gute Abschneiden der Flensburger dabei nicht. Seit Jahren zählt Weiche zu den Top-Vertretern im Norden, spielt regelmäßig um den Titel mit und peilt eher kurz- als mittelfristig den Aufstieg in die 3. Liga an.

Dabei setzen die Gäste um den Ex-Oldenburger Christopher Kramer auf eine sehr erfahrene, physisch starke Mannschaft, die mit der Empfehlung von vier Siege in Serie an die Hunte kommt. Gleich dreimal nacheinander wurde sogar zu Null gewonnen. Ein Indiz dafür, wie defensivstark die Gäste sind. Auch dem durchaus treffsicheren VfB Oldenburg ist im Hinspiel kein Tor gelungen. Allerdings zeigten die Blauen dabei durchaus, wie den Flensburgern beizukommen ist. Gefährlich wurde es für Weiche wiederholt, wenn die Oldenburger ihre Angriffe mit viel Tempo inszenierten. Allein der Abschluss, selbst aus aussichtsreicher Position, war nicht vom Erfolg gekrönt.

Deutlich wurde zum Auftakt der Meisterrunde allerdings auch, wie schwer die Flensburger es dem Gegner machen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Seeliger steht nicht nur defensiv beeindruckend sicher, sondern sorgt bei Standards und selbst mit Einwürfen in Strafraumnähe immer wieder für Gefahr.

Von dieser Stärke profitieren allen voran Mittelstürmer Kramer, der bislang zweimal erfolgreich war, und Marcel Cornils. Der dreifache Torschütze kommt meist über die Außenbahn. Ebenfalls drei Tore gehen auf das Konto von Kevin Schulz, dessen Hauptarbeitsgebiet das zentrale Mittelfeld ist. Dort agiert er mit Konsequenz im Zweikampf. Für die spielerischen Momente ist hingegen Dominic Hartmann zuständig, der im Hinspiel noch gesperrt war und jetzt bekundet „richtig heiß“ zu sein. Dem Mittelfeldspieler zufolge wird es am Sonntag „knallen“. Das hat er zumindest in den sozialen Netzwerken angekündigt.

Tatsächlich haben die Gäste durchaus einen gewissen Druck. Die Blauen haben immerhin fünf Punkte mehr auf dem Konto, wenngleich auch ein Spiel mehr ausgetragen. Klar ist allerdings, dass Flensburg sich eine Niederlage eigentlich nicht leisten kann.

Verlieren verboten, das werden sich ohnehin beide Mannschaften zu eigen machen. Daraus abzuleiten, dass sich ein zurückhaltender Kick entwickeln könnte, dürfte aber kaum das zu erwartende Spiel abbilden. Schon beim 0:0 vor wenigen Wochen erlebten die Fans zwei Mannschaften, die durchaus mehr Gefallen am offensiven Tun hatten.

Abzuwarten wäre, welches Personal VfB-Cheftrainer Dario Fossi am Sonntag aufbieten kann. Definitiv nicht dabei sein ist neben Pascal Richter auch Patrick Möschl, der aufgrund einer Muskelverletzung wohl längere Zeit ausfallen wird.

Die Oldenburger hoffen natürlich auf ihre Fans und eine derart lautstarke Unterstützung, wie es sie in dieser Saison noch nicht gegeben hat. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können zu einem ganz entscheidenden Faktor werden, zumal die Gäste nicht eben auf einen lautstarken Anhang bauen können.

Schiedsrichter des Spiels ist Simon Rott. Ihm assistieren Sebastian Schiller und Christopher de Vries.

Angesichts der zu erwartenden großen Resonanz empfiehlt der VfB die Nutzung des Vorverkaufs. Tickets für die Heimspiele gibt es ab sofort unter anderem auch am Spieltag im „Ols Brauhaus“ am Hafen, im Herzen der Innenstadt.

Bereits um 12.30 Uhr werden im Bereich des Haupteingangs die ersten Kassen geöffnet. Alle weiteren Kassen sind ab 13.30 Uhr besetzt. Einlass ins Stadion ebenfalls ab 13.30 Uhr.

Dann wird erstmalig in dieser Saison auch der so genannte „OLantis-Eingang“ unter der Autobahn geöffnet. An den dortigen Kassen werden ausschließlich Stehplatzkarten angeboten.

Angesichts der starken Auslastung der Sitzplatztribüne werden alle Gäste gebeten, dort auch ihre Sitzplätze einzunehmen. Das Stehen oberhalb der Sitzplätze ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.

Das NDR-Fernsehen ist am Sonntag mit einem Team vor Ort und wird im Sport Club (NDR 3, ab 22.50 Uhr) über das Spiel berichten. Gast im Studio ist dann VfB-Präsident Wolfgang Sidka. Er wird zur aktuellen Situation der Blauen Rede und Antwort stehen.

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