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3. LigaAusweichen nach Hannover möglich

7. Juni 2022
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Oldenburg. Ein Fußballfest liegt hinter dem VfB Oldenburg, das die Huntestadt in dieser Form seit einem Vierteljahrhundert nicht erleben durfte. In zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die 3. Liga haben sich die Blauen gegen den BFC Dynamo durchgesetzt.

Während die Mannschaft von Cheftrainer Dario Fossi in zwei spannenden Spielen auf dem Rasen erfolgreich um die Rückkehr in den Profifußball gekämpft hat, haben die Verantwortlichen in Geschäftsführung und Vorstand in den vergangenen Wochen die strukturellen und rechtlichen Voraussetzungen auf den Weg gebracht. Der VfB Oldenburg musste dabei sowohl die wirtschaftliche, als auch die technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit nachweisen.

Eine zentrale Frage spielt für die Oldenburger dabei der Spielort. „Wir haben die klare Absicht, so viele Spiele wie möglich im Marschwegstadion zu absolvieren“, sagt Michael Weinberg, Geschäftsführer der für den Spielbetrieb zuständigen VfB GmbH. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden in den vergangenen Wochen bereits viele konstruktive Gespräche mit der Stadt Oldenburg geführt, die an diesem Dienstag fortgesetzt worden sind.

Um Drittligafußball in Oldenburg anbieten zu können, gilt es jetzt verschiedene Auflagen zu erfüllen und das Marschwegstadion zu ertüchtigen. So muss das fehlende Flutlicht etwa durch eine mobile Anlage ersetzt werden. „Es gibt viel zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit der Stadt eine gute Lösung für Oldenburg finden werden“, so Weinberg.

Eine weitere zentrale Frage im Zuge des Zulassungsverfahrens war die nach einem Ausweichstadion. „Wir haben auch dazu sehr viele Gespräche geführt und freuen uns, dass wir durch Martin Kind und Hannover 96 die Möglichkeit bekommen, im Fall der Fälle in die Landeshauptstadt ausweichen zu dürfen. Dafür sind wir Herrn Kind und Hannover 96 zu Dank verpflichtet“, sagt der VfB-Geschäftsführer.

Neben der HDI Arena hatte der VfB auch die Möglichkeit erfragt, nach Bremen, Meppen oder Osnabrück ausweichen zu dürfen. Doch von dort gab es keine positive Rückmeldung. Einem möglichen Umzug nach Lotte wiederum ist von Seiten des Deutschen Fußball Bundes (DFB) eine Absage erteilt worden. „Wir sind sehr froh, dass wir eine Lösung gefunden haben. Jetzt werden wir aber hart dafür arbeiten, Drittligafußball in Oldenburg möglich zu machen.“

Die Gremien des DFB tagen in dieser Woche und entscheiden dann final über den Lizenzantrag des VfB Oldenburg.

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