RegionalligaTest bei RWO ohne Fans

15. Januar 2024
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Oldenburg/fs. Im ersten Testspiel des Jahres hat der VfB Oldenburg trotz einer 3:4-Niederlage bei Preußen Münster überzeugt. Am kommenden Samstag, um 14 Uhr, wartet auf die Blauen dann schon der finale Härtetest bei RW Oberhausen, bevor es eine Woche später bei Kilia Kiel wieder um Punkte geht. Da aktuell noch offen ist, ob im Stadion oder Kunstrasen gespielt wird, wurde am Donnerstag entschieden, dass unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt werden muss.

Der Traditionsverein zählt zu den ersten Adressen in der Regionalliga-West. Die Tabelle weist RWO aktuell als Siebten aus, allerdings hat die Mannschaft von Trainer Jörn Nowak zwei Spieler weniger ausgetragen als Tabellenführer 1. FC Bochholt. Die Mannschaft von Ex-VfB-Trainer Dietmar Hirsch führt die Liga derzeit an, doch RWO hat im Kampf um den Titel noch längst nicht aufgegeben.

Aus gutem Grund, denn der Traditionsverein hat einen Kader beisammen, der über große spielerische Klasse und viel Erfahrung verfügt. Genau diese Mischung verkörpert fraglos der Oberhauser Top-Transfer des Sommers. Vom MSV Duisburg kam der bereits 37-jährige Moritz Stoppelkamp. Eine Verpflichtung, die man rückblickend als Glücksgriff bezeichnen darf, denn der Routinier ist mit bereits 14 Saisontreffern bester Torschütze von RWO.

Ihm folgt intern mit sieben Treffern Mannschaftskapitän Sven Kreyer, der im Sturm der Rot Weißen gesetzt ist. Die ganz große Stärke der Nowak-Truppe ist aber weniger die Offensive, sondern vor allem die Abwehr. Genau wie Bochholt hat auch Oberhausen bislang erst 17 Gegentore kassiert. Vor Torhüter Robin Benz scheinen Pierre Fassnacht und Tim Stoppmann, vom 1. FC Magdeburg gekommen, sowie Routinier Tanju Öztürk und Moritz Montag also ein echtes Bollwerk darzustellen.

Im zentralen Mittelfeld sammeln Matona-Glody Ngyombo und Christian März die meisten Minuten, von Stoppelkamp einmal abgesehen. Personelle Sorgen bereitet dem Trainer zurzeit wohl die Offensive, denn mit Marius Kleinsorge und Oghuzhan Kefkir sind zwei Routiniers verletzt, so dass auch gegen den VfB wohl mit Denis Donkor und Manfredas Ruzgis zu rechnen ist.

VfB-Cheftrainer Fuat Kilic, der mit der Leistung seiner Mannschaft in Münster durchaus zufrieden war, wird die Gelegenheit sicherlich nutzen, um erneut allen Akteuren Spielpraxis zu geben. Allerdings dürfte er auch schon an die erste Pflichtspielaufgabe denken, die am Samstag, 27. Januar, beim FC Kilia Kiel auf den VfB wartet.

Die Kieler sammelten am vergangenen Wochenende viel Selbstvertrauen und feierten einen großen Erfolg. Sie gewannen das SHFV Lotto Masters in der ausverkauften Kieler Ostseehalle und düpierten dabei die favorisierte Konkurrenz. Dass sie in der Halle ran mussten, ist übrigens kein Nachteil, denn Kilia spielt auch im eigenen Stadion auf Kunstrasen. Doch bevor die Blauen sich ganz auf den Start konzentrieren können, steht erstmal der letzte Test bei einem starken Gegner auf dem Programm.

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