RegionalligaVfB punktet an der Förde

27. Januar 2024
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Kiel/fs. Der VfB Oldenburg ist mit einem torlosen Unentschieden ins Fußballjahr 2024 gestartet. Beim FC Kilia Kiel hatten die Blauen vor 500 Zuschauenden, mehrheitlich dem VfB zugeneigt, vor allem in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel, brachten den Ball aber nicht ins Ziel. Doch das war nicht das einzige Ärgernis.

Von den eigenen Fans, die zudem durch befreundete Anhänger:innen von Holstein Kiel unterstützt wurden, lautstark angetrieben, kamen die Gäste durchaus gut ins Spiel. Vor allem über die beiden Außenbahnen, links mit Aurel Loubongo und rechts mit Patrick Möschl, kamen die Gäste häufig mit Tempo an die Strafraumgrenze, allein der Abschluss entpuppte sich als Makel im blau-weißen Tun. Mal kam der Pass nicht genau genug, mal wurde der Oldenburger Angreifer im Zentrum gedoppelt und so effektiv am Schuss gehindert.

Die Kieler ihrerseits brauchten einige Minuten, um sich auf den VfB und dessen Taktik mit einer Dreierkette in der Abwehr, einzustellen. Das allerdings gelang im zunehmenden Spielverlauf immer besser. Allerdings hatte Kilia durchaus auch Glück, denn nach 25 Minuten tauchte Patrick Möschl zentral im Strafraum auf, nahm einen langen Ball technisch gekonnt an, zielte dann jedoch etwas zu hoch. Acht Minuten später hätte es ebenfalls 0:1 stehen können. Max Wegner war gut zwanzig Meter vor dem Tor gefoult worden. Den fälligen Freistoß schnappte sich Linus Schäfer, schoss allerdings knapp am Tor vorbei.

Die nächste Szene gehörte Kilia. Nach einem langen Ball ins Zentrum kam Ben Opoku Labes mit dem Kopf zum Abschluss. Der Ball wurde immer länger und landete letztlich auf der Latte (39.). Glück für den VfB, der sonst defensiv sicher stand.

VfB-Cheftrainer Fuat Kilic reagierte in der Pause mit dem ersten Wechsel. Drilon Demaj kam für Max Wegner ins Spiel, das sich in der zweiten Halbzeit zu einem deutlich anderen entwickeln sollte. Die Oldenburger waren jetzt die klar bessere Mannschaft, schnürten Kilia in deren Hälfte ein und kamen zu guten Möglichkeiten.

Es sollte allerdings bis zur 57. Minute dauern, ehe es richtig hitzig wurde. Linus Schäfer, war im Strafraum klar regelwidrig zu Fall gebracht worden. Der Pfiff von Schiedsrichter Timon Schulz ließ auch nicht auf sich warten, doch zum Entsetzen der Oldenburger gab er nicht den erwarteten Elfmeter, sondern einen Freistoß, garniert mit einer gelben Karte für Schäfer, der das kaum fassen konnte.

Drei Minuten darauf der nächste Aufreger, diesmal aber auf der anderen Seite. Erneut wurde Labes gesucht und gefunden. Vollkommen frei zog der Kieler ab, verfehlte das VfB-Tor allerdings klar. Auf der anderen Seite konnten sich die Gastgeber bei ihrem Torhüter bedanken. In der 68. Minute hatte der sich gegen den vor ihm auftauchenden Aurel Loubongo derart gekonnt aufgebaut, dass er den Schuss des Oldenburgers zur Ecke abwehren konnte. Die wiederum wurde von Markus Ziereis mit einem Kopfball veredelt, der jedoch die Latte traf.

Der Blauen drängten weiter, hielten den Druck und das Tempo hoch, belohnten sich für ihren Aufwand aber nicht. Mehr noch, denn in der 77. Minute wurde Schäfer vom eingewechselten Jeppe Tammes Waschko von den Beinen geholt. Diesmal blieb nicht nur der Pfiff des Schiedsrichters aus, der Kieler brachte sich auch noch verbal ein und den Oldenburger damit in Rage. In der Folge des verbalen Miteinanders winkte Schäfer ab und kassierte am Ende von Schiedsrichter Schulz erneut Gelb. Der junge Oldenburger stapfte konsterniert vom Platz, seine Mitspieler, jetzt nur noch zu zehnt, zeigten sich von der Unterzahl allerdings unbeeindruckt.

Der VfB drückte weiter, wollte unbedingt das Siegtor erzielen. Mit Louis Hajdinaj und Rafael Brand brachte Fuat Kilic weitere frische Kräfte, doch am Ende fehlte dem VfB auch das nötige Glück. Die letzte Chance ließ der aufgerückte Marc Schröder in der Nachspielzeit ungenutzt, als er am Tor vorbei zielte.

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