3. LigaVfB will am Freitag jubeln

11. August 2022
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Oldenburg. Der Spielplan ist eng getaktet. Nur am vergangenen Mittwoch hatte Dario Fossi Zeit, mit seiner Mannschaft die unglückliche Niederlage gegen die SV Elversberg aufzuarbeiten. Schon am Donnerstag saßen der Cheftrainer und seine Mannschaft wieder im Bus, auf dem Weg nach Halle. Am Freitag, um 19 Uhr, wartet im Magenta-Topspiel der Hallesche FC auf den VfB Oldenburg.

Nach drei Spieltagen sind beide Mannschaften noch ohne Sieg, die Gastgeber sogar noch ohne Punkt. Dennoch wird man vor allem bei den Blauen nicht von einem Fehlstart sprechen, denn obwohl die Punkteausbeute noch keine Freudensprünge zur Folge hatte, haben die Oldenburger gezeigt, dass sie in der 3. Liga mithalten können.

Schon in München war ein Punkt allemal möglich, gegen Elversberg hätten es drei sein können, vielleicht sogar müssen. Es sind Kleinigkeiten, die es abzustellen gilt, denn die Lehre aus den ersten Spielen lautet: Jeder Fehler wird sofort bestraft.

Das gilt auch für die Begegnung beim HFC, der zum Auftakt 2:3 beim FSV Zwickau verloren hat. Es folgte ein 0:2 gegen Dynamo Dresden und zuletzt hieß es 0:2 im Spiel beim SC Freiburg II. Dort allerdings tat nicht nur die Niederlage weh. Die Hallenser kassierten zudem zwei Platzverweise. Kapitän Jonas Nietfeld kassierte ebenso für eine Notbremse glatt Rot, wie auch sein Stellvertreter Niklas Kreuzer. Die Ausfälle werden natürlich schwer wiegen und man darf gespannt sein, was sich Trainer André Meyer einfallen lassen wird, um das aufzufangen.

Vielleicht gilt für das Spiel gegen den VfB dann „Angriff ist die beste Verteidigung“, allerdings sind die Hallenser auch offensiv nicht frei von Sorgen. Allen voran der langfristige Ausfall von Routinier Toni Lindenhahn sorgt für Kopfzerbrechen und hat mit zur Folge, dass Halle bereits nach einer Verstärkung für die Offensive sucht.

Im Vergleich zur letzten Saison galt es bereits im Sommer einige Lücken zu schließen, denn mit Michael Eberwein (Borussia Dortmund II), Julian Guttau (SC Freiburg II) und Jan Löhmannsröben (FSV Zwickau) haben drei Spieler den Club verlassen, sich einer möglichen Drittliga-Elf durchaus guttun würden. Die Abgänge des Sommers wurden mehrheitlich durch Neuzugänge aus der Regionalliga kompensiert. Erfahrung brachte dabei vor allem Tunay Deniz mit. Der zentrale Mittelfeldspieler kam von den Offenbacher Kickers. Zudem holte der HFC Stürmer Andor Bolyki vom FC Dynamo Berlin.

Auf den VfB wartet am Freitagabend, im Leuna-Chemie-Stadion, eine schwierige Aufgabe. Trotz der personellen Veränderungen und der Ausfälle bringen die Hallenser nach wie vor eine Portion Erfahrung auf den Rasen. Die Punkteausbeute entspricht zudem nicht den Leistungen, die der HFC bis jetzt gezeigt hat. Hinzu kommt ein leidenschaftliches Publikum, dass die Mannschaft sicher antreiben wird.

Auf Seiten der Oldenburger gab es nach dem Spiel gegen Elversberg natürlich auch die eine oder andere Frage, allen voran die nach dem Comeback von Max Wegner. Der Stürmer selbst war zuversichtlich. „Es wird von Tag zu Tag besser, ich werde ja auch jeden Tag behandelt und hoffe, dass es für Freitag reicht“, so Wegner.

Schon am Donnerstagnachmittag geht es los Richtung Osten. Die Mannschaft wird in Halle übernachten und am Freitagvormittag noch eine leichte Trainingseinheit absolvieren. Die Zuversicht ist groß, endlich den ersten Drittligasieg erspielen zu können.

Info: Das Leuna-Chemie-Stadion befindet sich an der Kantstraße 2 (Adresse fürs Navi: Straße der Republik 2, 06128 Halle (Saale)). Es handelt sich um ein reines Fußballstadion, das 2011 eröffnet worden ist und 15.057 Fans Platz bietet. Die Baukosten haben circa 17 Millionen Euro betragen. Gebaut wurde übrigens auf dem Grund des alten Kurt-Wabbel-Stadions, das im Sommer 2010 abgerissen worden ist.

Die Stadiontore öffnen sich am Freitag, um 17.30 Uhr. Gäste nutzen Eingang F, Block 11 (Stehplatz). Tickets kosten zwischen 10 (ermäßigt) und 12 Euro. Es wird eine Tageskasse am Gästeblock geben. Der Gästeparkplatz befindet sich parallel zur Paul-Suhr-Straße, zwischen Manfred-Stern-Straße und der Robert Koch Straße. Der VfB wünscht seinen Fans eine gute Anreise und hofft auf lautstarke Unterstützung.

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