3. LigaVfB Oldenburg erwartet FC Ingolstadt 04

22. Oktober 2022
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Oldenburg. Der Umbruch war groß im Sommer, doch bei der Auswahl des neuen Personals hat man beim FC Ingolstadt 04 offenbar vieles richtig gemacht. Seit sechs Spielen sind die Oberbayern ungeschlagen, aktuell Tabellendritter und ein ganz heißer Anwärter auf die direkte Rückkehr in die 2. Liga. Am Sonntag, um 13 Uhr gastieren sie beim VfB Oldenburg, der die Serie natürlich knacken möchte.

Zwölf Spiele, sechs Siege, vier Unentschieden und nur zwei Niederlagen, das alles bei 17:9 Toren, das macht in der Summe derzeit Platz drei. Zahlen, die deutlich machen, dass die Oberbayern sich vor allem ausgesprochen gut darauf verstehen, das eigene Tor zu verteidigen. Vor Torhüter Marius Funk verteidigen mit Marcel Costly (rechts) und Dominik Frank (links) zwei erfahrene Kicker auf den Außenbahnen. Zentral wiederum haben Visar Musliu und Calvin Brackelmann, im Sommer vom VfB Lübeck gekommen, die meisten Einsatzminuten gesammelt.

Erfahrung ist auch das Stichwort, wenn es ums Mittelfeld geht. Defensiv geben hier Nunoo Sarpei, der schon Erst- und Zweitligaspiele in der Vita aufweist, sowie Rico Preißinger den Takt vor. Eigentlich wäre hier Mannschaftskapitän Tobias Schröck gesetzt, doch der Routinier fällt aufgrund eines Syndesmosebandrisses aus.

David Kopacz und Tobias Bech sorgen über Außen für Tempo, zentral offensiv wiederum werden zumeist Patrick Schmidt und Pascal Testroet berufen. An Alternativen für den Angriff mangelt es übrigens auch nicht. Jalen Hawkins, vom 1. FC Saarbrücken gekommen, oder Justin Butler, den man vom SV Waldhof Mannheim verpflichtet hat, kommen ebenso immer wieder zu Einsätzen, wie Moussa Doumbouya, der zuletzt für Hannover 96 II gespielt hat.

Trainer Rüdiger Rehm, der beim SV Wehen Wiesbaden, Arminia Bielefeld und der SG Sonnenhof-Großaspach bereits erfolgreich gearbeitet hat, musste im Sommer immerhin zwölf Neuzugänge integrieren. Allerdings hatten nach dem Abstieg auch 18 Spieler die „Schanzer“ verlassen, darunter Leistungsträger wie Merlin Röhl, Filip Bilbija, Thomas Keller oder Yassin Ben Balla.

Ein Umbruch, der durchaus auch gewollt war, um neue Akzente zu setzen. Angesichts der finanziellen Möglichkeiten darf man sich in Ingolstadt allerdings auch mit der Rückkehr in die 2. Liga beschäftigen. Der Kader hat Qualität und bietet einen spannenden Mix aus Erfahrung und Talent. Auf den VfB Oldenburg wartet eine Aufgabe, die es in sich hat. Die Rollen sind deshalb klar verteilt, denn die Gastgeber sind Außenseiter, aber das kennen sie ja beim Aufsteiger, der mit Unterstützung seiner Fans natürlich auch erneut punkten will.

Verstecken müssen sich die Oldenburger sicher nicht. Trotz der 1:3-Niederlage zeigten die Blauen auch im Spiel beim SV Wehen Wiesbaden, ebenfalls ein Aufstiegsanwärter, dass sie auch mit den Top-Mannschaften der Liga mithalten können. Offen ist allerdings, auf wen Cheftrainer Dario Fossi am Sonntag zurückgreifen kann. Der eine oder andere Spieler war leicht angeschlagen, gleichwohl bietet der Kader auch viele personelle und taktische Optionen.

Knapp 1.400 Karten sind im Vorverkauf bereits abgesetzt worden. Die Kassen öffnen um 11 Uhr, die Stadiontore um 11.30 Uhr.

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