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RegionalligaVfB macht Meisterschaft perfekt

22. Mai 2022
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Oldenburg. Der VfB Oldenburg hat die Meisterschaft in der Regionalliga-Nord gewonnen. Vor der tollen Kulisse von fast 3.700 Fans reichte den Blauen am Samstag, im Spiel gegen Holstein Kiel II ein 1:1, um den Titel an die Hunte zu holen.

Selten zuvor gab es einen verdienteren Meister, denn der VfB kassierte im gesamten Saisonverlauf nur eine einzige Niederlage und war auch in der Meisterrunde die dominierende Mannschaft. Letzte Zweifel am Gewinn der Meisterschaft waren derweil schon nach wenigen Minuten vom Tisch, denn kaum hatte das Spiel in Oldenburg begonnen, kam aus Bremen die Nachricht, dass Werder II gegen Verfolger Weiche Flensburg früh in Führung gegangen war. Die Flensburger hatten vor dem Anpfiff bereits nur noch eine Minimalchance, angesichts von drei Punkten Rückstand auf den VfB, der zudem das deutlich bessere Torverhältnis hatte.

Angetrieben von einem Publikum in Feierlaune – mehrere hundert VfB-Fans waren in einem eindrucksvollen Corteo aus der Innenstadt zum Stadion gezogen – waren die Oldenburger vor dem Seitenwechsel die dominierende Mannschaft. Doch Affamefuna-Michael Ifeadigo (13. Spielminute) und Rafael Brand (26.) verpassten die Führung.

Kiel konnte in dieser Phase offensiv so gut wie überhaupt keine Akzente setzen, während der VfB, bei dem sich allen voran Jakob Bookjans immer wieder gut in Szene setzte, in der Schlussphase der ersten Halbzeit weitere Möglichkeiten erspielte. Erst war es Bookjans, der am starken Noah Oberbeck im Kieler Tor scheiterte (38.), dann fehlten bei einem tollen Kopfball von Gazi Siala nur wenige Zentimeter (39.).

Drei Minuten später allerdings war auch der Kieler Torhüter machtlos. Einen Freistoß von Rafael Brand hatte er nur auf Kosten eines Abprallers halten können. „Affam“ Ifeadigo reagierte am schnellsten und erzielte mit seinem sechsten Saisontor das 1:0.

Der Druck war damit raus und beginnend mit der zweiten Halbzeit waren nicht zuletzt auch die Fans längst im Feiermodus. An Ruppigkeiten mangelte es in der zweiten Halbzeit zwar nicht, dafür allerdings kreierten die Blauen nicht mehr ganz so viele Möglichkeiten. Kiel wurde stärker und kam nach einer guten Stunde zum verdienten Ausgleich durch Jan Wansiedler.

Nach einem Konter hätte Holstein sogar noch in Führung gehen können, doch im Vollsprint verhinderte Dennis Engel auf der Torlinie den Rückstand (70.).

Auf der anderen Seite ließen auch die Blauen noch die eine oder andere offensive Chance aus, so dass am Ende ein gerechtes 1:1 stand. Das allerdings war den Oldenburger:innen auf dem Rasen und den Rängen fast egal. Sie wollten feiern und unter dem Jubel der Fans konnte NFV-Präsident Eugen Gehlenborg die Meisterschale an den VfB überreichen.

In zwei Spielen treffen die Blauen jetzt in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga auf Nordost-Meister BFC Dynamo. Gespielt wird am Samstag, 28. Mai, um 14 Uhr in Berlin und am Samstag, 4. Juni, um 14 Uhr in Oldenburg.

Sponsoren, Dauerkarteninhaber:innen, VfB-Mitglieder und alle, die sich eine Karte für das Spiel gegen Holstein Kiel II gekauft hatten, erhalten bis zum kommenden Mittwoch ein Vorkaufsrecht zum Ticketkauf für das Relegations-Heimspiel:

Relegations-Tickets für das Rückspiel am 04.06.2022 können ab Montag auch online gekauft werden. Unser Ticket-Partner macht diesen tollen Service möglich. Alle Informationen zum Kauf der Online-Tickets findet ihr hier vfb-oldenburg.de/karten/

 

VfB Oldenburg: 26 Pelle Boevink, 3 Marcel Appiah, 4 Leon Deichmann, 7 Rafael Brand, 8 Robert Zietarski, 10 Gazi Siala, 11 Ayodele Adetula, 13 Marten Schmidt, 20 Jakob Bookjans, 22 Dennis Engel, 30 Affamefuna-Michael Ifeadigo
Trainer: Dario Fossi
Eingewechselt: 50. 23 Marco Schultz für Marten Schmidt, 67. 16 Maik Lukowicz für Rafael Brand, 74. 14 Tade Niehues für Ayodele Adetula, 80. 9 Max Wegner für Affamefuna-Michael Ifeadigo, 88. 5 Fabian Herbst für Marcel Appiah

Holstein Kiel II: 25 Noah Oberbeck, 2 Michel Stöcker, 7 Dominique Ndure, 9 Phillip König, 10 Manuel Schwenk, 11 Eric Gueye, 12 Jan Wansiedler, 18 Kasra Ghawilu, 19 Laurynas Kulikas, 23 Niko Koulis, 26 Niklas Niehoff
Trainer: Sebastian Gunkel
Eingewechselt: 35. 15 Paul Witt für Kasra Ghawilu, 59. 21 Tim Siedschlag für Manuel Schwenk, 81. 3 Nico Mai für Jan Wansiedler, 88. 17 Leon Gino Schmidt für Niklas Niehoff

Tore: 1:0 Affamefuna-Michael Ifeadigo (42.); 1:1 Jan Wansiedler (59.)
Schiedsrichter/in: Simon Rott (Bremen) – Assistenten: Sebastian Schiller (Bremen), Christopher de Vries (Bremen)
Zuschauer: 3666 im Marschwegstadion
Gelbe Karte(n): Dennis Engel / Manuel Schwenk, Niklas Niehoff

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