Unser Bild zeigt von links: Philipp Gloth (Geschäftsführer Paul Hewitt), Kai Bastian Evers (VfB & Paul Hewitt) sowie Benjamin Doll (Geschäftsführer VfB).

Oldenburg. „Wir hatten überragende Gespräche, ich hatte dabei von Anfang an ein richtig gutes Gefühl und bin echt froh, dass es mit dem Wechsel geklappt hat.“ Aus seiner Vorfreude auf die neue Aufgabe macht Kai Bastian Evers kein Geheimnis. Nach zwei Spielzeiten beim BSV Rehden wechselt der 28-Jährige jetzt für mindestens zwei Jahre zum VfB Oldenburg – dank der Hilfe durch „Paul Hewitt“.

„Kai Bastian Evers ist ein zweikampf- und spielstarker Fußballer, taktisch gut ausgebildet und sehr erfahren. Er wird bei uns eine Führungsrolle einnehmen“, ist Cheftrainer Stephan Ehlers von seinem Neuzugang überzeugt. In der Tat bringt der Mittelfeldspieler enorm viel Erfahrung mit. Der gebürtiger Lüner stand unter anderem beim SV Rödinghausen in der Regionalliga-West unter Vertrag, spielte zudem in der 3. Liga für den SV Babelsberg und die Stuttgarter Kickers.

Schon früh hatten die Oldenburger Verantwortlichen den Mittelfeldspieler im Visier, der sich seinerseits schnell mit einem Wechsel zum VfB anfreunden konnte. „Mit Rehden habe ich gerne in Oldenburg gespielt. Der VfB ist ein toller Traditionsverein, der ein recht großes Stammpublikum hat. Das ist für einen Fußballer halt auch reizvoll. Ich bin sicher, dass man hier viel bewegen kann“, sagt Evers.

Der 28-Jährige hat an der Hunte allerdings nicht nur eine neue sportliche Herausforderung gefunden, sondern freut sich außerdem auf eine neue berufliche Perspektive. Kai Bastian Evers wird eine Stelle beim VfB-Partner „Paul Hewitt“ antreten. „Dass unser Partner uns beim Konzept, sportliche und berufliche Perspektiven anbieten zu können, unterstützt, ist einfach klasse. Wir sind Paul Hewitt unheimlich dankbar für diese Hilfe. Das zeigt letztlich auch, dass wir mit diesem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, sagt VfB-Geschäftsführer Benjamin Doll. Ähnlich sieht es auch der Spieler: „Ich habe mich sehr über das Angebot des VfB gefreut, aber mir war dabei eben auch sehr wichtig, dass ich in Oldenburg meinem Beruf nachgehen kann. Es ist einfach klasse, dass ich bei Paul Hewitt die Chance dazu bekomme.“

Der Neu-Oldenburger ist derweil auf dem besten Weg, an der Hunte schnell heimisch zu werden. „Ich habe jetzt schon einiges in Oldenburg gesehen und muss sagen, der erste Eindruck ist super. Ich habe mich hier direkt wohlgefühlt“, sagt er. Deutlich weniger Neuland stellt für ihn der neuformierte VfB-Kader dar. „Ich kenne einige der Jungs ganz gut, mit Lennart Madroch habe ich in Rehden gespielt und freue mich, dass er auch beim VfB ist und Trainer Stephan Ehlers kenne ich aus seiner Zeit in Rehden. Ich bin sicher, dass wir hier einiges bewegen können“, sagt Kai Bastian Evers, der sich selbst als Spieler bezeichnet, „der sich immer und gerne in den Dienst der Mannschaft stellt und Verantwortung übernimmt.“ Das wird Kai Bastian Evers jetzt in Oldenburg tun, mindestens zwei Jahre lang.